Die Linux-Foundation hat aus über 100 Einsendung für den „We’re Linux“-Video-Wettbewerb einen Gewinner ausgewählt.
These videos reflect the best of what was truly a global community effort with videos being submitted from Asia, Europe, North America and South America.
Das wirklich sehenswerte Filmchen „What Does It Mean to be Free?“ von Amitay Tweeto aus Israel beschert diesem eine Reise zum Linux Symposium und Linux Kernel Summit in Japan.
Auf Platz 2 landete das eher experimenteller Video „The Origin…“ von Agustin Eguia:
Um die Abhängigkeit der öffentlichen Verwaltung von Microsoft zu verringern, rief die Ampel-Regierung das „Zentrum für Digitale Souveränität“ ins Leben. Es soll unter anderem den Einsatz und die Weiterentwicklung von Open-Source-Lösungen vorantreiben. Doch der Bund behindert die Arbeit des Zentrums, statt diese zu fördern.
Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump spitzt sich in Deutschland die Debatte um „digitale Souveränität“ zu. Allerdings bleibt meist unklar, was der Begriff genau meint. Dabei gibt es bereits Ideen, wie wir digitale Autonomie etwa in der öffentlichen Verwaltung effektiv erreichen können.
Wer die eigenen Daten vor rechten Tech-Bros und dem Zugriff der USA schützen möchte, sollte sie von den Plattformen der amerikanischen Quasi-Monopolisten abziehen. Diese Alternativen gibt es zu Facebook, Google, X, WhatsApp und Co.
Den Sieger-Clip finde ich sehr gelungen. Sehr sympathisch und bringt auf den Punkt, worum es geht. Bloß am Ende hätte man 10 Sekunden abschneiden können.
Bei dem Zweitplatzierten kriege ich Angst; sieht aus wie der Vorspann zu einem Fincher-Film. Linux, das Krebsgeschwür?
Den Sieger-Clip finde ich sehr gelungen. Sehr sympathisch und bringt auf den Punkt, worum es geht. Bloß am Ende hätte man 10 Sekunden abschneiden können.
Bei dem Zweitplatzierten kriege ich Angst; sieht aus wie der Vorspann zu einem Fincher-Film. Linux, das Krebsgeschwür?
Mir gefiel „Challenges at the Office“ noch sehr gut.