Dieser Artikel ist mehr als 14 Jahre alt.

Parteispenden-Suchmaschine

Taz.de hat eine Suchmaschine für Parteispenden online gebracht. Auf einer Karte wird visualisiert, wo die Spender her kommen, dazu gibt es Diagramme, die anschaulich zeigen, wie sich die Spendentöpfe der Partein zusammen setzen.

  • Markus Beckedahl

Taz.de hat eine Suchmaschine für Parteispenden online gebracht. Auf einer Karte wird visualisiert, wo die Spender her kommen, dazu gibt es Diagramme, die anschaulich zeigen, wie sich die Spendentöpfe der Partein zusammen setzen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

6 Kommentare zu „Parteispenden-Suchmaschine“


  1. Nicht ganz so aufwändig, aber: hier die Variante des Spiegels:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,763793,00.html


  2. David

    ,

    Eine schöne Seite, Transparenz ist meiner Meinung nach sehr wichtig. Ich hab mal wahllos geguckt wer den Grünen Geld gibt und bin eher positiv überrascht worden (der größte freihstehende Kreis auf der Karte):
    http://www.bewegungsstiftung.de/139.html

    Ich hatte eigentlich eher Unternehmen erwartet, die einen direkten finanziellen Profit aus politischen Entscheidungen erwarten können. Die „Volksparteien“ sind ja auch noch da, mal sehen wer alles hinter denen steht.


    1. Annonym

      ,

      Naja, das sind ja nur Einzelspenden über 10.000 €. Wer will, kann auch viele Einzelbeträge mit weniger als 10.000€ spenden, das fällt nicht auf.
      Und beiden ganzen Privatpersonen weiß man auch nicht, ob da vielleicht eine Firma dahinter steckt. „Beraterverträge“ und ähnliches zählt auch nicht auf dieser Liste.

      Ich bleibe bei der Meinung: Parteien dürfen Gelder nur von natürlichen Personen annehmen, alles andere ist Korruption. Gleiches sollte für die Bundestagsabgeordneten und ihre Mitarbeiter gelten. Außnahme ist jeweils die Bezahlung (Gehalt, Parteienfinanzierung) durch den Staat selbst.


      1. Du hast selbst deinen zweiten Absatz mit deiner Meinung durch deinen ersten Absatz irrelevant gemacht:
        „und bei den ganzen Privatpersonen weiß man auch nicht, ob da vielleicht eine Firma dahinter steckt.“

        Man kann natürlich 9.999€ „spenden“, aber nicht zehn Mal in einer Woche, ich denke, dass alle Spenden einer bestimmten Zeitperiode zählen.

        Die schwarzen Kassen darf man natürlich nicht vergessen.


      2. Filtert doch mal nach Privatpersonen, die der CDU über 100.000 Euro gespendet haben: Unter anderen Dr. Oetker… als Privatperson.

Dieser Artikel ist älter als 14 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.