Generell
Allgemeine Berichte aus der Welt, in der wir leben, der Politik und der Kultur Deutschlands und des Internets.
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: Nächste Woche: Chaosradio über Embedded Systems
: Nächste Woche: Chaosradio über Embedded Systems Dieses Mal nicht so kurzfristiges Announcement: Nächste Woche Mittwoch Abends zwischen 22h-1h läuft wieder das Chaosradio auf Radio Fritz. Thema diesmal ist „Embedded Systems im Heimbetrieb“. Tim Pritlove und Harald Welte werden in das Thema einführen und mit den Hörern diskutieren. Zur Vorbereitung gibt es eine Wikipedia-Seite, wo Vorschläge gemacht werden können.
Aus der Ankündigung:
Nahezu jedes elektronische Geraet trägt heute schon einen Kleinstcomputer in seinem Herzen. Schon ein simpler DSL-Router verfügt dabei über eine Rechenleistung, fuer die man vor wenigen Jahren noch einen teuren Desktop Computer erweben musste.
Auf vielen dieser System lassen sich heute mehr oder weniger problemlos freie Betriebssysteme installieren. mit denen man die Werksfunktionen nicht nur signifikant erweitern kann, sondern die auch ganz neue Anwendungsgebiete fuer die kleinen Plastehelfer erschliessen koennen. Der niedrige Hardwarepreis macht die Geraete daher besonders interessant fuer findige Bastler.
Chaosradio erklaert, welche Systeme sich besonders eignen und welche Projekte im Internet sich mit der Weiterentwicklung befassen. Wir moechten auch von Euch hoeren, welche Erfahrungen ihr schon gesammelt habt und welche Tips ihr an andere Hoerer weitergeben koennt.
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: Telekom-Aktionswochen?
: Telekom-Aktionswochen? Wieder „gute“ Nachrichten aus dem Büro: Nachdem gestern der ganze Tag wegen irgendeines Fehlers bei der Telekom (wo wir fürs Netz noch nicht einmal Kunde sind) das DSL ausgefallen war, wird heute noch eins drauf gesetzt: Wegen einem Fehler in einer Verbindungsstelle gibt es jetzt kein DSL und kein ISDN. Prima, danke! Und wer kompensiert bitte schön, dass ohne Netz und Telefon kaum produktiv gearbeitet werden kann? Zum Glück sitze ich noch zuhause, mit Netz und Telefon. Und werde auch erst rüberfahren, wenn alles wieder läuft.
Update: Diesmal ging es „relativ“ schnell, nur ca. 2h offline. Trotzdem echt nervig.
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: Heise analysiert Wahlprogramme Teil1
: Heise analysiert Wahlprogramme Teil1 Dankenswerterweise bietet der Heise-Verlag einen Service an, wofür ich mir jetzt die Zeit sparen kann: Eine Untersuchung der Wahlprogramme nach netzpolitischen Themen. Eigentlich hatte ich mir das vorgenommen, bin aber bisher nicht dazu gekommen. Hatte nur zum Überfliegen des grünen und gelben Wahlprogrammes gereicht. Das gelbe disqualifizierte sich für mich aber spätestens an dem Punkt, dass ein „starkes Urheberrecht“ gefordert wird. Danke, auf DRM und die damit verbundenen Konsequenzen hab ich keine Lust, liebe FDP. Darüber solltet Ihr Euch auch als „Bürgerrechtspartei“ nochmal ein wenig informieren, nicht immer nur bei den Industrieverbänden und ihren Lobbyisten. Nun zurück zu Heise.
Heute ist die Serie gestartet: Wahlprogramme unter der Lupe (1): Bündnis 90/Die Grünen. Absolut lesenswert, ich bin schon auf die nächsten Teile gespannt.
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: Netzausfall: Danke Deutsche Telekom AG!
: Netzausfall: Danke Deutsche Telekom AG! Kaum zu glauben: Durch irgendeinen Defekt hatten wir heute fast den kompletten Arbeitstag kein Netz im Büro. Die Telekom brauchte auch „nur“ fast sieben Stunden Zeit, um Berlin-Mitte mal wieder ans DSL-Netz anzuschliessen…
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: Nächsten Tage viel digitaler Verbraucherschutz in Berlin
: Nächsten Tage viel digitaler Verbraucherschutz in Berlin Ganz viel Verbraucherschutz in den nächsten Tagen in Berlin: Morgen lädt die Initiative D21 um 10h in die Mercedes-Welt, Salzufer 1. Dort gibt es ein „Diskussionsforum“ zum Thema „Internet: Wohin surft der Verbraucherschutz?“ – Unternehmensfragen an die Politik“. Wie die Wirtschaft zum Thema Verbraucherschutz steht, wird ganz gut aus einem Interview ersichtlich, was Edda Müller, die Präsidentin der Verbraucherzentrale Bundesverband zuletzt der Netzeitung gab. Ich werde nicht hingehen, ist garantiert ein langweiliger Lobbyistenauflauf zur Frühstückszeit und ich hab noch genug Verbraucherschutz am Wochenende, denn:
Am Wochenende ist „Tag der offenen Tür bei der Bundesregierung“. Das Verbraucherschutzministerium hatte das Netzwerk Neue Medien angefragt, als Vertreter des digitalen Verbraucherschutzes einen Stand zu machen und wir haben unter der Bedingung zugesagt, dass wir ein freies Netz bekommen. Digitaler Verbraucherschutz lässt sich halt online und digital anschaulicher erklären, als rein analog und offline. Nun wird extra für uns eine temporäre DSL-Leitung gelegt, wir bringen einen WLAN-Router mit und stehen interessierten Bürgern als Ansprechpartner zur Verfügung. Ich hoffe nur, dass mein Wochenende nicht darin bestehen wird, von Morgens bis Abends unentgeldlich allen Fragenden in einfachen Worten für mich eher uninteressante Themen wie Phishing und Spam zu erklären. Das macht vielleicht ein bis zweimal Spass, danach wirds nur noch nervig. Vor allem, wenn man dafür ein Wochenende opfert, wo freie Wochenenden für mich eher selten sind. Falls jemand noch helfen möchte, bitte bei mir melden. Vor allem am Samstag könnten wir wegen Urlaubs- und Grippezeit noch Unterstützung gebrauchen.
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: Die Zeit über die Humanisierung des Netzes
: Die Zeit über die Humanisierung des Netzes Mario Sixtus hatte eigentlich angekündigt, nicht mehr über Social Software zu schreiben und hat es jetzt doch wieder getan: In der aktuellen Zeit schreibt er über „Die Humanisierung des Netzes“:
Die Stärken der neuen Technologien zeigen sich in den Auswirkungen außerhalb des Netzes. Wer sie einzusetzen weiß, sieht im Idealfall die Resultate an seinem Arbeitsplatz, im Auftragsbuch, auf dem Kontoauszug – oder im Bekanntenkreis. Schließlich geht es um eine Humanisierung des Netzes.
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: EDRi-gram, Nummer 3.17 vom 24. August 2005
: EDRi-gram, Nummer 3.17 vom 24. August 2005 Das neue EDRi-gram Nummer 3.17 vom 24. August 2005 ist heute mit folgenden Themen erschienen:
1. German industry position paper against data retention
2. Serbian B92 journalists under government attack
3. EC: data protection inadequate in Austria and Germany
4. Renewed speculations about RFID in Euro notes
5. NL and BE collecting societies to drop national exclusivity
6. Belarus: legal proceedings against online satire
7. Follow-up: jurisprudence hyperlinks
8. Petition update -
: Wirtschaft gegen Vorratsdatenspeicherung
: Wirtschaft gegen Vorratsdatenspeicherung Die Wirtschaft ist auch gegen die geplante Überwachung aller Kommunikationsdaten der europäischen Bürger. Die Industrieverbände Bitkom, BDI und VATM haben dazu eine eigene Stellungnahme erarbeitet:
Die Industrie unterstützt ausdrücklich das Streben nach sachgerechten Lösungen zur grenzüberschreitenden Bekämpfung der organisierten Kriminalität und des Terrorismus. Sie hat aber erhebliche Zweifel, ob der Nutzen der geplanten Regelungen in angemessenem Verhältnis zu den Belastungen für die betroffenen Unternehmen und den Eingriffen in die Freiheitsrechte der Bürger steht. In einer gemeinsamen Stellungnahme von BITKOM, BDI und VATM weist die deutsche Industrie auf Problempunkte der aktuellen Diskussion hin. Insbesondere möchte sie verdeutlichen, dass viele der geforderten Datentypen derzeit in den Netzen überhaupt nicht vorhanden sind und erst aufwändig erzeugt und verfügbar gemacht werden müssten.
Die Futurezone berichtet über einen „lustigen Herbst“, der uns erwartet:
„Das wird lustig“, meinte Justizministerin Karin Gastinger [BZÖ] in der „Wiener Zeitung“ Zeitung vom Mittwoch, als sie auf die datenschutzrechtliche Diskussion im Rahmen der europäischen Anti-Terror-Maßnahmen befragt wurde. Sie stelle sich jedenfalls auf heftige Debatten über die geplante Speicherpflicht [Data Retention] von Telekom-Verkehrsdaten und Internet-Logfiles ein.
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: EuroOSCON – European Open Source Convention
: EuroOSCON – European Open Source Convention Vom 17.–20. Oktober findet in Amsterdam die „European Open Source Convention“, organisiert vom O’Reilly-Verlag statt:
The 2005 O’Reilly European Open Source Convention brings together diverse projects and communities from across the continent and around the world to address the changes and challenges unique to the European computing community. Convention participants will explore the remarkable range of open source technology and business innovations, from AJAX, Ruby on Rails, and Plone to open source stacks and IT best practices for open source adoption, integration, and deployment.
Ich fahr hin und berichte hier live darüber. Ich hoffe, dass noch ein paar Interviewtermine klappen werden, die ich dann auch hier veröffentliche.
Übrigens, falls sich noch jemals jemand über die Eintrittspreise beim LinuxTag beschwert: Ein reguläres Ticket für die EuroOSCON kostet „nur“ das 38-fache des teuersten LinuxTag-Ticket. Und das für weniger Programm und nur zwei oder drei „grosse“ Namen mehr. Ich hab Glück, dass meine Akkreditierung als Blogger angenommen wurde. :)
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: Netzeitung über freie WLAN-Netze
: Netzeitung über freie WLAN-Netze Einen schönen Artikel über „Bürger sorgen selbst für Breitband-Internet“ hat die Netzeitung heute veröffentlicht. Dort werden verschiedene Initiativen vorgestellt, die unabhängig von der Deutschen Telekom für Breitbandanschluss sorgen. Wer mehr Informationen rund um „Freie Netze via WLAN“ sucht, wird sicher auf Freifunk.net fündig.
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: Beastie Boys laden zum Remixen ein
: Beastie Boys laden zum Remixen ein Die Beastie Boys haben Vocal-Tracks auf ihrer Webseite zum nicht-kommerziellen Remixen freigegeben. Jeden Freitag soll ein neuer Remix vorgestellt werden. Für nähere Infos gibt es ein Remix-Forum.
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: Filesharing-Revolution in Grossbritanien?
: Filesharing-Revolution in Grossbritanien? Cory Doctorow berichtet auf BoingBoing von einer Musik-Revolution in Grossbritanien: Ende September geht mit Playlouder MSP ein neuer DSL Provider auf den Markt. Das alleine ist keine News, aber der Hammer ist ein Vertrag mit SonyBMG, dass die Nutzer in ihrem monatlichen DSL-Beitrag eine Lizenz zum Filesharing bekommen! Der Preis für eine 1 MBit Leitung soll vergleichbar zu Angeboten der Konkurrenz sein. Monatlich kostet der Service £26.99.
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: ZDF Dokukanal über Spionage
: ZDF Dokukanal über Spionage Derzeit in der „Heavy Rotation“ im ZDF Doku-Kanal: Spionieren ist „in“ .
Das Ausschnüffeln hat allerorten Hochkonjunktur
Spionieren ist „in“: Der Verkauf von Überwachungskameras boomt. Und „Schnüffelprogramme“ sind das am schnellsten wachsende Segment der Softwarebranche.
Sehr spannende Doku! Wird u.a. morgen Nacht um 3:15h wiederholt.
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: Berlin will mehr Computer für Schüler
: Berlin will mehr Computer für Schüler Das Land Berlin will mit einem „Masterplan eEducation“ mehr Computer an Berlins Schulen bringen. Ds Ziel sei, dass „Berlins Schüler künftig jederzeit und an jedem Ort lernen können sollen.“ Eine löbliche Initiative, denn noch immer kommen durchschnittlich zwölf Schüler auf einen Computer, wobei ich nicht weiss, wie alt diese Rechner seien. Sicher nicht die neuesten. Jetzt sollen Pilotprojekte an 100 Schulen starten, wie dpa schreibt, und Heise veröffentlicht hat.
Nach Bögers Plan sollen Lerneinheiten künftig häufiger im Internet verfügbar sein, sodass Schüler von überall aus darauf zugreifen und so ihren Lernrhythmus selbst bestimmen können. Dadurch würden auch die Lehrer entlastet, weil das Netz den Austausch unter den Kollegen erleichtere.
Eines der fünf Teilprojekte ist:
„Intel – Lehren für die Zukunft – online trainieren und gemeinsam lernen“: Lehrerinnen und Lehrer aus 80 Schulen können „Lernpfade“ für sämtliche Unterrichtsfächer bearbeiten, Arbeitsmaterialien nutzen und sich in einem Forum austauschen. Drei Landesmoderatoren und das LISUM/Berlin unterstützen die Durchführung des Projekts.
Auf die einseitige Microsoft-Produktschulungen durch das Intel Lehrer-Fortbildungsprogramm hatte ich hier schonmal hingewiesen.
Eine gute Initiative wäre es ja, jeder Klasse ein Wiki einzurichten. Auch die Lehrer sollten dahin fortgebildet werden, dass diese ihre Lehrstoffe kollaborativ in Wikis ablegen. Das wäre richtig innovativ und sehr nachhaltig.
Kritik kommt mal wieder von der CDU, weil die Schüler nicht genug vor jugendgefährdenden Seiten im Internet geschützt würden.
Der jugendpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Sascha Steuer, nannte die Initiative „gut und richtig“. Er forderte aber umfassende Filter für die Schulcomputer, damit die Schüler beim Surfen im Internet nicht auf pornografische oder extremistische Angebote stoßen.
Das erinnert mich mal wieder an eine Anhörung im Berliner Parlament zum Thema „Jugendschutz im Internet“, wo ich vor einem Jahr als Sachverständiger geladen wurde. Die CDU hatte als Sachverständigen den Vertreter einer Filterfirma eingeladen, der dort im Parlament eine reine Produktpräsentation ablieferte – natürlich nur für sein Produkt. Meine Erlebnisse habe ich hier kurz beschrieben. Das Protokoll der Anhörung findet sich hier.
Die Webseite des Landes Berlin bräuchte übrigens auch mal einen Masterplan – hin zu mehr Usability. Bitte!
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: Landesverwaltung Südtirol migriert zu OpenOffice
: Landesverwaltung Südtirol migriert zu OpenOffice In Südtirol hat die Landesabteilung Informationstechnik die freie Office-Suite OpenOffice.org bisher auf mehr als 2500 PCs in der Landesverwaltung installiert. „Wir schaffen damit die Voraussetzungen, auch informationstechnisch mit allen Bürgern kommunizieren zu können und geben unseren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich mit einem neuen Programm anzufreunden, das unter Umständen einmal zum Standard wird.“, erklärte der Informatik-Landesrat Hans Berger. Derzeit läuft OpenOffice erstmal noch parallel zu MS Office. Um die Mitarbeiter besser an OpenOffice zu gewöhnen, wurden allen CDs mit gegeben, damit diese die Software auch zuhause installieren und ausprobieren können.
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: Quake3 Sourcecode unter GPL veröffentlicht
: Quake3 Sourcecode unter GPL veröffentlicht Nach Quake2 (Link zu Zip) wurde jetzt auch saemtliche Quelltexte abzueglich Punkbuster-Integration (Link zu Zip) von ID software unter der GPL veröffentlicht. Gute Aktion.
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: Bio PII ‑Abschlussbericht veröffentlicht und zurückgezogen
: Bio PII ‑Abschlussbericht veröffentlicht und zurückgezogen Heise berichtet über den Bio PII-Abschlussbericht: Bio PII: Biometrie im Alltagstest.
Bio PII ist eines von zahlreichen Forschungsprojekten des BSI, die die Tauglichkeit der Biometrie im Alltagseinsatz untersuchen. Bio PII galt als wichtigster Test für die kommende Einführung des europäischen Biometriepasses. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat auf seiner Website kurzzeitig den Abschlussbericht des Projektes Bio PII veröffentlicht. Er ist offenbar wieder vom Netz genommen worden. Im heise online vorliegenden Abschlussbericht ist das Ziel so formuliert: „Die Ergebnisse von BioP II sollten zudem Hilfestellung für die Art und Weise der Einführung der neuen ePässe geben.“ Diese Hilfestellung ist nicht nur ziemlich vage ausgefallen, sondern ging offenbar am Thema vorbei, weil die Technik wie die Zielvorgaben seitens der Luftfahrtbehörde ICAO zwischenzeitlich geändert wurden.
Wer den Bericht will und ihn noch nicht hat, kann mir eine Mail schicken.
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: WYSIWYG Wiki-Editor
: WYSIWYG Wiki-Editor Socialtext hat einem WYSIWYG-Editor für Wikis in Form einer Javascript-Biobliothek unter der GNU LGPL Lizenz. Eine Demo findet sich hier. Man braucht Firefox/Mozilla und muss einfach auf den Fülltext klicken. Sieht cool aus. Muss ich mir mal genauer anschauen.
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: CNet über Open Source Geschäftsmodelle
: CNet über Open Source Geschäftsmodelle CNet berichtet über Open Source Geschäftsmodelle am Beispiel von Firmen wie MySQL, SugarCRM und OpenLazlo: Unlocking the enterprise for open source. Der längere Artikel gibt einen guten Überblick, wie weit Open Source Software mittlerweile in das Feld von Businessanwendungen vorgedrungen ist.
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: FAZ über Wahlcomputer bei der Bundestagswahl
: FAZ über Wahlcomputer bei der Bundestagswahl Bei der kommenden Bundestagwahl werden erstmals ca. 2100 Wahlcomputer eingesetzt. Die FAZ thematisiert dies in der heutigen Ausgabe: Bitte keine Kreuze machen! Von den 2100 Computern wird nur einer von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Berlin geprüft. Diese checken den Code und testen alles durch. Mehr ist laut Bundeswahlordnung aber nicht vorgeschrieben. Die restlichen Computer werden einfach ohne Prüfung vom Hersteller an die Kommunen versendet, welche diese für 4100 Euro pro Computer zumeist leasen. Ein Jahr Garantie gibt es auf die Computer, aber 20 Jahre sollen diese laut gesetzlicher Vorlage laufen. Im Gegensatz zu Autos, Feuerlöschern und Fahrstühlen gibt es keinen Prüfsiegel und bisher ist eine Überprüfung anscheinend auch nicht geplant. Zwischen den Wahlterminen stehen die Computer in den Kellern der Kommunen. Ein Ausstausch der Chips soll gar ohne Lötkolben möglich sein.
Die FAZ kommt zu dem Fazit:
Die Erinnerung an die elektronischen Debakel der amerikanischen Präsidentenwahl im Jahr 2000 und auch noch vier Jahre später sollte eigentlich Grund genug sein, jede mögliche Fehlerquelle oder Manipulationsmöglichkeit zu eliminieren. Doch jahrelang stehen Tausende Geräte unbenutzt in den Rathauskellern der Republik. Auch das Büro des Bundeswahlleiters sieht dieses Problem, ist aber nicht berechtigt, den Kommunen Vorschriften zu machen. Und dort gelten Wahlgeräte oft nicht als besonders schützenswert. Sie müssen, außer am Wahltag, noch nicht einmal verplombt werden.