Der Deutsche Fachjournalisten-Verband hat ein nettes Thesenpapier über „Weblogs – Konkurrenz oder Bereicherung für den Journalismus?“ veröffentlicht. Die sehr nüchtern verfassten Thesen spiegeln weitgehend meine Meinung wieder. Es gibt eine Koexistenz und der Journalismus kann davon gut profitieren.
Mal etwas anderes neben dem künstlichen Konflikt „Weblogs vs. Journalismus“, der gerne von älteren Semestern aufgezogen wird.
Die letzte These ist übrigens:
10. Journalisten sollten sich daher der neuen Entwicklung offen und gelassen nähern und diese Formate selbst ausprobieren.
[via]
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Ein Kommentar zu „DFJV-Thesenpapier über „Weblogs – Konkurrenz oder Bereicherung für den Journalismus?““
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Gekommen um zu bleiben…
Es hat den Anschein, dass sich bei klassischen Journalisten und ihren Vertretern mehr und mehr eine vernünftige – im Sinne nachvollziehbarer Argumente – Haltung zu Blogs und anderen Formaten des so genannten Web 2.0 breit macht. So jedenfalls verstehe.…
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