Datenschutz

Video: Was Facebook über Dich weiß

Die Taz hat OpenDataCity beauftragt, die Daten von Max Schrems zu visualisieren, die dieser von Facebook erstritten hat. Daraus ist dieses Video entstanden:


Netzpolitik.org ist unabhängig, werbefrei und fast vollständig durch unsere Leserinnen und Leser finanziert.

Ein Artikel erklärt den Hintergrund:

Der Clip steht seit diesem Wochenende auf taz.de. Er macht deutlich, was sich aus diesen Daten alles lesen lässt. Es ist ein Versuch, die Dimensionen des Facebook-Speichers auszuleuchten. Es zeigt, wie sich die Wege eines Facebook-Mitglieds detailliert verfolgen lassen, wie sich daraus minutiös Tagesabläufe rekonstruieren lassen, wie viel das Netzwerk über Mail-Inhalte weiß und wie wenig es bereit ist zu vergessen. Ein Aufklärungsvideo, das illustriert, was Geheimdienste oder Werbeleute dort alles erfahren könnten. Beiden Seiten verschließt sich Facebook nicht.

Man sollte beachten: Facebook rückt nur einen Teil der Daten raus, die das Unternehmen über einen speichert. Deshalb kann auch nicht alles visualisiert werden, was theoretisch in den Datenbanken über einen gespeichert wird.

Hier sind Bilder, die uns freundlicherweise von OpenDataCity zur Verfügung gestellt wurden. Sie stehen unter der CC-BY-NC-ND:



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50 Kommentare
  1. ähm… das ist jetzt aber etwas dünn, gemessen am aufhänger, oder? dass login-zeit und dauer gespeichert sind, kann man sich ja denken, dass „deleted=1“ und kein echtes löschen erfolgt, ist auch bei anderen datenbanken üblich (schon mal in einen TYPO3 dump geschaut?) und dsa geo/gps daten an bildern dranhängen (können), ist auch nichts neues… Ich finde es gut und richtig, dass Leute darüber aufgeklärt werden, hatte aber erwartet, dass da noch ein bisschen mehr präsentiert wird, gerade, weil es so „fett“ angekündigt wird.

    1. … wobei mir schon klar ist, dass die daten in facebook verglichen mit daten in einem (firmen) redaktionssystem ein anderes kaliber sind und bei typo3 der primäre zweck ist, dass man dinge wieder restaurieren kann, falls versehentlich gelöscht wurde, wo bei FB wohl ein anderes kalkül dahintersteht. ich hatte gehofft, dass im video noch mehr aufgezeigt wird, wie die kombination der einzelinfos, die FB sammelt (auch über opengraph), das Onlineverhalten nachvollziehbar macht

  2. Der Beitrag zeigt mal grade die Spitze des Eisbergs – und tut so als wenn das alles wäre. Meiner Meinung nach schon eine Verharmlosung.

    Facebook weiß wo wir surfen, auch wenn der like- button nicht geklickt wurde ( sondern nur angezeigt), auch wenn man/ frau vorher bei FB ein „logout“ gemacht hat. Der Plan ist dies an die Suchmaschinen zu Verkaufen, damit meine „Freunde“ erst mal die Webseiten finden, auf denen ich schon war. Nur machen soziale Filter blind für das ganze Bild.

  3. Tja und wie bei jedem Bericht über Facebook frage ich mich warum immer noch ein „Gefällt mir Button“ auf Netzpolitik.org ist.

    Tolle Doppelmoral – Jeder regt sich auf, aber keiner Handelt.

  4. Und gleich noch was zum „Google + Button“.
    Der ist viel schlimmer und weiß auch viel mehr, dank Aanalytics. Bei einem Onlineshop weis Google dann auch gleich Umsatzzahlen etc.

    Das ist wirklich Besorgniserregend.

  5. Ja, die facebook/iphone/google-psedonym Debatte ist durch und durch verlogen. Zudem wird sie durch zu viele Vereinfachungen geschwächt („Ist doch gar nicht so wild, und ich mag doch facebook, apple, goole“). Immerhin versinkt gerade die Werbepartnervariante von facebook in Vergessenheit, das wäre auch prima, wenn die ganzen VZ-Lemminge nicht nach facebook wandern würden …

    Letztendlich sollen Leute bei kommerziellen Diensten selbst entscheiden was gespeichert bleibt und was nicht, besonders wenn diese kostenlos sind und noch nicht mal Rechnungsdaten notwendig sind.

    Dies kann nur die Politik machen, aber die können noch nicht mal in einer richtigen Krise eine internationale Finanztransaktionssteuer einführen (Thanks not, Mr. Präsident …, once again …). Wer kann den den Banken und Firmen verüblen wenn sie nur das System so nutzen und ausreizen wie sie es eh dürfen?

    1. Wer kann den den Banken und Firmen verüblen wenn sie nur das System so nutzen und ausreizen wie sie es eh dürfen?

      Nicht wie sie es dürfen, wie es allgemein zugelassen wird, von allen Menschen.
      Die größte Macht hat das Volk, das ist nur leider desinteressiert und sich uneinig.
      Viele sehen Ihre Facebookaccount als Ihre persönliche Freiheit an, würden Politiker nun sagen alle Deutschen sollen oder gar müssen Ihren FBAccount löschen, würde das jeder als einen Angriff auf seine Freiheit an sehen.

      Der Standard Mensch ist dumm. LMAA Generation

      1. Ich denke, die Leute wissen es zum größten Teil, sie sind nur bequem.

        Damit kriegt man auch die meisten. Das iphone, google mail und facebook haben jeden Menge Vorteile, deren Nachteile sich nur bei einigen wenigen und auch erst langfristig zeigen — aber heute? Heute habe ich Spaß, bin hip und voll dabei. Man beachte nur mal die Berichterstattung auf Zeit Online (Mail ist doof, Apple ist geil). Genauso wird ja Umweltschutz klein geredet, der — weit ab vom Berlin-Öko-Kaffee-trinken — auch Sinn macht. Ist aber auch nicht bequem.

        Mal gucken, ob facebook heute noch mal in die Medien kommt …

  6. „Letztendlich sollen Leute bei kommerziellen Diensten selbst entscheiden was gespeichert bleibt und was nicht, besonders wenn diese kostenlos sind und noch nicht mal Rechnungsdaten notwendig sind.“

    etwas konfus, oder?
    Facebook stellt die Infrastruktur und verdient Geld mit Deinen Daten.
    Das ist der deal den man eingeht oder eben nicht.
    Das heißt, es liegt an Dir ob deren Business Modell aufgeht oder eben nicht.

    1. Stimmt, es gibt aber Ausnahmen. Diese Blog hier zum Beispiel, auf dem wir beide uns unterhalten. Auch wenn ich über eine andere Implementierung glücklicher wäre.

      Zudem verwischen die Grenzen immer mehr — schreibt man jemanden der bei Google ist eine Mail, hat google auch meine Daten, facebook Nutzer laden ihre iphone telefonbücher mit meinen Daten hoch usw.

      D. h. auch wenn ich das Geschäftsmodell nicht unterstütze diffundieren meine Daten durch meine faulen Freunde in diese Dienste. Um jede größer die Abdeckung wird, desto weniger kann tun.

      Die einzige Weise es zu verhindern ist nicht mitzumachen. Aber das tun immer weniger Leute. Das macht ja die ZEIT Artikel ja auch so schlimm.

    2. „Facebook stellt die Infrastruktur und verdient Geld mit Deinen Daten.
      Das ist der deal den man eingeht oder eben nicht.“

      Die meisten Leute wissen aber nichts von dem tollen Deal den sie eingehen ;)

      1. Das Buch Datenfressern beschreibt die Geschäftsmodelle und Meta-Geschäftsmodelle ganz nett. Aber die, die so was lesen sollten, lesen so etwas nicht. Und die meisten Datenschutzartikel wirken für viele eher wie Querulantentum und Neid …

  7. Dass hier ein Like-Button klebt find ich auch etwas schräg? Gabs dazu von Seiten Netzpolitik jemals eine Reaktion?
    Wäre schon interressant. Ich versteh ja, dass damit die eigene Seite gut und viel gepusht werden kann, aber benutzt jemand von den Lesern hier den überhaupt? Wahrscheinlich ja, aber wenn man seine Seite über soziale Netzwerke pushen will, geht das auch anders. Ich hab dieses Facedbook-Snippet in der Bookmamrkleiste, und wenn ich einen Artikel auf Facebook weiterverbreiten will, benutze ich den. Ausschliesslich. Und nie die mir vorgehaltenen, eingebauten Like-Buttons.

    Jetzt sag mir aber keiner, dass die Snippets noch schlimmer sind!
    Oder doch? =D

      1. Klar, oder halt so, aber auch mit dem snippet wird aus der aktion ein Klick, darum versteh ich nicht, warum man es den Besuchern NOCH einfache rmachen will? Hier surft doch eh im Schnitt der eher „erfahrenere“ Internetbenutzer vorbei, man kann also davon ausgehen, dass eine recht hohe Zahl ihren Browser individuell eingerichtet hat.

        Der eingebaute Like-Button ist völlig überflüssig.

        Und die Frage ob von Netzpolitik selber jemals ein Statement dazu kam bleibt offen. Falls ja, würde ich mich über einen Link freuen.

      2. Dazu gab es glaube ich eine Diskussion hier … Habe ich aber ignoriert. Wobei ich zum Thema Bequemlichkeit sagen muss: Ich habe auch keine Nerven mehr, doublecklick Kram usw. auf einer Netzpolitikseite herauszufiltern … Irgendwann ist einem das auch egal — und so funktioniert es halt …

    1. So wird das hier gemacht:
      http://netzpolitik.org/2011/facebook-like-button-datenschutzfreundlich-lokal-einbauen/

      Was Facebook natürlich nicht gefällt:
      http://netzpolitik.org/2011/heise-de-verletzt-facebook-agb/

      Vielleicht sollte der obere Artikel als „Hinweis in eigener Sache“ mal dauerhaft an prominenter Stelle oben / rechts verlinkt werden. Sonst kommt die Frage ja bei jeder FB-Kritik aufs Neue.

      Das Video oben finde ich auch ein wenig … schwach. Man hätte zumindest ansatzweise zeigen können, was FB und seine Werbepartner an Informationen aus den Daten gewinnen können.

      1. Ähm, schön, dass das hier der „datenschutzfreundliche“ Gefällt-mir-Knopf ist; das erklärt noch nicht, wieso eine Seite, die vor Facebook warnt, auf Facebook verlinken muss. Na ja. Heuchlerbande.

      2. @tux.
        Manchmal muss man sich eben in das Lager des Feindes begeben, um ihn schwächen zu können. Jemandem, der nicht (mehr) bei FB ist zu erzählen, wie böse FB doch ist und welches Schindluder sie mit den persönlichen Daten treiben, ist ziemlich sinnlos (diese Leute sind als Multiplikatoren sekundäre Zielgruppe).
        Primäre Zielgruppe solcher Berichte sind die Scharen von FB-Nutzern. Und die bekommen i.d.R. nur dann etwas davon mit, wenn man den Link zum Blogeintrag auf FB verbreitet.
        In der Tat etwas blöd, aber anders geht es nunmal nicht.

  8. Man muss nur mal eine wildfremde Person eine Woche lang bei Facebook verfolgen, schon könnte man einen Lebenslauf für diese Person erstellen.

    Die Politik ist mittlerweile schon ganz gut dabei, ihre Bürger immer weiter zu entmündigen, wieso sollte sie dann die Händchen der Facebook-Nutzer halten, wenn diese ihre Daten so freizügig weitergeben? Anstatt Generalverdacht dank Vorratsdatenspeicherung gibts nun lebenslanges Händchenhalten der Politik, damit die Nutzer ihr Hirn auch ja nicht gebrauchen müssen? Klasse!
    Es sollten viel eher die Nutzer dazu gebracht werden, mehr über ihre Datenhergabe nachzudenken, anstatt immer nur die ganze Verantwortung von sich zu schieben und auf die Politik zu deuten (und das gilt nicht nur für Facebook, das gilt generell, siehe „Kundenkarten“/“Bonuskarten“ und wie der ganze Quark heisst).

    Wer viel von sich hergibt, muss auch damit rechnen, dass das alles auf die ein oder andere Weise verwendet wird. Letzten Endes weiss Facebook schließlich auch nur das, was ich dort eintrage und/oder was ich andere über mich erzählen lasse.

    1. Man muss nur mal eine wildfremde Person eine Woche lang in realen Leben verfolgen und dann weißt du auch, was für klamotten er trägt, welches auto er fährt und wo und wann er was einkauft…

  9. Bei den Facebookern denke ich mittlerweile an das Stockholmsyndrom. Natürlich ist es unschön, als Depp hingestellt zu werden, der hirnlos jeder Mode hinterherrennt, seine Daten an der Garderobe abgibt, und wie ein Lemming blind den anderen hinterherhechelt beim Likey-Button-drücken und „Freunde“ grüßen. Natürlich will man sich selbst lieber als aufgeschlossene, technikfreudige Avantgarde der Gesellschaft sehen, die neue Formen des Umgangs und der Offenheit erprobt. Aber diese neuen Formen des Umgangs bei Facebook erinnern doch eher an neue Formen des Essens bei McDonalds. Trotzdem geht man nun aggressiv auf Datenschützer los, wenn diese nur darauf hinweisen, in welche Datengeiselhaft man sich da begeben hat, und dass das nicht unbedingt ein Zeichen geistiger Reife ist, bzw. manche DAUs da tatsächlich vor sich selbst geschützt werden müssen wie auch bei der Gurtpflicht im Auto oder beim Telefonierverbot. Denn es betrifft eben nicht nur einen selbst: Auch meine email landete bei fb, weil ein Schlaumeier sein Adressbuch da mehr oder weniger frewillig hochgeladen hat, und dann erhielt ich den Deine-Freunde-warten-Spam. Aber da die eigenen Daten ja schon flöten gegangen sind, scheinen viele Facebooker zu meinen, ihr eigner privater Datendammbruch müsse nun allgemeine Norm werden, und jeder müsse es ihnen gleich tun, und wer sie kritisiere, sei von gestern. Wenn man sich die zunehmende Schärfe und die Hasstiraden auf die Datenschützer so ansieht, selbst wenn diese nur privatsphärefreundliche Voreinstellungen fordern, merkt man schon, dass es hier nicht mehr so ganz rational zugeht – insgeheim wünschten da wohl einige, sie könnten aus Facebook wieder raus… aber dann sind ja die Freunde weg und man war doof… double bind.

  10. Das finde ich jetzt auch ein bißchen dünne. Interessant wären die Daten über sein Surfverhalten und inwiefern dass durch die Like-buttons detektiert und dokumentiert wird.

  11. Mal so ne Frage:
    War das schon immer so, dass man sein Facebookprofil nur deaktivieren, nciht aber löschen kann?!

    „Bist du sicher, dass du dein Konto deakivieren möchtest?
    Durch die Deaktivierung deines Kontos wird dein Profil gesperrt. Außerdem werden dein Name und dein Bild von allen Inhalten entfernt, die du auf Facebook geteilt hast.“

      1. Danach lässt facebook sich 14 tage (wozu?) zeit um dein profil wirklich zu entfernen.

        Nuun, es könnte ja sein, dass du es dir noch einmal anders überlegst.
        Das wäre zumindest FBs Wunsch – und wenn sie einfach einen „Like“-Klick als entsprechende Willensäußerung interpretieren …

  12. Und? Trotzdem ist noch jeder Idiot dort angemeldet, selbst die die dagegen sind. Die Menschen werden echt immer schizophrener.
    Klar speichert Facebook auch Daten wenn man nicht dort angemeldet ist, aber die bereits angemeldeten sind immer noch die „Produkte“ schlecht hin.

    Also nicht reden sondern verdammt nochmal sich bei den Dreck abmelden! Kann doch echt nicht schwer sein.
    Auch nicht wie manche gerne mit doofen Argumenten rum werfen, wie dass sie dann Sozial abgeschnitten sind oder „gut zum Fotos tauschen“ ist der reinste Bullshit.
    Es geht auch absolut ohne, ob Ihr es glaubt oder nicht.
    Man man man.

  13. Facebook die Schuld zu geben, ist dummes Zeug. Schuldig sind die Dödel, die sich dort rumtreiben. Ich kann auch keinem Auto die Schuld an einem Unfall geben. Ich entscheide, ob ich ein Auto nutze und damit baue ich auch den Unfall höchstselbst. Facebook ist nur ein Mittel zum Zweck wie das Auto. Wer es nutzt, ist verantwortlich für alle Folgen, die aus der Nutzung entstehen. Es wird niemand gezwungen, sich in diese Schrottkarre zu setzen.

    Dani

    1. @Dani: Sozialer Druck, Bequemlichkeit?

      Ich weiß von Leuten die es besser wissen sollten, dass sie sich über facebook „organisieren“, da es aus deren Sicht einfachste Weg ist.

      Ähnliches gilt für Apple Hardware. Man sieht auch beim CCC und anderen Kreisen viel davon, auch wenn die Leute es besser wissen sollten. Aber es sieht gut aus und funktioniert zum größten Teil auch noch mit freier Software — warum also nicht?

      1. @icke
        Mir kann es egal sein. Ich habe weder was mit Google, noch mit Facebook, noch mit Apple irgendwas am Hut. Ich schlage mich mit Microsoft herum, aber die sind mir lieber, als die oben genannten zusammen. Soll doch jeder machen, was er will. Ich bleibe meiner Devise der Datensparsamkeit treu. Jeder ist mündig und eigenverantwortlich für das, was er im Netz treibt. Das ist gut, aber man sollte dann auch mit den Konsequenzen leben.

        Dani

    2. Was du bei deinem Beispiel nicht beachtest:
      Ich bin Fußgänger (also Nicht-FB-Nutzer), aber schon mehrfach von solchen Schrottkarren angefahren worden – und jedes Mal saß ein Bekannter von mir hinter’m Steuer (hat z.B. sein Mail-Adressbuch bei FB hochgeladen).
      Und dagegen kann ich mich leider auch nicht schützen – es sei denn, ich breche jeden Kontakt über das Internet ab (bezogen auf dein Beispiel: schließe mich in meiner Wohnung ein und verlasse sie nicht mehr).
      Da versuche ich dann lieber, meine Freunde und Bekannten zu überzeugen, dass sie ihre Schrottkarre verkaufen oder zumindest vorsichtiger fahren.

      Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.

    1. @Matthias
      Genau das ist richtig. Was wissen wir eigentlich über Zuckerberg und Co.? Jetzt laßt uns mal eine nette Seite einrichten über diese Typen! Wo kommen sie her, was haben sie gemacht, bevor sie ihren Mistladen erfunden haben? Mit welcher Wirtschaft sind sie heute verbandelt? Welche Politiker haben sich kaufen lassen? Welche Juristen? Überall in der Welt, wo diese Mistzecke ihren Rüssel angesetzt hat. Und so weiter. Da freue ich mich drauf!

      Dani

      1. Ps.
        Mir ist bekannt, daß Zuckerberg (kotz) immer mit Unterlassungsklagen reagiert, wenn es um SEIN Privatleben geht. Er möchte gar nichts preisgeben, nur die Dödel auf seinen Angeboten, von deren Daten er lebt, die sollen ihre Lebensgeschichte auflisten! Wenn ich eines hasse im Web, dann ist es Facebook. Dem könnte ich direkt meine Russen auf den Hals hetzen. Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich……….(Selbstzensur)

        Dani

  14. Mir war das auf Konformität und Massenverdummung getrimmte FB als geistige Sondermülldeponie für usergeneriertes Prolefeed der belanglosesten und dümmlichsten Sorte schon immer zuwider gewesen – nur gut gibt es seit einiger Zeit die Möglichkeit mit der Open-Source Alternative eines sSozialen Netzwerks namens Diaspora* sich von der gleichgeschalteten Schafsherde abzugrenzen.

    Meine Anerkennung an diese unerschütterlichen Idealisten; die trotz schmalen Budgets, Ignoranz und Gleichgültigkeit der Masse und den Medien trotz allen Widerständen sich aktiv für ein offenes und freies Netz einsetzen!

    Wer mehr davon erfahren will, siehe:

    http://www.youtube.com/watch?v=a6X0g_dse3c&feature=player_embedded

    http://de.wikipedia.org/wiki/Diaspora_%28Software%29

    https://pod.geraspora.de

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