Guardian Studie: Junge Generation nutzt Internet zur Kommunikation

Die britische Zeitung „The Guardian“ hatte eine interessante Studie zur Internetnutzung von jungen Menschen in Auftrag gegeben und berichtet über die Ergebnisse: Young blog their way to a publishing revolution . Mehr als ein Drittel der 14-21 Jährigen mit Internet zuhause nutzen das Internet, um eigenen Content zu generieren. Während die Elterngeneration vornehmlich online shoppen geht, nutzt die junge Generation das Medium Internet vornehmlich zur Kommunikation. An und für sich nichts neues, interessant ist aber die statistische Erhebung und die Ergebnisse:

A generation has grown up using the internet as its primary means of communication, thanks to an early grasp of online communities and messaging services as well as simple technology allowing web users to launch a personal weblog, or blog, without any specialist technical knowledge. On average, people between 14 and 21 spend almost eight hours a week online, but it is far from a solitary activity. There are signs of a significant generation gap, and rather than using the internet as their parents do – as an information source, to shop or to read newspapers online – most young people are using it to communicate with one another.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

 

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

Durch klicken des Links wird unser Spenden-Widget geladen. Dabei werden Daten an unseren Spendendienstleister twingle gesendet. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

4 Ergänzungen

  1. Es sind nicht „mehr als ein Drittel“ der Jugendlichen, die eigene Inhalte publizieren, sondern nur ein knappes Fünftel. Mehr dazu bei mir im Weblog – ich schicke einen Trackback rüber.

Ergänzungen sind geschlossen.