Öffentlichkeit

Chinesische Verhältnisse mit der GEMA

Onlinekosten hat einen ausführlichen Artikel zur Filterungskampagne der GEMA:

Uns fehlen noch 62.000 Euro!
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Sollte die GEMA mit ihrem Anliegen dennoch Erfolg haben, sieht Süme die Freiheit des Netzes in Gefahr. „Damit würde einer Inhaltskontrolle des Internets sämtliche Türen offen stehen.“ Udo Vetter ist ähnlicher Meinung und wird deutlich: „Die Aktion der GEMA ist ein gefährlicher Schritt in Richtung Zensur. Man könnte auch von chinesischen Verhältnissen sprechen.“ Die eigentlich Verantwortlichen sind schwer zu greifen, also mache die GEMA die deutschen Provider verantwortlich. Die Zugangsanbieter hätten mit Inhalten nichts zu tun, würden jetzt aber eingeschüchtert und wirtschaftlich unter Druck gesetzt. „Das ist nicht mehr witzig“, sagt dazu der Geschäftsführer eines betroffenen Unternehmens.