In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen werden Artikel veröffentlicht, in denen sich folgende oder ähnliche Formulierung finden: „Wie aus einem Science Fiction-Roman!“
Ein am Samstag im Guardian erschienener Artikel liest sich stückweise ebenso. Der ausführliche Beitrag behandelt verschiedene, in der Entwicklung befindliche Drohnen-Technologien und ihre nicht-militärischen Nutzungsweisen.
Eine der besonderen Formen werden im Aerial Robotics Labor in London entwickelt. Diese Drohnen orientieren sich an den Fähigkeiten von Tieren und den Vorkommnissen in der Natur und sollen in der Lage sein, autonom zu leben. Das bedeutet: Gegenseitige Reparatur, Nestbau und Reproduktion. Stanislaw Lem beschrieb in den 80er Jahren dergleichen „Maschinen“, die zu anatürlicher Evolution fähig seien.
We are familiar with drones as hi-tech toys, aerial cameras, even weapons of war – but flying 3D printers able to nest in the buildings they maintain and repair? This seems the stuff of science fiction. In a very short space of time, drones have become part of our everyday language and landscape: last year, Amazon shipped 20,000 toy drones worldwide in the runup to Christmas.
Solche Drohnen könnten zu neuen Zwecken verwendet werden, wie zum Beispiel um die Tierwelt und Wälder zu beobachten, Post zu transportieren, Wlan Signale zu steuern, Fenster zu reinigen, etc. Ein beispielhafter positiver Nutzen neuer Drohnentechnologien ist ihr Einsatz zur Aufklärung in schwierig zu erreichenden Gebieten.
Gayton realised the importance of maps while working in Haiti, tracking the source of the 2010 cholera epidemic. He called in engineers from Google Maps, and together they traced the epidemic up river using Jeeps and boats. Within three years, this approach was already out of date. When a typhoon hit the Philippine city of Tacloban in 2013, a charity named Drone Adventures programmed a drone using Google coordinates to map the disaster area.