Dieser Artikel ist mehr als 20 Jahre alt.

Heise analysiert Wahlprogramme Teil1

Dankenswerterweise bietet der Heise-Verlag einen Service an, wofür ich mir jetzt die Zeit sparen kann: Eine Untersuchung der Wahlprogramme nach netzpolitischen Themen. Eigentlich hatte ich mir das vorgenommen, bin aber bisher nicht dazu gekommen. Hatte nur zum Überfliegen des grünen und gelben Wahlprogrammes gereicht. Das gelbe disqualifizierte sich für mich aber spätestens an dem Punkt,…

  • Markus Beckedahl

Dankenswerterweise bietet der Heise-Verlag einen Service an, wofür ich mir jetzt die Zeit sparen kann: Eine Untersuchung der Wahlprogramme nach netzpolitischen Themen. Eigentlich hatte ich mir das vorgenommen, bin aber bisher nicht dazu gekommen. Hatte nur zum Überfliegen des grünen und gelben Wahlprogrammes gereicht. Das gelbe disqualifizierte sich für mich aber spätestens an dem Punkt, dass ein „starkes Urheberrecht“ gefordert wird. Danke, auf DRM und die damit verbundenen Konsequenzen hab ich keine Lust, liebe FDP. Darüber solltet Ihr Euch auch als „Bürgerrechtspartei“ nochmal ein wenig informieren, nicht immer nur bei den Industrieverbänden und ihren Lobbyisten. Nun zurück zu Heise.

Heute ist die Serie gestartet: Wahlprogramme unter der Lupe (1): Bündnis 90/Die Grünen. Absolut lesenswert, ich bin schon auf die nächsten Teile gespannt.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Schlagwörter