Dieser Artikel ist mehr als 18 Jahre alt.

Aktivisten wider Willen

In der Taz ist ein Portrait über Starbug, Constanze Kurz und mich: Aktivisten wider Willen. Bei ihrem Treffen machen die Cracks vom Chaos Computer Club gegen den Überwachungsstaat mobil. Dabei haben sie eigentlich keine Lust auf Lobbyarbeit.

  • Markus Beckedahl

In der Taz ist ein Portrait über Starbug, Constanze Kurz und mich: Aktivisten wider Willen.

Bei ihrem Treffen machen die Cracks vom Chaos Computer Club gegen den Überwachungsstaat mobil. Dabei haben sie eigentlich keine Lust auf Lobbyarbeit.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

6 Kommentare zu „Aktivisten wider Willen“


  1. Torsten

    ,

    Den Geschäftsführer von Newthinking können sie damit nicht wirklich meinen, oder?


  2. „Gesetze wie die zur Speicherung von Verbindungsdaten werden sich kaum noch verhindern lassen.“

    Das werden wir ja mal noch sehen…


  3. kobalt

    ,

    Mir gefällt die Idee des zivilen Ungehorsams.
    Man darf sich unsinnigen Gesetzen nicht beugen.

    „Starbug zeigt einen umgebauten Fotoapparat, der mit einem Knipps die Chips, auf denen künftig in den Reisepässen die Fingerabdrücke gespeichert werden sollen, röstet – ohne dass es nachzuweisen ist. „Wenn das viele machen würden, ließe sich auch mit zivilem Ungehorsam was bewegen“, sagt er. Und grinst.“


  4. zum_zeitung_kaufen_verpflichtete_person

    ,

    Ist doch schon online – Wer braucht schon Print, Markus?


  5. Miriam

    ,

    Im Print hat der Text irgendwie einen ganz anderen Anfang und wirkt gleich ganz anders, irgendwie freundlicher:

    Das Virtuelle wird politisch

    Beim Treffen des „Chaos Computer Clubs“ auf einem alten Flugplatz in Brandenburg zeigt sich, dass die alte Hackerszene aus Bastlern und Technikfreaks zu einer Bürgerrechtsbewegung wird

    Aber trotzdem schön mal mehr von Dir zu wissen.


  6. Wenigstens jemand, der gegen den Trend zum Überwachungsstaat mobil macht. Viele Volksvertreter scheinen den Trend hinzunehmen oder gar zu forcieren.

Dieser Artikel ist älter als 18 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.