Amanda Palmer: The Portrait of the Self-Published Artist

Für Radio Berkman Folge 173 hat David Weinberger u.a. die Künstlerin Amanda Palmer über ihre Selbstvermarktungsstrategien interviewt: The Portrait of the Self-Published Artist (Rethinking Music II).

Big music publishers may be worried about declining CD sales and the inability of digital purchases to make up the difference. But independent artists have continued to create, innovate, connect with fans, and even make a pretty decent living on their own, without big budget promotions — or even physical copies of their albums in stores. For today’s show we were lucky to be joined by two amazing artists:

Amanda Palmer sat down with David Weinberger to talk about her latest self-release, Amanda Palmer Goes Down Under, and her mission to redefine what success as a musician means. And Donald Glover chatted with us about the wonder of his quintuple threat career — star of NBC’s Community, writer, standup comic, remix artist, and rapper — his most recent release, and how he makes a living making music that is free as in beer, and free as in speech.

Hier ist die MP3 dazu.

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2 Ergänzungen

  1. Ich weiß nicht ob Amanda Palmer da so ein gutes Beispiel ist. Mit einem in Geld schwimmenden Ehemann an der Seite, lässt es sich ja ganz entspannt als freischaffende Künstlerin leben. Außerdem: was machen Künstler, die nicht solch extrovertierte Rampensäue sind wie Frau Palmer? Die zwar talentierte Musiker sind, aber kein Talent zum täglichen selbstdarstellerischen twittern, bloggen und facebooken haben?

    (Nichts gegen Amanda Palmer: tolle Musikerin und sympathische Frau.)

    Viele Grüße von Zippo!

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