Nach fünf Jahren Pause ist es endlich wieder soweit: netzpolitik.org veranstaltet am 13. September 2024 eine große Konferenz in Berlin. Und da wir im Sommer auch 20 Jahre alt werden, darf eine Party am Abend nicht fehlen. Wir freuen uns darauf, dort viele bekannte und neue Gesichter zu sehen.
Auch wenn wir auf spannende Jahre für uns und die gesamte digitale Zivilgesellschaft zurückblicken können, wollen wir an dem Tag vor allem nach vorn schauen: Was müssen wir tun, um Grund- und Freiheitsrechte in diesen Zeiten zu verteidigen? Wie sieht eine lebenswerte Gesellschaft fernab der multiplen Krisen aus? Und was können wir im Kampf für diese voneinander lernen?
Am 13. September tun wir dies nicht nur mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen. Sondern wir wollen vor allem zusammenkommen, uns miteinander austauschen und Banden bilden. Bald veröffentlichen wir einen Call for Participation, damit ihr eure Ideen und Initiativen einbringen könnt.
Wir halten euch auf dem Laufenden, wie es weitergeht und wo wir uns treffen. Bis dahin notiert euch das Datum im Kalender und freut euch mit uns aufs Kennenlernen und Wiedersehen!

Ergänzungen
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5 Kommentare zu „netzpolitik.org macht eine Konferenz!“
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also ihr legt das freiwillig auf einen freitag den 13. ooooooooooder weil dann die location turbo extra mega billig war??? ich erbitte antworten auf fragen
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Wir sind doch nicht abergläubisch, das war volle Absicht!
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sparfüchse und nicht abergläubisch, so mag ich doch meine landesverräter 😹
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Patrick Sanders (British Army officer):
The people of the UK are part of a “prewar generation” who must be prepared to fight a major war against Vladimir Putin’s increasingly aggressive Russia if necessary.
The army chief said the UK needed to broadly follow Stockholm’s example and take “preparatory steps to enable placing our societies on a war footing”.
https://www.theguardian.com/uk-news/2024/jan/24/army-chief-says-people-of-uk-are-prewar-generation-who-must-be-ready-to-fight-russia
Themenvorschlag: Netzpolitik einer „prewar generation“ placed on „war footing“?
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Wir müssen reden. Vier Jahre nach den Black-Lives-Matters Ereignissen in den USA wurde der IT-Branche ihr Master&Slave-Mindsetting vorgehalten. Einige haben es begriffen und haben ein ihr Wording geändert. Aber es gibt noch viele, die vier Jahre danach immer noch die alten diskriminierenden auf Gewalt und Repression beruhenden Begriffe benutzen. Vor allem in der FOSS Community hat sich nicht viel bewegt, nicht aus Unwissen, sondern weil diese Art zu Denken dort weiter verbreitet ist als man meinen mag.
Es ist Zeit, das sich Journalismus um diese Rückständigen kümmert. Ein gutes Thema für Netzpolitik.org, nicht nur auf einer Konferenz.
Eine Recherche startet ganz bequem mit „+Master +Slave“ und Betriebssystem oder Software in der Suchmaschine des Vertrauens.
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