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Die Hardware hinter Echelon

Echelon, das weltumspannende Spionage- und Überwachungsnetz von USA, UK, Kanada, Australien und Neuseeland, ist seit dem 11. September etwas in Vergessenheit geraten. Der kritische Abschlussbericht des EU-Parlaments zu dem Thema wurde leider eine Woche zu spät veröffentlicht. Nun gibt es mal wieder einen Artikel zu der verwendeten Hardware hinter Echelon, welches aus mehr als 120…

  • Markus Beckedahl

Echelon, das weltumspannende Spionage- und Überwachungsnetz von USA, UK, Kanada, Australien und Neuseeland, ist seit dem 11. September etwas in Vergessenheit geraten. Der kritische Abschlussbericht des EU-Parlaments zu dem Thema wurde leider eine Woche zu spät veröffentlicht. Nun gibt es mal wieder einen Artikel zu der verwendeten Hardware hinter Echelon, welches aus mehr als 120 Überwachungsstationen und Satelitten weltweit besteht. Techworld berichtet in „Want to know the hardware behind Echelon?“ über Texas Memory Systems, welche die Technik für die Speicherung und Analyse der riesigen Datenmassen liefern.

Futurezone hat daraus einen deutschsprachigen Artikel gemacht: „Welche Hardware für Echelon rechnet“.

Echelon-Karte

Mehr Infos zu Echelon:

* Telepolis-Special über Echelon

* c’t 5/98, S. 82: Lauschangriff: „Geheimdienste lesen ungeniert mit – Grundrechte werden abgebaut“, von Ingo Ruhmann, Christiane Schulzki-Haddouti

* EchelonWatch.org von US-Bürgerrechtsorganisationen

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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