Interview mit einem SID-Hacker #2: Hacker-Kultur und Erhaltung der Arbeitskräfte

NSA macht Werbung bei Facebook CC BY 2.0 via flickr/openfly

Im zweiten Teil der Serie „Interview mit einem SID-Hacker“, den The Intercept veröffentlicht hat, spricht der NSA-Angestellte über das Arbeitsumfeld im Office of Tailored Access Operations (TAO) (Wikipedia). So heißt bei der NSA die Abteilung, die für offensive Angriffsoperationen zuständig ist. Zudem erklärt er, wie die NSA es schafft, hochtalentierte Hacker zu engagieren, obwohl diese in der freien Wirtschaft teilweise mehr verdienen würden und geregeltere Tagesabläufe hätten. Ganz grundsätzlich äußert sich der Interviewte auch zur US-amerikanischen Hackerkultur sowie zu den Vor- und Nachteilen der Arbeit für eine Institution der Regierung bzw. das TAO.

On the positive side, the job is amazing and awesome! We do things that you can’t do anywhere else in the country … at least not legally. We are gainfully employed to hack computers owned by al-Qa’ida! I was even involved in the operation against UBL [Usama bin Laden] – how many people can say they were involved in something like that? We get great job satisfaction. CNE [Computer Network Exploitation] is enabling kinetic [i.e., bullets, bombs, missiles, etc.] operations against bad people on a regular basis. We also get immediate feedback, which means instant gratification, shared by everyone on the team. Also, the people we work with are good. As I mentioned, we feel as though we are among bretheren. All of these factors make people reluctant to leave TAO.

We train peple to make things happen and to not let bureaucracy stand in the way. If necessary, we’ll get management involved, and they are very supportive of us. We are a very high-priority mission and management really looks out for us and makes problems go away. They are willing to convey a sense of urgency to all involved that we need to ‟get it done”.

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