Der Elektrische Reporter hat gestern über „Autisten, Suchmaschinenpoesie und verschenkte Bücher“ berichtet und dabei im dritten Teil Creative Commons Lizenzen vorgestellt. Außerdem lächelt dabei Leonhard Dobusch in die Kamera:
Dieser Artikel ist mehr als 12 Jahre alt.
Elektrischer Reporter erklärt Creative Commons
Der Elektrische Reporter hat gestern über „Autisten, Suchmaschinenpoesie und verschenkte Bücher“ berichtet und dabei im dritten Teil Creative Commons Lizenzen vorgestellt. Außerdem lächelt dabei Leonhard Dobusch in die Kamera: Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed…
Deine Spende für digitale Freiheitsrechte
Wir berichten über aktuelle netzpolitische Entwicklungen, decken Skandale auf und stoßen Debatten an. Dabei sind wir vollkommen unabhängig. Denn unser Kampf für digitale Freiheitsrechte finanziert sich zu fast 100 Prozent aus den Spenden unserer Leser:innen.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
2 Kommentare zu „Elektrischer Reporter erklärt Creative Commons“
,
o.O „Bisher gibt es sogut wie keine namenhaften Schriftsteller oder Musiker, die unter CreativeCommons veröffentlichen“.
Bei Schriftstellern würde ich ja zustimmen, da kenne ich in der Tat nur ein Dutzend oder so und von denen sind zwei oder drei „namenhaft“, das kann man schon als „sogut wie keine“ bezeichnen. Wobei sich das auf „Bücher“ bezieht, bei kürzeren Texten (Artikel, Essays, Gedichte, Kurzgeschichten…) schaut das auch schon anders aus. Aber im Bereich der Musik sehe ich das krass anders, dort gibt es hunderte oder tausende Künstler, die unter cc veröffentlichen und dementsprechend ist so mancher auch „namenhaft“.
,
Nine Inch Nails wäre ein gutes Beispiel für Creative Commons Musikstücke gewesen, sonst netter Artikel für CC-Nichtkenner.
Dieser Artikel ist älter als 12 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.