Linkschleuder

Freitag im Polygon: Raven gegen Überwachung mit Amnesty International und Digitale Freiheit

Der Erlös aus der Soliparty geht an die beiden TU-Gruppen und wird für weitere Aktionen verwendet. Alle Rechte vorbehalten Amnesty International TU Berlin

Mit einer Soliparty, Workshops und Vorträgen laden studentische Gruppen der TU Berlin zu einer stärkeren Auseinandersetzung mit Überwachung ein. Unter dem Motto „Systemkonform“ sollen im Polygon Club Berlin am 27. April um 20 Uhr zunächst die Gedanken, ab Mitternacht die Beine in Bewegung kommen. Eingeladen sind unter anderen Daniel Moßbrucker von Reporter ohne Grenzen und Kriminalkommissar Eric Tabbert. Es gibt ein Argumentationstraining und Daten auf Facebook werden thematisiert, bis dann die DJs mit elektronischer Tanzmusik übernehmen.


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Die Amnesty International-Gruppe beschreibt den Anlass der Veranstaltung:

In Clubs werden Smartphone-Kameras abgeklebt, damit wir uns völlig frei bewegen und entfalten können, ohne uns beobachtet zu fühlen. Im öffentlichen Raum beobachten wir hingegen eine stetige Zunahme an Überwachung, sowohl offline als auch online. Welchen Einfuss hat dieser Ausbau auf uns als Individuen und als Gesellschaft? Verändert sich unser Selbstverständnis von Zusammenleben und Demokratie?

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