Auszeichnungen und Preise
Wir freuen uns über folgende Auszeichnungen für unsere Arbeit:
- 2025: Erneut zeichnet das medium magazin Anna Biselli und Daniel Leisegang in der Rubrik „Chefredaktion national“ auf dem dritten Platz aus und schreibt: „Netzpolitik.org war in diesem Jahr voller Debatten über Überwachung, Datenzugriffe und Bürgerrechte unverzichtbar.“
- 2025: Und noch einmal sind die Databroker Files in der engeren Auswahl: Beim Deutsch-Französischen Journalisten- und Medienpreis in der Kategorie „Investigation“.
- 2025: Beim European Press Prize ist die gemeinsame Recherche mit dem BR zu den Databroker Files mit dem „Innovation Award 2025“ ausgezeichnet worden.
- 2025: Unsere gemeinsame Recherche mit dem BR zu den Databroker Files wurde als bester interaktiver Online-Beitrag mit dem Datenschutz-Medienpreis (DAME) des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten Deutschland ausgezeichnet.
- 2025: Die Folge „Link-Extremismus“ unserer Podcast-Feature-Staffel „Systemeinstellungen“ wurde vom Bayerischen Journalistenverband mit dem „Rainer-Reichert-Preis zum Tag der Pressefreiheit“ ausgezeichnet.
Auszeichnungen für unsere Recherchen
Die Recherchen von BR und netzpolitik.org zum Handel mit Handy-Standortdaten haben zwei weitere Preise gewonnen: den Innovation Award des European Press Prize und den Datenschutz Medienpreis für den besten interaktiven Online-Beitrag. Wir freuen uns riesig und gratulieren den Kolleg*innen!
Wir freuen uns über den Rainer-Reichert-Preis für unseren Podcast „Systemeinstellungen“. Der Bayerische Journalistenverband zeichnet die Folge über das staatliche Vorgehen gegen Fabian Kienert und Andreas Reimann von Radio Dreyeckland aus. Der Preis erinnert daran, wie sehr die Pressefreiheit weltweit unter Druck ist.
Wir freuen uns über eine Auszeichnung für unseren Kollegen Ingo Dachwitz. Er hatte 2023 aufgedeckt, wie umfangreich und invasiv die AdTech-Industrie alle Internetnutzer:innen überwacht und gemeinsam mit dem US-Medium The Markup die 650.000 Zielgruppenkategorien des Datenmarktplatzes Xandr analysiert.
- 2024: Das medium magazin hat Anna Biselli und Daniel Leisegang in der Rubrik „Chefredaktion national“ auf dem dritten Platz ausgezeichnet für „Sachlichkeit statt Krawall“.
- 2024: Beim Grimme Online Award 2024 wurde netzpolitik.org gleich zwei Mal ausgezeichnet: für den Doku-Podcast „Systemeinstellungen“ und für die Recherche zu den „Databroker Files“, die in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk entstand.
- 2024: Den Alternativen Medienpreis 2024 in der Kategorie „Vernetzung“ erhielt Ingo Dachwitz für seine Recherchen zu Microsofts Datenhandelsplattform Xandr und den Netzwerken der Datenindustrie.
- 2023: Für seine essayistische Annäherung an die Dominanz der großen Technologiekonzerne über den Journalismus erhielt Alexander Fanta beim Wettbewerb des Bayerischen Journalisten-Verbandes zum Tag der Pressefreiheit den 2. Preis.
- 2022: Für seine Recherchen zu den Männern hinter Deutschlands meistbesuchter Pornoseite erhielt Sebastian Meineck als Teil eines Teams mit NDR und SPIEGEL den Ernst-Schneider-Preis.
- 2021: Für ihre Recherchen zu Arbeitsbedingungen bei Huawei erhielten Alexander Fanta und Daniel Laufer den 2. Platz in der Kategorie Industrie beim Medienpreis Wirtschaft NRW
- 2021: Fritz-Bauer-Preis für das gesamte Redaktionsteam: netzpolitik.org habe mit Haltung und Mut den netzpolitischen Diskurs Deutschlands wesentlich mitgeprägt.
- 2021: Für ihre Recherchen über Moderation und Informationskontrolle bei TikTok haben Chris Köver und Markus Reuter den Sonderpreis des Journalistenpreises Informatik erhalten.
Auszeichnungen für die Redaktion
Bei der Wahl zur „Chefredaktion des Jahres national“ hat unsere Chefredaktion das Siegertreppchen erklommen. Wir freuen uns über die renommierte Auszeichnung des medium magazins!
Der Fritz-Bauer-Preis ist die höchste Auszeichnung der Humanistischen Union. Mit dem Preis würdigt die Bürgerrechtsorganisation herausragende Verdienste im Streit für eine gerechtere und menschlichere Gesellschaft. Netzpolitik.org habe mit Haltung und Mut den netzpolitischen Diskurs Deutschlands wesentlich mitgeprägt.
Die Initiative Nachrichtenaufklärung ehrt uns für unsere journalistische Arbeit. Der legendäre Investigativjournalist Günter Wallraff übergab die nach ihm benannte Würdigung am Freitag an Chefredakteur Markus Beckedahl.
- 2020: Für ihre mehrteilige Recherche zu den IT-Tools des Bundesamtes für Migration und Flüchlinge ist Anna Biselli mit dem Surveillance-Studies-Preis für Journalist*innen ausgezeichnet worden
- 2019: Nominierung beim Grimme Online Award für die Kolumne „Neues aus dem Fernsehrat“, die Leonhard Dobusch bei uns schreibt.
- 2019: Besondere Ehrung beim Bert-Donnepp-Preis für Medienpublizistik für Leonhard Dobusch und seiner Kolumne „Neues aus dem Fernsehrat“.
- 2018: Das Surveillance-Studies-Forschungsnetzwerk hat uns bei ihrem jährlichen Journalistenpreis lobend erwähnt.
- 2018: Die Initiative Nachrichtenaufklärung hat uns ihren Günter-Wallraff-Preis für Journalismuskritik verliehen.
- 2018: Der Bayrische Journalistenverband würdigt Marie Bröckling, Alex Fanta und Markus Reuter mit dem zweiten Platz seines Journalismuspreises.
- 2016: Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert hat uns den zweiten Platz beim Medienpreis Politik 2015 des Deutschen Bundestages verliehen.
- 2015: Das Medium-Magazin hat uns bei der Wahl zu den „Journalisten des Jahres 2015“ zum „Team des Jahres“ gewählt.
- 2015: Bei den Lead Awards gewannen wir in der Kategorie „Independent des Jahres“ den ersten Platz.
- 2015: Reporter ohne Grenzen hatten Markus Beckedahl und Andre Meister als „Journalist des Jahres“ nominiert.
- 2015: Das Medium-Magazin hat Anna Biselli unter die Top 30 bis 30 des Jahres 2015 gesetzt.
- 2015: Staatlich geprüfte Landesverräter im Anfangsverdacht (Ermittlungen durch den Generalbundesanwalt gegen uns und unsere Quellen).
- 2015: Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen (Standortinitiative der Bundesregierung).
- 2014: Bei den Lead Awards 2014 gewannen wir Bronze in der Kategorie „Online-Independent des Jahres“.
- 2014: Bei der Wahl des Medium-Magazins zum Politikjournalisten des Jahres landete Markus Beckedahl auf einem dritten Platz.
- 2014: Beim Grimme Online Award 2014 haben wir in der Kategorie SPEZIAL gewonnen: Preis für Initiative und Gesamtverantwortung.
- 2012: Bei der Wahl des Medium-Magazins zum Politikjournalisten des Jahres landete Markus Beckedahl auf einem siebten Platz.
- 2010: Alternativer Medienpreis in der Kategorie „Online“
- 2010: Bei den Lead Awards 2010 erhielt netzpolitik.org einen Lead Award in Silber Kategorie „Best Weblog des Jahres“.
- 2009: Bei der Wahl des Medium-Magazin zum Politikjournalisten des Jahres landete Markus Beckedahl auf einem achten Platz.
- 2008: Beim Grimme Online Award 2008 wurde netzpolitik in der Kategorie „Information“ nominiert.
- 2007: Bei den Lead Awards 2007 erhielt netzpolitik.org eine Auszeichnung in der Kategorie „Best Weblog des Jahres“. Das ist irgendwo zwischen Platz vier und zehn.
- 2006: PoliticsOnline.com und das World E‑Gov-Forum haben netzpolitik.org auf die renommierte Liste der Top 10 Who are Changing the World of Internet and Politics für das Jahr 2006 gewählt.
- 2006: Bei den ersten Blogstipendien des Magazins Jetzt.de erhielt netzpolitik.org einen Preis der Jury als eines der interessantesten jungen Blogs des Landes.
- Bei den ersten Freedom Blog Awards von Reporter ohne Grenzen wurde netzpolitik.org in der Kategorie „International“ als bestes Weblog für Meinungsfreiheit gewählt.