Mehr als dreißig Leute schreiben regelmäßig auf netzpolitik.org über politische, gesellschaftliche, technische und kulturelle Fragestellungen auf dem Weg in eine digitale Gesellschaft. Das sind vor allem:
 

Markus Beckedahl ist Gründer und Chefredakteur von netzpolitik.org. Er ist Partner bei newthinking communications GmbH, Gründer der re:publica, engagiert sich ehrenamtlich als Sprecher des Vereins Digitale Gesellschaft e. V. und für Creative Commons Deutschland und ist eine Karteileiche bei den Grünen. Er war Mitglied der Enquête-Kommission Internet & digitale Gesellschaft im Deutschen Bundestag, ist Mitglied im Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und persönliches Mitglied der deutschen UNESCO-Kommission. Kontakt.

Andre Meister begleitet netzpolitik.org seit seinen Anfängen und bloggt seit 2007 mehr oder weniger regelmäßig mit. Anfang 2012 konnte er dieses Hobby zum Beruf machen. Er hat in Berlin Sozialwissenschaften studiert und auch dort netzpolitische Themen bearbeitet. Er begleitet diverse netzpolitische Zusammenhänge wie AK Vorrat, AK Zensur und CCC. Den Digitale Gesellschaft e. V. hat er auch mitbegründet. Außerdem arbeitet er als System-Administrator. Kontakt.

Anna Biselli  kommt aus der Informatik und hat gemerkt, dass sie der politische Kontext nicht loslässt. Deshalb hat sie erst einmal bei netzpolitik.org Praktikum gemacht, um dann bis Februar 2018 in der Redaktion zu arbeiten. Am liebsten beschäftigt sie sich mit Datenschutz und spielt den Technik-Erklärbär.

Alexander ist seit Januar 2018 Journalist bei Netzpolitik.org und schreibt dort über die digitale Gesellschaft und ihre Feinde. 2017 beschäftigte er sich als Stipendiat am Reuters-Institut für Journalismusforschung in Oxford und bei der NZZ in Zürich mit Projekten zum Roboterjournalismus. Davor arbeitete Alexander für die österreichische Nachrichtenagentur APA. Er ist unter alexander.fanta ett Netzpolitik.org (PGP) und unter @FantaAlexx erreichbar.

Constanze Kurz  verstärkt seit Februar 2015 das netzpolitik.org-Team. Sie ist promovierte Informatikerin, Hackerin sowie Publizistin, setzt sich für Bürgerrechte in einer freiheitlichen digitalen Welt ein und engagiert sich auch als ehrenamtliche Sprecherin des Chaos Computer Clubs. Sie war technische Sachverständige beim Bundesverfassungsgericht anlässlich der Beschwerdeverfahren gegen Wahlcomputer, die Vorratsdatenspeicherung, den Hackerparagraphen, die Anti-Terror-Datei und den Staatstrojaner. Gelegentlich beteiligt sie sich am Podcast Neusprechfunk oder macht eigene Audio-Projekte und manchmal auch netzpolitik.org-Podcasts.

Tomas Rudl  ist in Wien aufgewachsen, hat dort für diverse Provider gearbeitet und daneben Politikwissenschaft studiert. Vor seinem Wechsel zu netzpolitik.org war er Redakteur im Heise-Verlag.

Media-Box
Markus Reuter  arbeitet seit März 2016 in der Redaktion. Er beschäftigt sich unter anderem mit den Themen Digital Rights, Grund- und Bürgerrechte, soziale Bewegungen und Hate Speech. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org und auf Twitter unter@markusreuter_.

Ingo Dachwitz  ist seit Mai 2016 Redakteur bei netzpolitik.org. Sein Fokus liegt hier auf den Themen Verbraucherschutz, kommerzielle Überwachung, Plattformregulierung, Jugend und Bildung. Er ist erreichbar unter ingo.dachwitz | ett | netzpolitik.org (PGP-Key) und als @roofjoke auf Twitter unterwegs.

Kirsten Fiedler ist Geschäftsführerin der europäischen NGO European Digital Rights (EDRi.org), die in Brüssel 36 Datenschutz- und Bürgerrechtsorganisationen aus insgesamt 21 europäischen Ländern vertritt. Außerdem ist sie Mitglied des Digitale Gesellschaft e. V. Auf Twitter heißt sie @Kirst3nF.

Leonhard Dobusch ist Professor am Institut für Organisation und Lernen an der Universität Innsbruck. Er twittert als @leonidobusch und bloggt privat als Leonido sowie gemeinsam mit anderen am englischsprachigen Forschungsblog governance across borders. Texte und Zeug: dobusch.net, Kontakt.

Matthias Kirschner ist Präsident der Free Software Foundation Europe. Seit 2004, während seines Studiums der Politik- und Verwaltungswissenschaft, engagiert er sich bei der FSFE. Er unterstützt Organisationen, Unternehmen und die Öffentliche Verwaltung dabei, von Freier Software zu profitieren, und erklärt, wie die grundlegenden Rechte von Freier Software – das Recht, sie zu verwenden, zu verstehen, zu verbreiten und zu verbessern – die Meinungsfreiheit, Pressefreiheit oder Privatsphäre fördern. Kontakt-Mail: mk@fsfe.org.

Simon Rebiger hat im Herbst 2015 als Praktikant angefangen und ist als studentischer Mitarbeiter dabei geblieben. Er studiert Politikwissenschaft in Berlin und twittert unter @s_phre.

Aber auch viele andere. Eine besondere Erwähnung verdient unser ehemaliger Mit-Blogger Jörg-Olaf Schäfers.