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Elektrischer Reporter erklärt Creative Commons

Der Elektrische Reporter hat gestern über „Autisten, Suchmaschinenpoesie und verschenkte Bücher“ berichtet und dabei im dritten Teil Creative Commons Lizenzen vorgestellt. Außerdem lächelt dabei Leonhard Dobusch in die Kamera:


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Die Sendung gibt es hier als MP4 und hier als WebM.

2 Kommentare
  1. o.O „Bisher gibt es sogut wie keine namenhaften Schriftsteller oder Musiker, die unter CreativeCommons veröffentlichen“.

    Bei Schriftstellern würde ich ja zustimmen, da kenne ich in der Tat nur ein Dutzend oder so und von denen sind zwei oder drei „namenhaft“, das kann man schon als „sogut wie keine“ bezeichnen. Wobei sich das auf „Bücher“ bezieht, bei kürzeren Texten (Artikel, Essays, Gedichte, Kurzgeschichten…) schaut das auch schon anders aus. Aber im Bereich der Musik sehe ich das krass anders, dort gibt es hunderte oder tausende Künstler, die unter cc veröffentlichen und dementsprechend ist so mancher auch „namenhaft“.

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