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Elektrischer Reporter erklärt Creative Commons

Der Elektrische Reporter hat gestern über „Autisten, Suchmaschinenpoesie und verschenkte Bücher“ berichtet und dabei im dritten Teil Creative Commons Lizenzen vorgestellt. Außerdem lächelt dabei Leonhard Dobusch in die Kamera: Inhalt von www.youtube.com anzeigen Hier klicken, um den Inhalt von www.

  • Markus Beckedahl

Der Elektrische Reporter hat gestern über „Autisten, Suchmaschinenpoesie und verschenkte Bücher“ berichtet und dabei im dritten Teil Creative Commons Lizenzen vorgestellt. Außerdem lächelt dabei Leonhard Dobusch in die Kamera:

Hier klicken, um den Inhalt von www.youtube.com anzuzeigen.

Die Sendung gibt es hier als MP4 und hier als WebM.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.

    Foto: Darja Preuss


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2 Kommentare zu „Elektrischer Reporter erklärt Creative Commons“


  1. Deus Figendi

    ,

    o.O „Bisher gibt es sogut wie keine namenhaften Schriftsteller oder Musiker, die unter CreativeCommons veröffentlichen“.

    Bei Schriftstellern würde ich ja zustimmen, da kenne ich in der Tat nur ein Dutzend oder so und von denen sind zwei oder drei „namenhaft“, das kann man schon als „sogut wie keine“ bezeichnen. Wobei sich das auf „Bücher“ bezieht, bei kürzeren Texten (Artikel, Essays, Gedichte, Kurzgeschichten…) schaut das auch schon anders aus. Aber im Bereich der Musik sehe ich das krass anders, dort gibt es hunderte oder tausende Künstler, die unter cc veröffentlichen und dementsprechend ist so mancher auch „namenhaft“.


  2. Nine Inch Nails wäre ein gutes Beispiel für Creative Commons Musikstücke gewesen, sonst netter Artikel für CC-Nichtkenner.

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