Der US-TV-Sender PBS hat eine interessante, und auch nur sechs Minuten lange, Kurz-Doku zum Thema „Off Book: The Evolution of Music Online“ gemacht: Inhalt von Vimeo anzeigen In diesem Fenster soll der Inhalt eines Drittanbieters wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an diesen Anbieter. Aus technischen Gründen muss zum Beispiel Deine IP-Adresse übermittelt…
Der US-TV-Sender PBS hat eine interessante, und auch nur sechs Minuten lange, Kurz-Doku zum Thema „Off Book: The Evolution of Music Online“ gemacht:
In diesem Fenster soll der Inhalt eines Drittanbieters wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an diesen Anbieter. Aus technischen Gründen muss zum Beispiel Deine IP-Adresse übermittelt werden. Viele Unternehmen nutzen die Möglichkeit jedoch auch, um Dein Nutzungsverhalten mithilfe von Cookies oder anderen Tracking-Technologien zu Marktforschungs- und Marketingzwecken zu analysieren.
Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Abfluss deiner Daten an den Drittanbieter so lange, bis Du aktiv auf diesen Hinweis klickst. Technisch gesehen wird der Inhalt erst nach dem Klick eingebunden. Der Drittanbieter betrachtet Deinen Klick möglicherweise als Einwilligung die Nutzung deiner Daten. Weitere Informationen stellt der Drittanbieter hoffentlich in der Datenschutzerklärung bereit.
As the 90s came to a close, the business of music began to change profoundly. New technology allowed artists to record and produce their own music and music videos, and the internet became a free-for-all distribution platform for musicians to promote themselves to audiences across the world. The result was an influx of artists onto the cultural scene, and audiences were left wondering how to sort through them all. In this episode we discuss these massive changes, and reveal how music blogs and websites have arisen as the new arbiters of quality.
Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de.
Kontakt:
Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541
Er ist auch auf Mastodon, Facebook,
Twitter und
Instagram zu finden.
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
2 Kommentare zu „Off Book: The Evolution of Music Online“
D.S.
,
Ich kanns langsam nicht mehr hören! Diese Schönmalerei ist zum kotzen! Blogs haben also bessere Chancen und Künstler können sich selber vermarkten. Toll. Und was haben sie davon, wenn der Markt nach wie vor von den Majors dominiert wird, die mit ihren Marketingabteilungen und Kooperationen mit den Medien auch die Aufstiegschancen bestimmen, wenn Google, Apple, Amazon und Co. sowie die Veranstalterbracnche die meisten finanziellen Vorteile einkassiert, wenn – falls jemand es dann tatsächlich mal über Eigenvermarktung oder ein kleines Label geschafft hat – dann nach wie vor die großen Labels dann die Künstler übernehmen, sobald sie bekannt sind? Wieso behauptet der Beitrag überhaupt, kleine Labels hätten es jetzt besser? Ich dachte, eher das Gegenteil wäre der Fall. Gibt es da Belege, Studien etc.?
Rayne
,
Ich finde es sehr passend dass der Beitrag mit Bands u. a. von Bandcamp untermalt wurde, vor allem mindthings – http://music.mindthings.net/
Dieser Artikel ist älter als 14 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
2 Kommentare zu „Off Book: The Evolution of Music Online“
,
Ich kanns langsam nicht mehr hören! Diese Schönmalerei ist zum kotzen! Blogs haben also bessere Chancen und Künstler können sich selber vermarkten. Toll. Und was haben sie davon, wenn der Markt nach wie vor von den Majors dominiert wird, die mit ihren Marketingabteilungen und Kooperationen mit den Medien auch die Aufstiegschancen bestimmen, wenn Google, Apple, Amazon und Co. sowie die Veranstalterbracnche die meisten finanziellen Vorteile einkassiert, wenn – falls jemand es dann tatsächlich mal über Eigenvermarktung oder ein kleines Label geschafft hat – dann nach wie vor die großen Labels dann die Künstler übernehmen, sobald sie bekannt sind? Wieso behauptet der Beitrag überhaupt, kleine Labels hätten es jetzt besser? Ich dachte, eher das Gegenteil wäre der Fall. Gibt es da Belege, Studien etc.?
,
Ich finde es sehr passend dass der Beitrag mit Bands u. a. von Bandcamp untermalt wurde, vor allem mindthings – http://music.mindthings.net/
Dieser Artikel ist älter als 14 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.