Öffentlichkeit

Aus npd-blog.info wird Publikative.org

Das NPD-Blog wird eingestellt und läuft als Publikative.org mit erweitertem Themenspektrum weiter.


netzpolitik.org - unabhängig & kritisch dank Euch.

Thematisch erweitert, mit mehr (Gast-)Autoren – und mit einem breiteren Publikum, da es auch um verschiedene Themen gehen wird, geht es nun in eine neue Runde. Die extreme Rechte bleibt ein Schwerpunkt – aber wir wollen überall da zwischengrätschen, wo “Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit” (GMF) auftritt – Rassismus im Wahlkampf einer großen Partei, Homophobie bei einem kleinen Reggae-Festival – Ignoranz gegen Rassismus in einer Sächsischen Kleinstadt oder Klassenkampf von oben in einer norddeutschen Metropole. Ideologien, die eine Ungleichwertigkeit von Menschen propagieren oder öffentliche Akteure, die Stereotypen verbreiten, verbessern die Voraussetzung für Erfolge für Parteien wie die NPD. Die NPD ist ein Symptom von gesellschaftlichen Problemen, nicht deren Ursache.

9 Kommentare
  1. …hört mal aus gegebenem aktuellen anlass.

    kann jemand von euch auf deren seite gehen (publikative.org) und mal auf einen beitrag klicken. dann unten auf „Twittern“ (nicht absenden, nur klicken und ansehen das fenster, das dann aufgeht)

    seht euch mal die adresse „via @“ an, die dann zu sehen ist

    und dann auf twitter den aktuellen stand, also der twitteraccount

    kann jemand, irgendjemand dazu ein kommentar abgeben, locker vom hocker, was ihr davon hält? von dem, was im fenster erscheint, wnn ihr auf „publikative.org“ auf „Twittern“ klickt?

  2. gibt es unklarheiten zur frage? geht nach publikative.org drückt dort auf „Twittern“. schaut euch das genau an, -> genau an, zu wem aktuell der dort angegebene twitter-account gehört.

    hat niemand dazu einen satz?

  3. nein, geh auf die seite publikative.org (normal über google oder was auch immer du nutzt)

    öffne dann einen beitrag

    und klicke – im twitterangemeldeten zustand – (also vorher anmelden bei twitter) auf publikative.org auf den button „Twittern“.

    nicht absenden, nur ansehen, was dann als „via @“ erscheint.

    dann auf twitter die aktuelle lage aussieht, also zu wem dieser als „via @“ bezeichnete twitteraccount gehört.

    1. markus: forget, wurde jetzt tatsächlich repariert. (da stand ne alte twitteracc adresse drin, die jetzt von der npd übernommen wurde, der alte acc wohl aufgegeben in der zwischenzeit [keine bestätigung hier angekommen, publikative twittert wohl nicht gerne öffentlich, aber ist die einzige vermutung bisher, die sinn macht] – jedenfalls stand da der alte acc als „via @“ drin und jeder, der in der zwischenzeit dort auf twitter geklickt hat, hat ohne gefragt zu werden für die NPD werbung gemacht.

      beweise kann ich nachliefern, ein paar twitterer wurden nach aufmerksam machen dararauf (die bestätigten – die sahen dieselbe alte twitteradresse) ganz schön durcheinandergebracht, die hielten teilweise die seite für einen geschickten npd-fake, hör mich uff…

      ist jetzt repariert.

  4. Zur Erklärung:
    Wir haben bei der Namensänderung des Blogs den Twitter-Account einfach umbenannt, natürlich auch, um die Follower mitzunehmen.

    Leider haben wir dann:
    a) vergessen, den Twitter-Button im WordPress-Theme zu ändern.
    b) nicht bedacht, dass die NPD bzw. ihr nahestehende Leute, sich den freien Namen auf Twitter sichern könnten.

    Letzteres ist nicht zu ändern, ersteres haben wir jetzt korrigiert. Mit dem jetzigen NPD-Blog-Account auf Twitter haben wir nichts zu tun. Entschuldigung nochmal für die Verwirrung und die unbeabsichtigte NPD-Werbung. Ist dumm gelaufen, danke für die Hinweise.

    Mit herzlichen Grüßen
    Die Redaktion von Publikative.org

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