Darauf hat die Welt gewartet: Smarte Inseln

Der Leuchtturm von Belle-Île-en-Mer. CC-BY-NC-SA 2.0 Tourisme MORBIHAN

Belle-Île-en-Mer heißt sie, in etwa „Schöne Insel im Meer“, und man kann ahnen, was damit gemeint ist. Gut 5.000 Menschen wohnen dort, etwa zwanzig Kilometer von der französischen Küste entfernt. Geht es nach Renault, ist Schönheit nicht genug: Die Insel in der Bretagne soll, wie auch zwei andere portugiesische Inseln, „smart“ werden.

Der französische Autohersteller verschenkt zwanzig E-Autos, will die Batterien von elektrischen Autos für die Stromversorgung während Verbrauchsspitzen nutzen und bekommt damit – wie man sieht – Medienaufmerksamkeit. Ob die Insel in dem Zuge unbenannt wird, vielleicht in „Smart-Île-en-Mer“, ist nicht bekannt.

#1MillionForDigitalRights

Wir brauchen eine Million Euro für ein Jahr netzpolitik.org. Eine Million für ein ganzes Jahr kritischen und unabhängigen Journalismus: Denkanstöße, Berichte aus Brüssel, Analysen, Meldungen, Kommentare, Aufklärung, investigative Recherchen und Leaks. Wir machen Druck für Grund- und Freiheitsrechte in der digitalen Welt. Bis wir unser Spendenziel erreichen, fehlt noch sehr viel Geld. Deswegen:

Hier klicken und sofort spenden!

Hier klicken und sofort spenden!

3 Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.