2017
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: Smartes Gerät sendet Notruf an Polizei
Wenn der smarte Assistent die Polizei herbeiruft. : Smartes Gerät sendet Notruf an Polizei Von einem Fall eines Notrufes durch eines der neuen smarten Assistenzsysteme berichtet Gizmodo unter dem Titel: Google Home Breaks Up Domestic Dispute By Calling the Police. Demnach hätte ein Google-Home-System wegen eines häuslichen Streits, in den auch eine Waffe involviert war, die Polizei herbeigerufen. Nun müssen diese Google-Geräte allerdings mit „watchwords“, also bestimmten ausgesprochenen Wörtern, aktiviert werden. Wenn also beispielsweise jemand im Streit gesagt hätte: „Ruf die Polizei!“, dann wäre ein „Okay, Google! Ruf die Polizei!“ nötig, um einen Notruf abzusetzen. Natürlich wären auch andere Wortkombinationen denkbar, aber insgesamt erscheint dieser Ablauf ein wenig weit hergeholt.
Die Geschichte geht auf einen Bericht von abc News zurück. Und hier erschien tatsächlich nach der Veröffentlichung eine Korrektur. Zunächst hatte abc News von einem Google-Home-Gerät geschrieben, später aber eingeräumt, dass die Art des Geräts unbekannt sei, und deswegen ein Update in den Artikel eingefügt.
Wahrscheinlicher ist ein telefonbasierter Assistent wie Siri, sofern die Geschichte in dem beschriebenen Ablauf stimmt. Denn dann könnte versehentlich ein Knopfdruck die Spracherkennung aktiviert haben. Und es wäre auch – anders als bei Google Home – tatsächlich eine Telefonverbindung möglich.
Welches Gerät den Notruf am Ende tatsächlich abgegeben hat, sei mal dahingestellt. Auch wenn es kein Google Home war, so bleibt der Gizmodo-Kommentar nicht falsch:
While Google Home was a hero in this particular case, these kinds of stories certainly leave some people uneasy. It’s a clear reminder that smart home devices are always listening.
(Während sich Google Home in diesem speziellen Fall als Held herausgestellt hat, so hinterlassen solche Geschichten doch einige Menschen unruhig. Es ist eine deutliche Erinnerung daran, dass die smarten Geräte zuhause stets mithören.)
Unwillkürlich kommt einem dieses Video in den Sinn:
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: Zugangsrestriktionen: Internationaler Aktionstag gegen DRM
: Zugangsrestriktionen: Internationaler Aktionstag gegen DRM Technische Zugangsrestriktionen stehen der freien Nutzung und der Archivierung von digitalen Inhalten diametral entgegen. Die Free Software Foundation wendet sich heute mit einem Aktionstag gegen immer mehr solcher Beschränkungen.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 27: Ein Ringen um Demokratie
Jö schau. : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 27: Ein Ringen um Demokratie Kämpfe auf dem Feld der Demokratie bestimmten die vergangene Woche. Wir erklären, warum die Einschränkung von Grundrechten wie der Versammlungsfreiheit mit Netzpolitik zu tun hat. Gängige Netzpolitik kam dennoch nicht zu kurz – wenn auch die Brise der Sommerpause den Bundestag durchlüftet.
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: Österreich bringt Staatstrojaner auf den Weg
Schnell schnell soll es gehen, sagt die österreichische Bundesregierung. : Österreich bringt Staatstrojaner auf den Weg Was Deutschland kann, kann Österreich mindestens genauso gut: fragwürdige Überwachungsmaßnahmen auf den letzten Drücker durch den Gesetzgebungsprozess jagen. Obwohl in weniger als 100 Tagen Neuwahlen anstehen, hat sich heute die Große Koalition darauf geeinigt, mit Staatstrojanern verschlüsselte Kommunikation zu überwachen. Und wie hierzulande eiern die Sozialdemokraten herum, dass einem schwindlig wird. Futurezone berichtet:
Das Sicherheitspaket sieht unter anderem die Überwachung von verschlüsselten Messenger-Diensten wie WhatsApp und Facebook Messenger vor. Da die Betreiber keinen Zugang zu den Daten bereitstellen, soll auf eine spezielle Software zurückgegriffen werden – ein „Staatstrojaner“ soll es allerdings nicht sein, auch wenn die Funktionen stark danach klingen. Die SPÖ betonte zuletzt noch, dass man einem Gesetz mit Staatstrojaner nicht zustimmen werde. Die Software soll nun lediglich die „verbalen und schriftlichen Kommunikationsvorgänge“ überwachen, wie der zuständige Sektionschef Christian Pilnacek (ÖVP) betont.
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: Internetorganisationen an G‑20: Digitalisierung global gerecht gestalten
Auch das gehört zur Digitalisierung: Hardware wird oft unter schweren Arbeitsbedingungen im globalen Süden zusammengebaut. : Internetorganisationen an G‑20: Digitalisierung global gerecht gestalten Nach einem Treffen im April in Düsseldorf hatten die G‑20-Digitalminister sich auf eine Roadmap (pdf) für die digitale Wirtschaft geeinigt. Darüber hatten wir berichtet und angemerkt, dass wenige konkrete Vorschläge vorliegen und es sich eher um Lippenbekenntnisse handelt.
Die Mozilla Foundation, die Internet Foundation und die World Wide Web Foundation haben zu der Erklärung nun eine kurze Stellungnahme veröffentlicht und den Schritt begrüßt – mahnen aber, dass der digitale Fortschritt allen zugute kommen sollte [eigene Übersetzung]:
Digitale Industrien sind für alle G‑20-Staaten zentral geworden und müssen auch in ihren Agenden adressiert werden. Wenn die Ziele der G‑20-Staaten Sicherheit und Wohlstand in der digitalen Wirtschaft sind, dann müssen sie dafür sorgen, dass die digitale Wirtschaft Chancen, Vorteile und Konnektivität für alle bietet. Sie müssen auch vor Ungleichheit und Ausschlüssen schützen. Gerade jetzt ist es wichtig, die Grundlagen für einen effektiven und prinzipientreuen Sicherheitsrahmen zu schaffen, der Grundrechte garantiert und Nutzervertrauen stärkt. Unilaterale oder kurzsichtige Lösungen wie beispielsweise im Bereich der Verschlüsselung werden diesen Herausforderungen nicht gerecht.
Auch der Verbraucherzentrale Bundesverband äußerte sich zur Digitalagenda und forderte unter anderem, dass beim G‑20-Schwerpunktthema Freihandel Verbraucher- und Datenschutzstandards berücksichtigt werden müssten. Bereits im März hatte der Verband gemeinsam mit internationalen Partnerorganisationen zehn Empfehlungen an die G20 ausgesprochen.
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: Schwarz-Gelber Koalitionsvertrag in NRW: Netzpolitik ist nur Wirtschaftspolitik
Jetzt neu in NRW: Zeitschriftenlobbyist wird Medienminister : Schwarz-Gelber Koalitionsvertrag in NRW: Netzpolitik ist nur Wirtschaftspolitik Im schwarz-gelben Koalitionsvertrag in NRW geht es viel um Digitalisierung. Insgesamt erinnert die Vereinbarung aber leider an Günther Oettinger, der als EU-Kommissar für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft verantwortlich war, sich aber nur für die Wirtschaft interessierte.
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: Demoskopen unter der Lupe: Wie Wahlumfragen politische Kultur beeinflussen
: Demoskopen unter der Lupe: Wie Wahlumfragen politische Kultur beeinflussen Der Deutschlandfunk erklärt in einem Hintergrund-Feature das Thema „Demoskopen unter der Lupe: Wie Wahlumfragen politische Kultur beeinflussen“.
Meinungsumfragen sind wichtiger denn je, sie können Wahlen beeinflussen und Politiker-Karrieren bestimmen. Doch immer öfter gilt: Bis zur Wahl wird die Sonntagsfrage gerne als Tatsache präsentiert – und danach werden die Schuldigen dafür gesucht, warum sie nicht stimmte.
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: Diesseits des Valleys: Blog stellt „Silicon Cities“ weltweit vor
Wer hat schon vom "Silicon Wadi" in der Nähe von Tel Aviv gehört? : Diesseits des Valleys: Blog stellt „Silicon Cities“ weltweit vor Wenn von den großen fünf – Google, Amazon, Facebook, Microsoft und Apple – auch nicht alle im Silicon Valley ihre Zentrale haben, so liegen sie doch alle an der US-amerikanischen Westküste. Ein Blog mit dem Titel „Silicon Cities“ weist nun auf weitere Orte hin, wo Software, Computer und digitale Infrastrukturen entwickelt werden.
In 17 Beiträgen geht es neben Berlin auch um Shenzhen, Singapur, Las Vegas und Brno in Tschechien. Es geht nicht (nur) um die Digitalisierung von Städten und ihre Transformation in Smart Cities, sondern auch um die längere Geschichte und den Einfluss der Tech-Industrie auf die Organisation und Planung von Städten.
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: EU-Parlament richtet zeitlich begrenzten Anti-Terror-Sonderausschuss ein
: EU-Parlament richtet zeitlich begrenzten Anti-Terror-Sonderausschuss ein Das EU-Parlament hat heute der Einrichtung eines Sonderausschusses zur Terrorismusbekämpfung zugestimmt. Dieser soll ein Jahr lang die bisherigen Anti-Terror-Maßnahmen überprüfen und evaluieren, aber auch neue Vorschläge machen können.
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: Neue Strategie von O’Reilly: Vom Open-Source-Vorkämpfer zum DRM-Profiteur
Diverse O'Reilly-Buchtitel (Screenshot) : Neue Strategie von O’Reilly: Vom Open-Source-Vorkämpfer zum DRM-Profiteur Der gemeinhin für seine Open-Source-Affinität bekannte O’Reilly-Verlag setzt in Zukunft primär auf ein Geschäftsmodell mit digitalem Kopierschutz (DRM) und Tracking. Nach Protesten soll es DRM-freie Bücher weiterhin geben, allerdings nur über Zwischenhändler.
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: Weise Deinem Netzanbieter nach, dass Dein Internet zu langsam ist
Deutsche Internetanschlüsse sind oft langsamer als versprochen. : Weise Deinem Netzanbieter nach, dass Dein Internet zu langsam ist Die Bundesnetzagentur hat Regeln veröffentlicht, mit denen Verbraucher nachweisen können, dass ihr Netzanbieter nicht die versprochene Internetgeschwindigkeit liefert. Ein längst überfälliger Schritt, der zu mehr Ehrlichkeit in der Branche führen könnte – aber leider immer noch Schlupflöcher offen lässt.
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: Radiofeature: Algorithmen als Schicksalsmaschinen
Rassistische Verurteilungen geschehen auch durch Algorithmen. : Radiofeature: Algorithmen als Schicksalsmaschinen Der Einsatz von Prognose-Software zur Beurteilung von Angeklagten scheint rassistische Ungleichheit im US-Justizsystem zu verschärfen. Zweifel bestehen sowohl an der Datenbasis und Methodik des Verfahrens als auch den Ergebnissen. Deutschlandfunk hat in einem hörenswerten Radiofeature zentrale Aspekte des Themas aufgearbeitet.
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: Kampfdrohnen der Bundeswehr: Lieblingsraketen dürfen nicht mit US-Modell fliegen
Die Drohne "Predator B" des US-Herstellers General Atomics. Bei Schwierigkeiten mit der israelischen "Heron TP" soll sie die "Rückfalloption" für die Bundeswehr sein. : Kampfdrohnen der Bundeswehr: Lieblingsraketen dürfen nicht mit US-Modell fliegen Die Bundeswehr wollte eigentlich sieben Drohnen aus Israel beschaffen, die SPD ließ den Deal platzen. Außerdem klagt ein US-Konkurrent gegen die Vergabe, bislang jedoch erfolglos. Trotzdem könnte es passieren, dass die Bundeswehr am Ende eine Exportversion der US-Drohne „Predator“ bestellt.
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: Six Bits Under: Radiosendungen über den Umgang mit digitalen Daten, wenn ein Mensch stirbt
: Six Bits Under: Radiosendungen über den Umgang mit digitalen Daten, wenn ein Mensch stirbt Ein Urteil des Berliner Kammergerichts, nach dem die Eltern eines verstorbenen Mädchens kein Zugriffsrecht auf ihren Facebook-Account haben, hat zwei längere Radiosendungen zum Thema Tod in der digitalen Gesellschaft inspiriert.
Bei Breitband auf Deutschlandfunk Kultur sprach Philip Banse mit dem Kulturwissenschaftler Stephan Porombka, der Juristin Ramak Molavi und dem Medienpsychologen Tobias Dienlin vor allem über die sozialen und kulturellen Aspekte des Themas:
Die MP3 zur Breitband-Sendung ist hier.Im SWR2 Forum diskutierte Jürgen Heilig mit der Verbraucherschützerin Barbara Steinhöfel, dem baden-württembergischen Datenschutzbeauftragen Stefan Brink und unserem Kollegen Ingo Dachwitz die politischen und juristischen Dimensionen des Urteils:
Die MP3 zur SWR2-Forum-Sendung ist hier. -
: Staatstrojaner: Kritik des Bundesrates an der weitgehenden Erlaubnis zum staatlichen Hacken [Update]
: Staatstrojaner: Kritik des Bundesrates an der weitgehenden Erlaubnis zum staatlichen Hacken [Update] Der Bundesrat thematisiert am Freitag Staatstrojaner. Die gesetzliche Erlaubnis zum staatlichen Hacken stößt dort auf Kritik. Nicht nur die enormen Grundrechtseingriffe werden bemängelt, sondern auch die Tricks beim Eilverfahren im Gesetzgebungsprozess. Wegen der Gefahren für die IT-Sicherheit fordert der Ausschuss für Verbraucherschutz die Einrichtung eines Vermittlungsausschusses.
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: Neuland Internet – Breitbandausbau in Deutschland
: Neuland Internet – Breitbandausbau in Deutschland Der Youtube-Kanal Jäger & Sammler von Funk kommentiert den mangelhaften Breitbandausbau in Deutschland und hat dazu u. a. unseren Tomas Rudl interviewt: Neuland Internet – Breitbandausbau in Deutschland.
Internet für alle? Fehlanzeige! Schnelles Internet bleibt bis auf weiteres Neuland. Deutschland befindet sich auf Platz 25 im internationalen Netz-Geschwindigkeits-Ranking… hinter Rumänien und Bulgarien. Wie kann das sein?, fragt sich Friedemann Karig und spricht mit ‘Schmalband-Opfern’.
https://www.youtube.com/watch?v=4hyjY4FEFKI
Und hier gibt’s eine längere Fassung des Interviews:
https://www.youtube.com/watch?v=6xsMLaU7u5c
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: TV-Dokumentation: Die Silicon-Valley-Revolution
Hauptquartier von Google in Mountain View, Kalifornien, USA (Symbolbild) : TV-Dokumentation: Die Silicon-Valley-Revolution In der ARD-Mediathek gibt es derzeit die TV-Dokumentation „Die Silicon-Valley-Revolution“ zu sehen. Die Doku beschreibt die Geschichte des Silicon Valley über die Gegenkultur der Hippies.
Das Silicon Valley ist heute Sitz von milliardenschweren IT-Unternehmen. Aber die Anfänge waren amateurhaft, bunt, chaotisch und revolutionär. Hippies, Bastler und Geschäftemacher schoben einst eine beispiellose Revolution an.
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: Keine Benachrichtigung bei Funkzellenabfragen in Schleswig-Holstein
Computertechnik im Mobilfunkmast. : Keine Benachrichtigung bei Funkzellenabfragen in Schleswig-Holstein Handy-Ortungen durch Funkzellenabfragen sind in den letzten Jahren stetig angestiegen.
In Schleswig-Holstein lehnt die Strafverfolgung die „praktische Umsetzung“ der Benachrichtigungen bei Funkzellenabfragen nun als angeblich nicht möglich ab. Dabei haben sich bereits mögliche Wege zur Realisierung gezeigt. Geplant war in Schleswig-Holstein sogar ein Modellprojekt, das nun durch die Strafverfolgung abgelehnt wurde.
Auch in Berlin sollen Betroffene in die Lage versetzt werden, Auskunft über die Abfragen zu erlangen. Über das geplante Berliner SMS-Benachrichtigungssystem berichteten wir bereits. Die Piratenpartei rief zudem mit der Aktion „Wir wollen’s wissen“ zu einer Benachrichtigung über die Ortungen auf.
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: Arbeitspapier: Algorithmische Bevormundung und digitale Öffentlichkeit
Negative Emotionen sollen durch profitorientierte Algorithmen begünstigt werden, da sie mehr Reaktionen hervorrufen. : Arbeitspapier: Algorithmische Bevormundung und digitale Öffentlichkeit Zur digitalen Öffentlichkeit und dem Zusammenspiel von Algorithmen, Menschen und Emotionen ist ein Arbeitspapier mit dem Titel „Wie algorithmische Prozesse den gesellschaftlichen Diskurs beeinflussen“ (pdf) der Bertelsmann-Stiftung erschienen.
Im Papier wird über die dominante Rolle von Intermediären wie Facebook und Twitter berichtet und wie diese ihre Algorithmen aus Profitgründen nicht auf gesellschaftliche oder politische Relevanz, sondern auf die Erweiterung von Reichweite in den „Debattenräumen der digitalen Sphäre“ ausrichten würden.
Dadurch würden – im Verbund mit einer granularen Analyse von Nutzerverhalten und Emotionen – Feedback-Loops zwischen Millionen von Nutzern und zentralisierten Algorithmen entstehen, die den Autoren beinahe „automatisch“ vorkommen. Nutzer wüssten nämlich oftmals gar nicht, welche Variablen benutzt werden, um ihnen Beiträge anzuzeigen, und können so nicht intervenieren.
Um diese Automatismen zu durchbrechen, argumentieren die Autoren, sollten Algorithmen besser zugänglich und erforschbar gemacht werden. Außerdem sollten Entwickler ethische Trainings durchlaufen.
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: G20: Polizeistaatliches Spektakel statt Festival der Demokratie
(Archivbild) : G20: Polizeistaatliches Spektakel statt Festival der Demokratie Schon vor dem eigentlichen Start des G20-Gipfels zeichnen sich massive Einschränkungen von Grundrechten wie der Versammlungsfreiheit ab. Das Verhalten von Polizei und Behörden verletzt nicht nur Bürgerrechte, sondern läuft einer Deeskalation bei den erwarteten Großprotesten zuwider. Ein Überblick.