Kirchtürme zu WLAN-Antennen!

Der britische Komponist Andrew Lloyd Webber hat eine gute Idee, was man mit Kirchen anstellen kann: Da hob ein Sirren und ein Surren an.


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Lloyd Webber hat offenbart, dass er die Regierung animiere, sämtliche Kirchen mit kostenlosem WiFi auszustatten, damit die Gotteshäuser wieder als gemeinschaftliche Zentren fungieren. Schon zu Gutenbergs Zeiten stand die Kirche im Zwiespalt mit dem technologischen Fortschritt.

Viele würden sicher sagen, dass damit endlich mal eine sinnvolle Sache von der Kirchensteuer finanziert werden würde.

In Berlin gibt es bereits einige Kirchen, die mit der Freifunk-Community zusammenarbeiten und ihre Türme und Strom zur Verfügung stellen. Davon müsste es aber mehr geben.

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3 Kommentare
  1. In Berlin?
    Okay zugegeben, Berlin ist DAS in Deutschland führende Freifunk-Projekt. Wenn man sich aber die Karte mit allen deutschen Knoten anschaut -> http://www.freifunk-karte.de/ <- sieht man das Freifunk inzwischen in ganz Deutschland immer beliebter wird und erfreulicherweise, danke NSA, BND und Co., die letzten Jahre immer schneller wächst.
    Es wäre keiner Community möglich größere Funkstrecken aufzubauen ohne die örtliche Kirchengemeinde anzuschreiben. Glücklicherweise ist die Kirche dem technischen Fortschritt inzwischen recht aufgeschlossen. :)

    LG Alex

    1. Hey Alex,

      bitte nenne mir ein Projektbeispiel einer evangelischen Kirche.
      Ich möchte in meiner Gemeinde anfragen, am besten mit einem bereits realisierten Projekt als Beispiel. Danke.

      Jochen

    2. Das macht mit aktuellen freifunk Outdoor wenig Sinn. Man müsste schon was vernünftiges installieren mit 5 GHZ Wlan und 1 Watt samt FCC/DFS Lizenz und nur die speziellen Outdoor Kanäle verwenden die keinen stören. Oder wollt Ihr mit 2,4GHZ HT40 alle Heimnetzwerke platt drücken?

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