Singapur: Angreifer erbeuten Gesundheitsdaten von 1,5 Millionen Menschen

In Krankenhäusern fallen viele intime Daten an. Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com rawpixel

„Durchdacht, gezielt und gut geplant“ soll der Angriff gewesen sein. Die Regierung meldete heute, dass eine staatliche Gesundheitsdatenbank gehackt wurde. Die Angreiferinnen stahlen Daten von Patienten, die zwischen Mai 2015 und Juli diesen Jahres in einer der Kliniken  waren. Ein Drittel der Bewohnerinnen des Stadtstaats, darunter Premierminister Lee Hsien Loong, sollen betroffen sein:


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„Die Angreifer zielten wiederholt und genau auf die persönlichen Angaben von Premier Lee Hsien Loong sowie Informationen über die ihm ambulant verabreichten Medikamente ab“, sagte ein Pressesprecher. Regierungsbeamte gaben keine Informationen über die Identität der Hacker heraus und begründeten das mit „operationeller Sicherheit“.

Singapur versteht sich selbst als „smarter Staat“ und ist auf dem Weg, Regierungsdatenbanken sowie grundliegende Dienstleistungen zu digitalisieren. Dabei schreckt die Regierung nicht davor zurück, die Privatsphäre der Einwohnerinnen stark einzuschränken, etwa durch Gesichtserkennung an Straßenlaternen.

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2 Kommentare
  1. Gesichtserkennung in Straßenlampen?
    Damit kann auch Illegal eingereiste Terroristen Jagen!
    Und auch abtrünnige Parteimitglieder der Konspiration mit der Union oder den Kommunisten aus der SPD überführen!

    Deutschland braucht mehr Licht im Dunkeln, um die Schattenwelt zu bekämpfen braucht ganz Deutschland mehr Straßenlampen!

    Innenminister Seehofer, übernehmen Sie!

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