Die Musikindustrie ist offenbar doch lernfähig, wenn man einem Bericht der Business Week glauben kann. Der Spiegel fasst es so zusammen:
Die drei größte US-Musikkonzerne wollen Apples Monopol beim Online-Musikhandel knacken. Unisversal, Sony BMG und Warner Musik verhandeln angeblich über eine Musik-Flatrate. Das Angebot: Unbeschränkte Downloads aus dem gesamten Musikangebot für fünf Dollar im Monat.
Ob das hier allerdings aufgeht, wage ich zu bezweifeln:
Endkkunden sollen den Plattenfirmen gar nichts zahlen. Sie bekommen mit neuen Handy, MP3-Playern oder Computern eine Musik-Flatrate – wenn die Hardware-Produzenten dafür zahlen.
Wir fordern ja schon seit Jahren die Content-Flatrate.