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Wie kommunizieren wir in 20 Jahren?

Der Deutschlandfunk Hintergrund berichtete heute über „Sommer 2032 – Dialog mit der Zukunft: Kommunikation“. Vom Frühstück bis zum Sonnenuntergang, nonstop mit Hightechgeräten vor der Nase: Der Mensch wird in 20 Jahren pausenlos online sein – und kommunizieren. Wie aber verändert sich unser Leben dadurch und wovon können wir profitieren? Hier ist die MP3.

  • Markus Beckedahl

Der Deutschlandfunk Hintergrund berichtete heute über „Sommer 2032 – Dialog mit der Zukunft: Kommunikation“.

Vom Frühstück bis zum Sonnenuntergang, nonstop mit Hightechgeräten vor der Nase: Der Mensch wird in 20 Jahren pausenlos online sein – und kommunizieren. Wie aber verändert sich unser Leben dadurch und wovon können wir profitieren?

Hier ist die MP3.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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4 Kommentare zu „Wie kommunizieren wir in 20 Jahren?“


  1. Comp1337

    ,

    Wie kommen die darauf? Ich kommuniziere tendenziell weniger als noch vor 10 Jahren


  2. DAMerrick

    ,

    Wo ist im Teaser der Unterschied zu heute?
    Irgendwie fehlt mir da die Motivation zuzuhören.


  3. Anarchist

    ,

    In 20 Jahren haben wir die direkte Gehirn Facebook schnittstelle inklusive Gedanken Vorratsdatenspeicherung. Dann brauchen wir auch keine Smartphones, Tablets usw mehr. Das Display wird dann als Gehirn Schnittstelle als 3 Auge emuliert und vom Gehirn so wahrgenommen.


  4. Gefährlich wird es wahrscheinlich, wenn die reale Kommunikation gänzlich abgeschaltet wird und ausschließlich durch Facebook ersetzt wird. Persönlicher Kontakt ist wichtig und kann nicht durch Kurznachrichten oder Social Media ersetzt werden. Besonders gefährlich finde ich diese Aussage aus dem Deutschlandfunk-Bericht:
    „Sondern man ist ständig präsent, ständig vernetzt […]“

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