Mario Sixtus kommentiert in der Technology Review die Forbes-Titelgeschichte, wonach Blogs böse und gefährlich sind: Die Blogoschmiere.
Blogs sind die bevorzugte Plattform des „Online-Lynch-Mobs“, sie versprühen „Lügen und Beleidigungen“ und sie haben nur ein Ziel: Zerstören. So lässt sich die aktuelle Titelstory des amerikanischen Wirtschaftsmagazins Forbes zusammenfassen. Autor Daniel Lyons schildert darin die Welt der Blogs als eine digitale Ausgabe des Wilden Westens, wo vermummte Desperados permanent über hilflose Geschäftsleute herfallen, wo Unternehmen zugrunde gehen – von Banden böswilliger Blogger in den Tod gehetzt. Den Artikel einseitig zu nennen, wäre eine Untertreibung, er ist vor allem eines: phantasievoll.
Lesenswert.
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Ein Kommentar zu „Gefährliche Blogs?“
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Lesenswert, und in sich schon erkannt und zu einem vermarktbaren Produkt umgeschmiedet: Bei Golem: IBM-Lösung überwacht Blogs und andere Webinhalte. – Hoffentlich bleibt noch was übrig vom guten Gewissen!
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