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Islands Innenminister wünscht Porno-Filter

Der Innenminister von Island, Ogmundur Jonasson, wünscht sich eine Gesetzgebung, die den Zugang zu Pornographie sperrt. Das berichtet der britische Telegraph: Iceland considers pornography ban.


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„There is a strong consensus building in Iceland. We have so many experts from educationalists to the police and those who work with children behind this, that this has become much broader than party politics,“ Halla Gunnarsdottir, a political adviser to Mr Jonasson told the Daily Mail. „At the moment, we are looking at the best technical ways to achieve this. But surely if we can send a man to the moon, we must be able to tackle porn on the internet.“

Smári McCarthy von der Icelandic Modern Media Iniative (IMMI) erklärte bereits auf Twitter, dass die Forderung Wahlkampfgetöse sei und sicher nicht durchkommen wird. Wir wünschen viel Erfolg beim Verhindern.

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7 Kommentare
  1. Das Zitat macht ja schon deutlich, auf wessen Mist die Idee wohl gewachsen ist, denn wer hat, im Gegensatz zu den Isländern, schon mal Menschen auf den Mond geschickt?

  2. Pornofilter? Ist man etwa mit den Suchergebnissen nicht zufrieden und würde gerne detailierter Abfragen z.B. mit booleschen Suchkriterien starten könnne oder wie jetzt?

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