Zensur
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: Michael Anti on Blogging in China
: Michael Anti on Blogging in China Bei AudioBerkman gibt es den Mitschnitt einer „Berkman Center’s Luncheon Serie„s mit Michael Anti über „Bloggen in China“.
Michael Anti, New York Times Beijing bureau reporter and fellow at Harvard University’s Nieman Foundation, was the guest speaker this week at the Berkman Center’s Luncheon Series. -
: Schäuble-Zensur bei StudiVZ?
: Schäuble-Zensur bei StudiVZ? Update: Hat sich wohl erledigt, da es mal wieder einen Datenbankfehler gab und die Umlaute nicht funktionierten. (Trotzdem komisch, dass „Müller“ in „Mueller“ umgewandelt wird, dafür „Schäuble“ nicht in „Schauble“. Siehe Kommentare.)
Ich lasse den Artikel trotzdem mal wegen den anderen Fakten:
Es gibt eine Vielzahl an Gruppen bei StudiVZ, die sich irgendwie mit Schäuble seinem Abbau von Grundrechten beschäftigen. -
: Weltkarte der Web 2.0 Zensur
: Weltkarte der Web 2.0 Zensur Auf Global Voices Advocacy findet sich eine Weltkarte der Web 2.0 Zensur. Einen übersetzten Beitrag dazu, gibt es im deutschen GV Lingua Blog:
Aber trotz des Potentials von Web 2.0 ist freier Zugang zum Internet in Regionen, wo Zensur allgegenwärtig ist und der Staat das Monopol über die Verbreitung von Informationen hat, oft schwer, besonders wenn man den „autoritären Reflex“ bedenkt, der jedes Mal aktiviert wird, wenn sich ein repressives Regime bedroht fühlt. -
: Killer-Spiele und die Wertedebatte
: Killer-Spiele und die Wertedebatte Einen langen und sehr interessanten Artikel über kulturelle Zensur am Beispiel von Computerspielen und anderen Werken bietet Telepolis: „Warum mit den „Killerspielen“ auch Werte verteidigt werden.“
Die Debatte um so genannte „Killerspiele“ auf Computern und Spielkonsolen und die Forderungen nach einem Verbot jener haben zu verhärteten Fronten zwischen Spielegegnern in etablierten Medien, Politik und konservativen Forscherkreisen einerseits und Spielern und Unterhaltungsindustrie andererseits geführt. -
: Shi Tao und Wang Xiaoning: Yahoo zahlt Entschädigung, keine Strafe
: Shi Tao und Wang Xiaoning: Yahoo zahlt Entschädigung, keine Strafe Wer die taz liest hat es schon gesehen: Yahoo zahlt Chinas Dissidenten aus von Ben Schwan.
Es war ein Fall, der für mehr als nur schlechte Presse für den Internet-Giganten Yahoo sorgte: Der Portalbetreiber, wie viele wichtige US-Web-Konzerne auch in China vertreten, soll 2002 und 2004 so bereitwillig mit den kommunistischen Behörden zusammengearbeitet haben, dass zwei Internet-Demokratie-Aktivisten im Gefängnis landeten. -
: Technische Beschreibung der Internetzensur in Birma
: Technische Beschreibung der Internetzensur in Birma Die OpenNet Initiative hat eine ausführliche technische Beschreibung der Internetzensur in Birma veröffentlicht: Pulling the Plug: A Technical Review of the Internet Shutdown in Burma. Den Text gibt es auch als PDF.
This bulletin examines the role of information technology, citizen journalists, and bloggers in Burma and presents a technical analysis of the abrupt shutdown of Internet connectivity by the Burmese government on September 29, 2007, following its violent crackdown on protesters there.
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: Kleine Anleitung zur Umgehung von Internet-Zensur
: Kleine Anleitung zur Umgehung von Internet-Zensur Veröffentlichung des Citizen Lab (University of Toronto) mit dem Titel “Everyone’s Guide to By-Passing Internet Censorship for Citizens Worldwide.”
When choosing a circumvention technology, it is important for the potential circumvention provider and user to determine what works best for their situation. -
: China: Eine Reise in das Herz der Internetzensur
: China: Eine Reise in das Herz der Internetzensur Reporter ohne Grenzen hat zusammen mit den Chinese Human Rights Defenders einen Report über die Schlüsselmechanismen der chinesischen Online-Zensur erstellt: A “Journey to the Heart of Internet censorship” on eve of party congress. Hier ist der Report zu finden.
“This system of censorship is unparalleled anywhere in the world and is an insult to the spirit of online freedom,” the two organisations said. -
: China scheint RSS zu zensieren
: China scheint RSS zu zensieren Ars Technica berichtet, dass „The Great Firewall of China“ nun wohl auch RSS-Feeds zensiert: China’s Great Firewall turns its attention to RSS feeds.
Unfortunately, China appears to have finally gotten wise to RSS as of late—reports have been popping up from our readers and around the web of not being able to access FeedBurner RSS feeds as early as August of this year. -
: Razzien bei Internetnutzern in Bangladesh
: Razzien bei Internetnutzern in Bangladesh e‑bangladesh.org berichtet von Razzien bei Internetnutzern in Bangladesh: Crackdown on internet users in Bangladesh. Demnach ziehen Staatsvertreter von Haus zu Haus und von ISPs zu ISPs, um alle Internetnutzer zu erfassen. Vielleicht ist man dort von der Situation in Birma aufgeschreckt, wo die Informationskontrolle durch das Regime nur durch das Abschalten des Internets weitgehend ermöglicht wurde?
RAB (Rapid Action Battalion) members assisted by BTRC (Bangladesh Telecommunication Regulatory Commission) officials are conducting house-to-house searches in Dhaka, Chittagong and Sylhet pinpointing each and every internet user with a fast connection. -
: Rumänien: Justizminister zensiert Blog
: Rumänien: Justizminister zensiert Blog Die ganz normalen Bürgerpflichten, gegen Korruption und Filz gerichtet, finden auch in Rumänien immer mehr in Blogs statt, wie es scheint. Dem Justizminister ist das nicht geheuer und ein Grund, den Zugang zumindest im eigenen Haus zu sperren:
Seit Beginn seiner Amtszeit steht der neue Justizminister Tudor Chiuariu wegen des Verfahrens bei Ausschreibungen von Posten in seinem Ministerium in der Kritik. -
: Free Burma / Birma / Myanmar
: Free Burma / Birma / Myanmar Die TAZ berichtet über den von Oslo aus sendenden Exilsender Democratic Voice of Burma: Die Quelle im Hinterhof.
„So einen Stress haben wir noch nicht erlebt“, sagt Khing Maung Win. Er ist Redaktionschef der Democratic Voice of Burma (DVB), eines TV- und Radiosenders, der seit 15 Jahren aus einem Osloer Hinterhof sendet. -
: China: Pakt zur Selbstdiziplinierung
: China: Pakt zur Selbstdiziplinierung Das Deutschlandradio hat am Samstag über den „Pakt zur Selbstdiziplinierung“ in China geschrieben, wo Unternehmen wie Yahoo und MSN mit der chinesischen Regierung kooperieren.
Mit dem Slogan „Einer weiß es immer“ warb vor einiger Zeit Yahoo in Deutschland für einen seiner zahlreichen Suchdienste. Auf dem chinesischen Markt würde diese Werbung seltsam klingen, denn dort wissen vor allem Sicherheitsdienste, wer was im Internet tut. -
: Jugendmedientage 2007
: Jugendmedientage 2007 Am Freitag war ich bei den Jugendmedientagen 2007 in Leipzig, um über „Grenzenlos 2.0″ zu diskutieren. Das war eine sehr nette Diskussion mit vielen interessierten jugen Menschen. Zu den Jugendmedientagen kommen junge Menschen zwischen 15 und 25. Das Durchscnittsalter lag wohlbei 18,5 Jahren. Die Teilnahme kostet 50 Euro, dafür werden die Fahrtkosten und die Unterkunft übernommen und man erhält ggf.
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: Jugendmedientage: Grenzenlos 2.0 – Die große Freiheit?
: Jugendmedientage: Grenzenlos 2.0 – Die große Freiheit? Ich bin morgen Nachmittag in Leipzig, um bei den Jugendmedientagen 2007 an einer Diskussion über „Grenzenlos 2.0 – Die große Freiheit?“ teilzunehmen. Mit dabei sind Farhad Payar von der Deutschen Welle, Ines Braune, Orient- und Medienwissenschaftlerin aus Leipzig und ein Vertreter von Reporter ohne Grenzen.
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: Internetzensur in Burma
: Internetzensur in Burma Während in Burma die Mönche gegen das Regime demonstrieren, sorgen fleissige Blogger an den Universitäten erfolgreich dafür, dass Informationen darüber in die Aussenwelt dringen. Mehr dazu hat der Inquirer: Myanmar boggers outwit censors und ausführlicher die BBC: Burma cyber-dissidents crack censorship.
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: Zensur-Kollateralschäden bei Arcor
: Zensur-Kollateralschäden bei Arcor Die Zensur von drei Webseiten mit pornografischem Inhalt durch die Firma Arcor hat kleine Kollateralschäden verursacht. Wie Spiegel-Online berichtet, wurden IP-Adressen zensiert. Und damit eine grosse Menge weiterer Webseiten, die jugendfrei waren und mit dem Inhalt nichts zu tun hatten. Toller Zensur-Aktionismus durch Arcor.
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: Weitere Tor-Razzia in Deutschland
: Weitere Tor-Razzia in Deutschland In Düsseldorf ist der Betreiber eines Tor-Anonymisierungs-Servers Nachts von der Polizei besucht worden und seine Computer wurden beschlagnahmt. Er wird verdächtigt, in einem Forum über ein mögliches Bombenattentat auf ein Ministerium geschrieben zu haben. Hat er natürlich nicht, das lief über seinen Tor-Server und wurde von jemandem anderen geschrieben.
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: Der frattinizer als Download
: Der frattinizer als Download Auf Spreeblick findet man eine nette Idee, wie man den für Sicherheit, Freiheit und Recht zuständigen EU-Kommissar Franco Frattini dabei unterstützen kann, „böse“ Wörter aus dem Internet zu zensieren: Den Frattinizer. Das ist eine JavaScript-Datei, die man in das eigene Blog einbinden kann, um Wörter wie „Bombe“ oder „Terrorismus“ mehr oder weniger zu entfernen.
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: Internet-Zensur zur Terror- und Porno-Bekämpfung?
: Internet-Zensur zur Terror- und Porno-Bekämpfung? Jetzt war Markus schneller, aber ich schreibe es trotzdem nochmal, damit es auch jeder versteht: EU-Kommissar Frattini fordert, daß Internet-Zugangsanbieter (ISPs) ihre Kunden nicht mehr nach gefährlichen Wörtern googeln lassen. Keine Gelegenheit mehr für „Wirtschaftsexperimente“, „Killfiles“ oder „Terrorismusbekämpungsergänzungsgesetze“, das kann man ja wirklich niemandem zumuten.