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Das ultimative Schröder vs Uhl Pingpong

Das Farlion-Blog hat Ausschnitte der Reden von Innenstaatssekretär Ole Schröder und dem Innenpolitischen Sprecher der CDU/CSU, Hans-Peter Uhl aus der Staatstrojaner-Debatte zusammen geschnitten, was streckenweise lustig ist: Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen…

  • Markus Beckedahl

Das Farlion-Blog hat Ausschnitte

der Reden von Innenstaatssekretär Ole Schröder und dem Innenpolitischen Sprecher der CDU/CSU, Hans-Peter Uhl aus der Staatstrojaner-Debatte zusammen geschnitten, was streckenweise lustig ist:

In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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17 Kommentare zu „Das ultimative Schröder vs Uhl Pingpong“


  1. […] via netzpolitik via farlion) weitersagen:TwitterFacebookMehrE-MailStumbleUponRedditLinkedInDiggDruckenGefällt […]


  2. dot tilde dot

    ,

    vielen dank an farlion für diesen zusammenschnitt. er zeigt mir, wie wichtig berichterstattung über den diskurs im parlament ist.

    prädikat: qualitäts-mashup++

    .~.


    1. Das Witzige ist ja, Uhl hat NACH Schröder gesprochen. Er hätte die unpassenden Stellen also durchaus noch streichen können. Aber ich vermute mal, in Berlin lauschen viele Abgeordnete lieber den eigenen Worten statt denen, der Kollegen. :)


      1. dot tilde dot

        ,

        mir fiel besonders auf, dass schröder und uhl an die aufgabe offensichtlich völlig unterschiedlich herangegangen sind: hier recht gut gegliederte erwiderung, dort frei schwebend jovial. hier offensichtlich um schadensbegrenzung bemüht, dort graziös wie ein abrissbagger anmutend.

        ich kann mich des eindrucks nicht erwehren, einer der beiden redner rechne mit widerspruch unterschiedlichster qualität und sei gewohnt, damit umzugehen. und der andere habe etwas wie eine kunstflugerlaubnis, die narrenfreiheit gleichkommt.

        was für eine seltsame form der einsamkeit.

        .~.


  3. […] netzpolitik.org Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten. […]


  4. Sie könnten so drollig sein, unsere Politiker, wenn man sie nur spielen ließe. Stattdessen hat man ihnen freie Hand gegeben, Gesetze zu machen.


    1. internetkopierer

      ,

      +++


  5. Am Anfang musste ich noch lachen, am Ende wollte ich Uhl einfach nur wieder verhauen… *seufz*


  6. Vielen Dank an Farlion!
    Der Staatstrojaners ist eine Problem, ein Skandal ist aber, mit welcher Leichtigkeit sich hier über Recht und Gesetz hinweggesetzt wird. Das geht so nicht.
    Noch einmal zum Mitlesen:
    Uhl: „Die Software, diese Quellen-TKÜ kann sehr viel mehr als sie darf, aber sie wurde nicht so angewandt. Sondern sie wurde rechtsmäßig reduziert angewandt.“

    „Das Land wird von Sicherheitsbehörden geleitet, die sehr kontrolliert, sehr behutsam mit dem sensiblen Instrument der Quellen-TKÜ umgeht.“

    „D.h. es wäre schlimm, wenn unser Land am Schluss regiert werden würde von Piraten und Chaoten aus dem Computerclub. Es wird regiert von Sicherheitsbeamten, die dem Recht und dem Gesetz verpflichtet sind.“

    http://wiki.0zapftis.info/index.php/Glaubw%C3%BCrdigkeit_von_Politikern

    Videosammlung zu #0zapftis
    http://wiki.0zapftis.info/index.php/Videos


  7. Mir ist aufgefallen, dass der Schröder entweder ein Prachtexemplar von einem Vollpfosten ist oder bewusst ein rhetorisches Mittel einsetzt: Statt gegen den Vorwurf zu argumentieren, untermauert er den Vorwurf sogar noch und und wechselt vorübergehend unauffällig die Seiten. Damit zieht er den Kopf aus der Schlinge. Weiß jemand, wie man dieses nennt? Oder wo man etwas dazu nachlesen kann?


  8. Schöne Zusammenfassung. Danke @Farlion dafür :)

    Da haben Schröder und Uhl ja drei gaaanz heiße Eisen angefasst: Internet, Kriminalität und ausgetüftelte Computer. X)

    Uhl: „Die Software, diese Quellen-TKÜ kann sehr viel mehr als sie darf, aber sie wurde nicht so angewandt.“

    Na da bin ich ja mal beruhigt, dass das Programm natürlich nicht missbräuchlich verwendet wurde. *augenverdreh*


  9. […] #3   root | 24.10.2011 | IT-Security, Sonstiges Ohne Kommentare. Quelle: netzpolitik.org 1 mal gelesen | 0 Kommentar(e) « Libyen & Co. Trackback URI: […]


  10. […] Hinweis von netzpolitik.org auf die fabulöse Filmproduktion von Farlion. Er hat Ausschnitte der Reden von Innenstaatssekretär […]


  11. […] 24.Oktober 2011 Das ultimative Schröder vs Uhl Pingpong Share this:E‑MailDruckenMehrTwitterGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post […]


  12. […] Das ultimative Schröder vs Uhl Pingpong (netzpolitik.org) […]

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