„Vor 20 Jahren hätte ich Tränen geweint, dass wir die Chance haben, wenn wir etwas bestellen, man erst ankreuzen muss, ob die Daten wirklich verwendet werden dürfen. Naja, mittlerweile ist das völlig egal, weil: sie haben alle Daten.“
„Diesen Gipfel halte ich für eine reine Farce.“
„Da wollte der Bock zeigen, dass er Gärtner ist und nun im Datengarten rumwildert.“
Eine populäre deutsche Dating-App hat genaue Handy-Standortdaten an Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden netzpolitik.org und BR im Angebot von Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.
Erhoben zu Werbezwecken, verschleudert im Internet: Standortdaten aus der Werbe-Industrie können Menschen gefährden. Das zeigt die ARD-Doku „Gefährliche Apps“, die nun online ist. Sie beruht auf den Recherchen von netzpolitik.org und Bayerischem Rundfunk zu den Databroker Files.
Amnesty International, Chaos Computer Club und weitere Organisationen fordern den Stopp neuer Befugnisse für Sicherheitsbehörden. Die geplanten Systeme zur biometrischen Suche und automatisierten Datenanalyse bedrohten Datenschutz, Versammlungsfreiheit und informationelle Selbstbestimmung.
Was padeluun nicht erklärt ist, warum er denn überhaupt so besessen von diesem Thema ist.
Vor 15 Jahren habe ich Datenschutz als etwas gesehen, was Behörden machen um mir kafkaeske Alpträume zu bereiten anstatt zusammen zu arbeiten. Und warum das alles? Ja ha! Der Datenschutz… Datenschutz war das Gegenteil von Vernetzung. Des Beamten Lieblingskind zur Rechtfertigung seiner Isolation.
Und dann ist ja Datenschutz immer mit dem Thema Transparenz verbunden, was du leicht auf die Weltformel: „Wissen ist Macht“ bringen kannst.
sehr schöner Beitrag, danke dafür! Was mich etwas gestört hat, ist die teilweise sehr hektische Kameraführung, bitte beim nächsten Mal etwas die Ruhe bewahren, wir sind ja schließlich nicht bei MTV ;-)
Even if I may be written off as an insider, I must say, one hell of a succinct and well-directed attack. Not to mention, the political powers-that-be of other nations (I’m thinking in the main of Canada’s neo-XXX regime) would do well to heed the advice and peer out of their tunnel in the parallel universe they inhabit and join the rest of us for a change.
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
> Später gibts noch ein File zum Download.
Es würde reichen (oder zuminest der erste Schritt), wenn du auch die youtube-url angeben würdest (clive[1], youtube-dl[2]).
[1] http://home.gna.org/clive/
[2] http://www.arrakis.es/~rggi3/youtube-dl/
„müssen wir“? Wer ist denn „wir“?
Was padeluun nicht erklärt ist, warum er denn überhaupt so besessen von diesem Thema ist.
Vor 15 Jahren habe ich Datenschutz als etwas gesehen, was Behörden machen um mir kafkaeske Alpträume zu bereiten anstatt zusammen zu arbeiten. Und warum das alles? Ja ha! Der Datenschutz… Datenschutz war das Gegenteil von Vernetzung. Des Beamten Lieblingskind zur Rechtfertigung seiner Isolation.
Und dann ist ja Datenschutz immer mit dem Thema Transparenz verbunden, was du leicht auf die Weltformel: „Wissen ist Macht“ bringen kannst.
sehr schöner Beitrag, danke dafür! Was mich etwas gestört hat, ist die teilweise sehr hektische Kameraführung, bitte beim nächsten Mal etwas die Ruhe bewahren, wir sind ja schließlich nicht bei MTV ;-)
Even if I may be written off as an insider, I must say, one hell of a succinct and well-directed attack. Not to mention, the political powers-that-be of other nations (I’m thinking in the main of Canada’s neo-XXX regime) would do well to heed the advice and peer out of their tunnel in the parallel universe they inhabit and join the rest of us for a change.