Einmal Zukunft und zurück.

Die Sendung Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat am Samstag über Zukunftsforschung berichtet, dabei ging es auch um die Zukunft der Überwachung: Einmal Zukunft und zurück.

Plötzlich steht die Vier da: 2014 liest sich noch recht holprig – und klang vor ein paar Jahrzehnten nach ferner, unvorstellbarer Zukunftsmusik. Sich an andere Orte beamen, Arbeiten von fliegenden und sprechenden Robotern erledigen lassen, mit dem eigenen Raumschiff in den Urlaub fahren: Wenig fasziniert die Menschen so sehr wie Spekulationen über die Zukunft. Dabei verrät die Science Fiction oft viel mehr über die Gegenwart, in der das noch Kommende ersponnen wird. Wir begeben uns in der ersten Breitband-Sendung des neuen Jahres in die unendlichen Sphären der Zukunftsforschung und -spielerei von damals und heute.

Die komplette Sendung findet sich hier als MP3.

Mehr Zeit für kritische Berichterstattung

Ihr kennt es: Zum Jahresende stehen wir traditionell vor einer sehr großen Finanzierungslücke und auch wenn die Planung und Umsetzung unseres Spendenendspurts viel Spaß macht, bindet es doch sehr viele Ressourcen; Ressourcen, die an anderer Stelle für unsere wichtige Arbeit fehlen. Um Euch also weniger mit Spendenaufrufen auf die Nerven zu gehen und mehr Recherchen und Hintergründe bieten zu können, brauchen wir Eure regelmäßige Unterstützung.

Jährlich eine Stunde netzpolitik.org finanzieren

Das Jahr hat 8.760 Stunden. Das sind 8.760 Stunden freier Zugang zu kritischer Berichterstattung und wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik bei netzpolitik.org.

Werde Teil unserer Unterstützungs-Community und finanziere jährlich eine von 8.760 Stunden netzpolitik.org oder eben fünf Minuten im Monat.

Jetzt spenden


Jetzt spenden

0 Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge! Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.