Dieser Artikel ist mehr als 18 Jahre alt.

DFJV-Thesenpapier über „Weblogs – Konkurrenz oder Bereicherung für den Journalismus?“

Der Deutsche Fachjournalisten-Verband hat ein nettes Thesenpapier über „Weblogs – Konkurrenz oder Bereicherung für den Journalismus?“ veröffentlicht. Die sehr nüchtern verfassten Thesen spiegeln weitgehend meine Meinung wieder. Es gibt eine Koexistenz und der Journalismus kann davon gut profitieren. Mal etwas anderes neben dem künstlichen Konflikt „Weblogs vs. Journalismus“, der gerne von älteren Semestern aufgezogen wird.…

  • Markus Beckedahl

Der Deutsche Fachjournalisten-Verband hat ein nettes Thesenpapier über „Weblogs – Konkurrenz oder Bereicherung für den Journalismus?“ veröffentlicht. Die sehr nüchtern verfassten Thesen spiegeln weitgehend meine Meinung wieder. Es gibt eine Koexistenz und der Journalismus kann davon gut profitieren.

Mal etwas anderes neben dem künstlichen Konflikt „Weblogs vs. Journalismus“, der gerne von älteren Semestern aufgezogen wird.

Die letzte These ist übrigens:

10. Journalisten sollten sich daher der neuen Entwicklung offen und gelassen nähern und diese Formate selbst ausprobieren.

[via]

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ein Kommentar zu „DFJV-Thesenpapier über „Weblogs – Konkurrenz oder Bereicherung für den Journalismus?““


  1. Gekommen um zu bleiben…

    Es hat den Anschein, dass sich bei klassischen Journalisten und ihren Vertretern mehr und mehr eine vernünftige – im Sinne nachvollziehbarer Argumente – Haltung zu Blogs und anderen Formaten des so genannten Web 2.0 breit macht. So jedenfalls verstehe.…

Dieser Artikel ist älter als 18 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.