Dieser Artikel ist mehr als 16 Jahre alt.

Zensursula: Ruf im Bundestag an! (6. Akt)

Zum Abschluß unserer Aktionsreihe „Zensursula: Ruf im Bundestag an!“ präsentieren wir nochmal eine Politikerin des Tages: Monika Griefahn ist Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien und zudem Sprecherin der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion. Sie gilt noch als skeptisch innerhalb der SPD-Fraktion. Ihre Telefonnummer ist 030 / 227–72425, Faxe erreicht sie unter 030…

  • Markus Beckedahl

Zum Abschluß unserer Aktionsreihe „Zensursula: Ruf im Bundestag an!“ präsentieren wir nochmal eine Politikerin des Tages: Monika Griefahn ist Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien und zudem Sprecherin der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion. Sie gilt noch als skeptisch innerhalb der SPD-Fraktion. Ihre Telefonnummer ist 030 / 227–72425, Faxe erreicht sie unter 030 / 227–70125 und dann gibt es noch die Mailadresse monika.griefahn@bundestag.de.

Monika Griefahn steht hier stellvertretend für alle SPD-Bundestagsabgeordnete, die wohl am Donnerstag die Zensursula-Gesetzgebung abstimmen werden. Ruft sie an!

Immer dran denken: Höflich und freundlich sein. Hier ist ein kleines How-To: Kontaktiere einen Abgeordneten. Und hier unsere kommentierte Linkliste. Im Wiki des AK-Zensur gibt es eine FAQ mit Argumenten.

Letzte Woche haben wir gemeinsam Fritz-Rudolf Körper (SPD), Peter Struck (SPD), Thomas Oppermann (SPD) , Ludwig Stiegler (SPD) und Martin Dörmann (SPD) angerufen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

9 Kommentare zu „Zensursula: Ruf im Bundestag an! (6. Akt)“


  1. Ihr müsst die SPD landesverbände und Bezirke anmailen!!!
    Sonst merkt keiner, was gerade passiert!
    Übersicht der Adressen: http://tinyurl.com/mfl72f


  2. Schon vor eurem Update habe ich dort angerufen, allerdings wurde mir gesagt, dass Frau Griefahn heute keine Zeit haben wird.

    Ihr Referent für dieses Thema heisst Felix Falk, Tel 030/227–72426.
    Der stellvertretende Vorsitzende ist Siegmund Ehrmann, Tel 030/227–79130. Da schadet ein Anruf sicher auch nicht!


  3. Gerade habe ich mit Felix Falk telefoniert. Er hat selbst Bedenken (und liest dieses und andere Blogs – Hallo! ;) ).

    Er hat mir erzählt, dass Frau Griefahn bei den Gesprächen gestern nicht dabei war und selbst erstmal mit ihren Kollegen sprechen muss.

    Mal sehn was sich ergibt – dort müsst ihr aber denke ich nicht mehr anrufen, sucht euch lieber jemanden hier:
    http://gib-deiner-stimme-ein-gesicht.de/photos/call


  4. Schmitti

    ,

    Ich habe gerade einen Termin mit meiner hiesigen Bundestagsabgeordneten vereinbart (bzw. warte auf die Bestätigung) und hoffe, so meinen Teil beizutragen!

    vielleicht schaffen wir es ja doch :)


  5. Warum ändert ihr das Wechselbanner nicht mehr, das ist echt schade!


  6. […] schön finde ich unter anderem den Aufruf auf http://www.netzpolitik.de Zensursula: Ruf im Bundestag an! (6. […]


  7. […] allerlei Aufklebern, Einblendern, einer eigenen frei verwendbaren Kampagnenschrift, koordinierte Telefonate mit Abgeordneten oder den knapp 230.000 Stimmen für die Piratenpartei bei der vergangenen Europawahl zeigt sich […]


  8. Als nächstes steht wohl Her Köhler auf der Liste.


  9. […] diese Stimmung langfristig durchzuhalten, weiterhin politische Kampagnen zu fahren (siehe die großartigen Ideen bei Netzpolitik.org) und mit den Piraten auch mal die “Normalbürger” zu informieren, […]

Dieser Artikel ist älter als 16 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.