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Jasper von Altenbockum ist bekannt unter seinem One-Hit-Wonder „Wir brauchen Netzsperren und Vorratsdatenspeicherung“, den er regelmäßig mit unterschiedlichen Füllwörtern dazwischen im Politikteil der FAZ wiederholt. Aber da liegen wahrscheinlich die Nerven blank (oder ich bin gerade einem Twitter-Fake zum Opfer gefallen).
Der Einleitungsssatz seines FAZ-Artikels sagt ja schon alles:
„Die Vorratsdatenspeicherung wäre ein Mittel, um den Datenschutz nicht der privatwirtschaftlichen und nachrichtendienstlichen Anarchie preisgeben zu müssen. „
Instagram hat monatelang Beiträge mit LGBTQ-Hashtags ausgeblendet. Meta spricht von einem „technischen Fehler“. Doch der Schritt passt zum vorauseilenden Gehorsam im Schatten der nächsten Trump-Präsidentschaft.
Der Zombie ist zurück! Die Vorratsdatenspeicherung soll – mit der umstrittenen biometrischen Internetfahndung – noch vor der Neuwahl in einem zweiten Sicherheitspaket beschlossen werden, so Bundesinnenministerin Faeser bei der Innenministerkonferenz.
Nancy Faeser würde gerne auf den letzten Metern ihrer Amtszeit zusammen mit der Union noch mehr Überwachung durchsetzen. Dafür sei sie laut einem Medienbericht mit der Partei im Gespräch. Doch die Christdemokraten bestätigen das nicht.
Haja, was der Herr Altensonstwas da von sich gibt reiht sich nahtlos in den üblichen Schwafel der deutschen Qualitätsmedien ein. Das einzige was ich nicht verstehe, wieso Lügenpresse das Unwort des Jahres ist, und nicht Qualitätsmedien. Oder Lügenpresse das Wort des Jahres. Oder wie auch immer. In dem Kontext ist wohl auch Unwort schon eine positive Auszeichnung.
Kann mir mal jemand ein Festgehalt von mehreren Tausend Euro im Monat geben? Dann lasse ich auch so einen geistigen Dünnpfiff ab wie Herr von und zu Altenbock, versprochen!
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
Haja, was der Herr Altensonstwas da von sich gibt reiht sich nahtlos in den üblichen Schwafel der deutschen Qualitätsmedien ein. Das einzige was ich nicht verstehe, wieso Lügenpresse das Unwort des Jahres ist, und nicht Qualitätsmedien. Oder Lügenpresse das Wort des Jahres. Oder wie auch immer. In dem Kontext ist wohl auch Unwort schon eine positive Auszeichnung.
Kann mir mal jemand ein Festgehalt von mehreren Tausend Euro im Monat geben? Dann lasse ich auch so einen geistigen Dünnpfiff ab wie Herr von und zu Altenbock, versprochen!