OpenStreetMap ist ein Wiki-Projekt, um kollaborativ freies Kartenmaterial zu erstellen. Jeder kann mitmachen, wer über ein GPS-Gerät verfügt
Dieser Artikel ist mehr als 19 Jahre alt.
Kollaborativ Karten machen
OpenStreetMap ist ein Wiki-Projekt, um kollaborativ freies Kartenmaterial zu erstellen. Jeder kann mitmachen, wer über ein GPS-Gerät verfügt
Deine Spende für digitale Freiheitsrechte
Wir berichten über aktuelle netzpolitische Entwicklungen, decken Skandale auf und stoßen Debatten an. Dabei sind wir vollkommen unabhängig. Denn unser Kampf für digitale Freiheitsrechte finanziert sich zu fast 100 Prozent aus den Spenden unserer Leser:innen.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
3 Kommentare zu „Kollaborativ Karten machen“
,
Coole Idee. Hab mich schon oft gefragt, was ich mit dem Haufen Track Daten anfangen soll. Selbst gut zu archivieren wäre mir zu aufwendig. Und so können auch noch andere von den Daten profitieren.
Ich stelle es mir problematisch vor, wie alte (nicht mehr befahr- oder begehbare) Tracks rausgefiltert werden könnten. Irgendwann wäre ja sonst fast jeder Quadratmeter der Erde da abgelegt und das wäre nicht mehr sinnvoll.
,
Ich weiß ja nicht, das ist irgendwie auch nur so eine Masche, wie im Namen 2.0 des Web 2.0 user-generated content dann zu Entblößung und schleichendem Ende der Privatsphäre führt.
Ich sehe ja, dass die Daten frei sind, und die Teilnehmer nur Gutes im Sinn haben. Aber so erstellt man sonst Bewegungsprofile, typische Aufenthaltsmuster und, hm, kann da allerlei hineinlesen. Alles mit Segen des erstellenden Users. Oder habe ich da was falsch verstanden?
,
OpenStreetMap sammelt freie Geodaten…
Unter wiki.openstreetmap.org werden gemeinschaftlich GPS-Daten gesammelt, um daraus
freie Karten zu erstellen (Creative Commons “ BY-SA “ ). Das Projekt stammt aus England,
gesammelt wird aber international, so auch in Deutschland. In M ü nchen fand …
Dieser Artikel ist älter als 19 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.