Demokratie

MediaCamp 2011: Politische Partizipation im Jahr 2020

Wer noch nichts in den Sommerferien vor hat: Das „MediaCamp 2011 – Politische Partizipation im Jahr 2020“ ist ein vierwöchiger kostenloser Workshop in Potsdam-Babelsberg, wo man kreativ mit Medien und Netz rumspielen (lernen) kann.


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Alle (zukünftigen) Medienmacher, politisch Interessierte und kreativen Visionäre ruft das neue Medieninnovationszentrum (MIZ) in Potsdam-Babelsberg zum „MediaCamp 2011“ auf. In einem vierwöchigen Workshop entwickeln und produzieren bis zu 15 Teilnehmer möglichst unkonventionelle Medieninhalte mit transmedialer und interaktiver Ausrichtung. Unterstützt werden sie dabei von Regisseur Holger Heinrich (u.a. Maybritt Illner und log in) und Kai Krabbenhöft sowie hochkarätigen Referenten aus Politik und Medien. Gesucht werden Studierende höherer Semester/Absolventen aus allen Fachbereichen – v.a. Medienproduktion, Philosophie, BWL/VWL, Politik und Medienwissenschaften etc.

Unter dem Motto „Politische Partizipation im Jahr 2020“ stellen sich die Teilnehmer in der Zeit vom 15. August bis zum 09. September die Frage, wie zukünftig politische Meinungsbildung und partizipatorische Demokratie in einer vernetzten Mediengesellschaft aussehen könnte. In einem Umfeld größtmöglicher Freiheiten und ausgestattet mit moderner Technik sollen in vier Wochen distributions- und publikationsfähige Inhalte entstehen. Ob Print, Mobile, Radio, Internet oder TV, alle Plattformen sollen/dürfen eingebunden werden. Und das Beste? Das MediaCamp ist ein kostenloser Workshop für alle, die mit viel Leidenschaft, einer Menge Kreativität und noch mehr Tatendrang etwas bewegen und erschaffen wollen.

Die Daten zum MediaCamp 2011:

15. August – 09. September
Montag bis Freitag, täglich von 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr im MIZ-Babelsberg.
Die Teilnahme ist kostenlos.

BEWERBUNGSSCHLUSS ist am 20.07.2011. Die Teilnehmer werden bis zum 22.07.2011 ausgewählt und informiert.

3 Kommentare
  1. vielleicht wärs nicht schlecht, wenn man auch Leute einladen würden, die etwas von der Technik verstehen und vielleicht selber neue Partizipationsmöglichkeiten entwickeln.

    Wirkt aber eher nicht so: „aus allen Fachbereichen – v.a. Medienproduktion, Philosophie, BWL/VWL, Politik und Medienwissenschaften etc.“
    Sonst wär hier zumindest ein technisches Fach wohl erwähnt worden. Falls dies unabsichtlich ist und durchaus auch solche Leute eingeladen sein sollen, dann wäre das ein ziemlicher „Kommunikationsfail“ seitens der Veranstalter und sie könnten vermutlich selbst am meisten hier lernen.

    Schade, denn die Idee ist prinzipiell toll.

  2. Verstehe euer Problem nicht, das Fach Medienproduktion auch gerne Mediengestalter ist doch eine technische Ausbildung! Also bitte keine Angst haben!

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