Dieser Artikel ist mehr als 18 Jahre alt.

Das Internet ausdrucken lassen

Wer sich schon immer gefragt hat, wie das mit dem „Internet ausdrucken lassen“ aussehen könnte, findet die Antwort beim Bundesinnenministerium:

  • Markus Beckedahl

Wer sich schon immer gefragt hat, wie das mit dem „Internet ausdrucken lassen“ aussehen könnte, findet die Antwort beim Bundesinnenministerium:

internetausdrucken.jpg

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Schlagwörter

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

17 Kommentare zu „Das Internet ausdrucken lassen“


  1. Und jeder der dem Link folgt wird wieder als Gefährder gespeichert…toller trick ;-)


  2. Ich finde die Ausgabe der hochprofessionellen IT-Fachzeitung „com!“ viel witziger.


  3. Vielleicht installiert er ja gerade ein verbotenes Update! Vielleicht ist es die arabische Windows-Version, um darauf mit dem Bundestrojaner zu üben? Sehe ich da nicht sogar den Koran im Hintergrund? Vielleicht säuselt der Bundestrojaner im Antirerroreinsatz ja die eine oder andere Sure, um den Taliban ein bisschen einzulullen? Spannend … das Bild muss ich mir unbedingt ausdrucken lassen! Harry, fahr den Drucker hoch!


  4. Da scheint überhaupt viel Arabisch in dem Raum zu sein, neben der Zeitung auch das Bücherregal.

    Mir gefällt ja sehr das Schild „GIZ – Gemeinsames Internet Zentrum“.


  5. Interessant – Weblogs sind auch böse:

    Zur explosionsartigen Vermehrung islamistischer Propaganda im Internet trägt insbesondere das Phänomen der Weblogs bei. Es handelt sich dabei nämlich um Internetpräsenzen, die von jedermann kostenfrei, anonym und ohne besonderes technisches Wissen eingerichtet werden können, was auch von Islamisten umfänglich genutzt wird.

    Quelle: BMI


  6. […] So geht das also: Abgelegt unter: Politik, Unaufgeräumt von Thomas | Wer sich schon immer gefragt hat, wie das mit dem “Internet ausdrucken lassen” aussehen könnte, findet die Antwort beim Bundesinnenministerium: Quelle: netzpolitik […]


  7. Woher das Foto wohl stammt, war vor einigen Tagen hier schon mal im Blog verlinkt: „The Schäuble Terror Picture Show“ (http://www.netzeitung.de/deutschland/792310.html).

    Da steht übrigens auch, dass Schäuble nur neben einem Platzhalter sitzt.


  8. Sorry, habe den Netzeitungsartikel gerade noch mal selber gelesen – das scheint möglicherweise doch er „echte Islamwissenschaftler“ (womöglich sogar mit Migrationsgeschichte) und keiner der BMI-Dummys zu sein.


  9. […] wie es aussehen könnte, wenn sich jemand das Internet ausdrucken lassen will, sieht man bei netzpolizik.org Aha, man liest auch etwas über verbotene Updates. Soso! Sociable Bookmarks: Diese Icons […]


  10. […] befördert. Da wurden nicht physische Dinge, Daten, greifbar gemacht und transportiert. Das ist das ausgedruckte Internet in seiner Höchstform! Zu guter Letzt dann noch unverschlüsselt. Geil! Bei meiner nächsten […]


  11. […] sich schon immer gefragt hat, wie das mit dem “Internet ausdrucken lassen” aussehen könnte, findet die Antwort beim […]


  12. […] (ob aus totalem Unverständnis für die Technologien und Werkzeuge der Gegenwart – siehe unseren internet-ausdruckenden Innenminister, oder nur aus völlig blindem Gehorsam gegenüber den Größen der Medien-Industrie, das sei […]


  13. […] dass auf der einen Seite von “Computerstaat” geredet wird und auf der anderen Seite ein Internetausdrucker zu sehen ist. […]


  14. Könnte ich auch so einen Ausdruck bestellen?!
    Ich würde dann auch einen Azubi einstellen, der dann die Aktualisierungen einmal pro Woche richtig abheftet… :-))
    Vielleicht geht für den Anfang auch das halbe Internet, dann ist der nicht gleich überfordert… ;-)


  15. […] habe ich das in der Galserei (Stuttgarter Zeitung) – das ist ja fast so schlimm wie bei den Politikern, die sich das Internet von ihrer Sekretärin ausdrucken lassen. « Wo kommt das ganze […]


  16. […] werden das nicht für uns tun. allerdings kennen die politiker das internet nicht, techniker sagen “internet ausdrucker”. für politiker, die alle in einem gewissen alter sind, ist das internet nur schlecht, konkurrenz, […]

Dieser Artikel ist älter als 18 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.