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: WSIS-Podcasting: Was ist Internet Governance
: WSIS-Podcasting: Was ist Internet Governance Eigentlich sollte der WSIS das Thema „Bridging the digital Gap“ behandeln, aber das Thema fiel fast hinten herunter. Stattdessen bestimmte die Debatte um „Internet Governance“ die internationalen Schlagzeilen und vor allem den zweiten Teil des WSIS-Prozesses. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Internet Governance“ und worum dreht sich die politische Debatte genau? Ich habe dazu gestern Jeanette Hofmann befragt, die u.
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: WSIS: Artikel vom 17.11.
: WSIS: Artikel vom 17.11. Taz: Mehr Transparenz fürs Netz
Der Streit über die Freiheit des Internets beherrscht den UN-Gipfel zur Informations- gesellschaft in Tunis. Diktaturen ohne Meinungsfreiheit sind dabei nur ein Problem
Die Welt: Folgenloses Netzpalaver
Der „Weltgipfel“ der UNO zur Informationsgesellschaft, auf dem in diesen Tagen in Tunis Tausende von Staats- und Wirtschaftsvertretern mit Gesandten nichtstaatlicher Organisation um die Herrschaft über das Internet streiten, wirkt dagegen wie das Palaver vorgeschichtlicher Stammesgesellschaften. -
: WSIS: Tunesisches Fernsehen zensiert Schweizer Bundespräsidenten
: WSIS: Tunesisches Fernsehen zensiert Schweizer Bundespräsidenten Der Schweizer Bundespräsident Samuel Schmid hat heute in seiner Eröffnungsrede beim WSIS das Gastgeberland Tunesien wegen der Menschenrechtsverletzungen dort kritisiert. Prompt wurde die Live-Übertragung im tunesischen Fernsehen mit Übersetzung ins Arabische unterbrochen. Grund der Unterbrechung waren folgende Worte:
«Es ist unannehmbar, dass Bürger aus dem einzigen Grund, weil sie ihre Regierung im Internet oder in der Presse kritisiert haben, im Gefängnis landen. -
: WSIS: Visions in Process II
: WSIS: Visions in Process II Die Heinrich Böll Stiftung hat zum WSIS eine neue Publikation veröffentlicht, die als PDF zum Download zur Verfügung gestellt wird: „Visions in Process II“
Ein neues Buch versammelt Einschätzungen von Frauen aus aller Welt, die in den verschiedenen zivilgesellschaftlichen Gruppen im WSIS-Prozess aktiv waren. -
: WSIS: OpenNet Initiatives veröffentlicht Bericht über Zensur in Tunesien
: WSIS: OpenNet Initiatives veröffentlicht Bericht über Zensur in Tunesien Die „OpenNet Initiatives“ hat einen neuen Bericht über die Zensurtechnologien in Tunesien veröffentlicht: Internet Filtering in Tunisia in 2005: A Country Study. Wir hatten den Bericht glücklicherweise schon vor Veröffentlichung gesehen und konnten uns besser auf die Filterinfrastruktur einstellen. Wie fast überall auf der Welt kommt die Zensurinfrastruktur natürlich aus dem „Land der Freiheit“, der USA.
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: WSIS: Artikel vom 16.11.
: WSIS: Artikel vom 16.11. dpa: «Maskerade in Tunis» – Gastgeber wirft Schatten auf UN-Gipfel
Tunis (dpa) – Drinnen im Konferenzzentrum beraten etwa 150 Länder, wie sie das Internet künftig «managen» und bis in die letzte Hütte bringen wollen. Unterdessen laufen draußen in den Straßen von Tunis ausländische Medienvertreter Gefahr, bedrängt oder gar tätlich angegriffen zu werden. -
: WSIS: BBC World-Service Interview
: WSIS: BBC World-Service Interview Gerade hat der BBC World-Service ein Interview mit mir zu den Ergebnissen des WSIS gemacht. Vor allem ging es um „Internet Governance“. Das Interview wird wohl im Rahmen einer Sendung über den WSIS auf BBC World-Service um 18h CET ausgestrahlt. Es gibt einen Live-Stream der Radiosendung.
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: WSIS: Eindrücke vom Gipfel
: WSIS: Eindrücke vom Gipfel Offiziell läuft der WSIS jetzt schon seit fünf Stunden. Und ist anstrengender als gedacht. Es ist sehr laut, es ist sehr voll und der Schlafmangel der letzten Tage macht sich dadurch immer bemerkbarer. Und die mitgebrachten Club-Mate Vorräte sind aufgetrunken. Ich wundere mich über die Organisatoren.
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: WSIS: Erste politische Bewertung
: WSIS: Erste politische Bewertung Wir haben mittlerweile ein wenig mehr das Gipfelpapier analysiert, so dass ich eine erste politische Bewertung vornehmen kann. Positiv kann man vermerken, dass die Internetnutzer gewonnen haben. Die Regierungen übernehmen nicht das Internet und haben somit nicht den gewünschetn Einfluss auf das Netz.
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: WSIS: Summit startet
: WSIS: Summit startet Eben ist der zweite World Summit on the Information Society offiziell eröffnet worden. Im Moment hält der tunesische Diktator seine Begrüssungsworte und wird dabei von vielen Jubel-Tunesiern frenetisch unterstützt. Sonst klatscht eigentlich kaum jemand. Ich habe zwar einen sogenannten „Overpass“, um die „Plenray Hall“ zu betreten, aber nachdem ich eine halbe Stunde draussen vor der Sicherheitsschleuse wartete, wurden die Türen vor mir geschlossen.
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: WSIS: RTL erklärt den Gipfel
: WSIS: RTL erklärt den Gipfel Gerade im Wortfeld-Blog gefunden: WSIS-Schwachsinn bei RTL
Immer wenn man denkt, es geht nicht mehr schlechter, kommt so etwas: Soeben lief im RTL Nachtjournal ein Bericht über den WSIS-Gipfel. Er begann mit den Worten “Vor 36 Jahren erfand der amerikanische Geheimdienst das Internet”, dazu verwirrenderweise ein Bild des US-Verteidigungsministeriums. -
: WSIS: Weitere Medienberichte vom 15.11.
: WSIS: Weitere Medienberichte vom 15.11. Der Standard: Soziale Ziele kommen beim Informationsgipfel zu kurz
Der Konflikt um die Zukunft der Internetverwaltung verdrängt auf dem Weltgipfel der Informations- Gesellschaft das Thema, wie die digitale Kluft überwunden werden kann
Heise: Angriffe auf Bürgerrechtler überschatten Weltgipfel der Informationsgesellschaft
Die Palexpo untersteht durch ein spezielles Abkommen der UN. -
: WSIS: Europa setzt sich bei Internet Governance durch
: WSIS: Europa setzt sich bei Internet Governance durch Ich bin zwar nicht mehr bei den Verhandlungen, aber es scheint, dass sich Europa weitgehend bei der Internet Governance Frage durchgesetzt hat. Der Gipfel kann auf jeden Fall morgen früh mit einer gemeinsamen Position starten. Mehr dazu im Laufe des Mittwochs.
Update: Monika Ermert war für Heise bis zum Ende dabei und hat über das Ergebnis geschrieben: Regierungen einigen sich auf Forum zur Diskussion von Internet-Fragen. -
: WSIS: Angriffe auf Journalisten in Tunesien
: WSIS: Angriffe auf Journalisten in Tunesien Der Standard berichtet über Angriffe auf auslädnsiche Journalisten in Tunsien, welche im Rahmen des WSIS über die Menschenrechtssituation berichten wollen. MIttlerweile hat sich auch Kofi Annan in die Debatte eingeschaltet: Annan betont gegenüber Tunesien Presse- und Meinungsfreiheit
Unter den angegriffenen Journalisten befanden sich am Freitag ein Mitarbeiter der französischen Zeitung „Liberation“ und am Montag ein Team des belgischen Fernsehsenders RTBF. -
: WSIS-Podcasting: Tunesische Repression (4)
: WSIS-Podcasting: Tunesische Repression (4) Gerade habe ich Wolf Ludwig von Communica-CH, der Schweizer Plattform zur Informationsgesellschaft, zu den gestrigen Vorgängen rund um das Goethe-Institut, die Planungen des Citizen-Summits und den derzeitigen Ausnahmezustand in Tunesien befragt. Das Interview ist ca. sieben Minuten lang, die Sprache ist deutsch und später wird auch wieder ein OGG-File hier stehen.
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: WSIS: Biometrie auf dem Gipfel
: WSIS: Biometrie auf dem Gipfel Wie schon auf dem WSIS 1 vor zwei Jahren in Genf, gibt es auch diesmal wieder die „bewährte“ RFID-Technik für die Einlasskontrolle. Vor zwei Jahren klappte die so gut, dass es kein Problem war, über Nacht die Chips zu fälschen und mit einer gefälschten Identität an tausenden Soldaten vorbei auf das Gelände zu kommen.
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: USA auf dem WSIS: Deutschsprachigen Medienberichte
: USA auf dem WSIS: Deutschsprachigen Medienberichte „Die Fronten sind eindeutig: die USA gegen den Rest der Welt“ schreibt Spiegel-Online über die Versuche der USA, ihre Weltherrschaft im Web zu verteidigen. Es geht um die Frage der Verwaltungszuständigkeit der Namen- und Nummersysteme im Internet.
Für die USA ist der Fall klar, sie votieren, schon aus Tradition, für die einzige Macht, der sie wirklich vertrauen: sich selbst – und erklärten diese Position im Oktober zur Sicherheit schon mal als „nicht verhandelbar“. -
: Liberation: Interview mit Generalsekretär von Reporter ohne Grenzen
: Liberation: Interview mit Generalsekretär von Reporter ohne Grenzen Die französische Zeitung „Liberation“ hat Robert Ménard, den Generalsekretär von „Reporter ohne Grenzen“ zur Repression in Tunesien befragt: «La violence de cette agression m’a surpris»
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: WSIS: „P2P File-Sharing, Digital Rights, and e‑Democracy“
: WSIS: „P2P File-Sharing, Digital Rights, and e‑Democracy“ Am kommenden Donnerstag werde ich auf EInladung von IPJustice im Rahmen der WSIS-Parallel-Events an folgender Diskussion teilnehmen: „P2P File-Sharing, Digital Rights, and e‑Democracy“.
Die Diskussion findet von 17:00h – 19:00h im Salle SOUSSE auf dem WSIS-Gelände statt. -
: WSIS-Podcasting: Tunesische Repression (3)
: WSIS-Podcasting: Tunesische Repression (3) Das von der Heinrich Böll Stiftung organisierte Treffen in einer tunesischen unabhängigen Frauenrechtsorganisation wurde von massivem Polizeiaufgebot begleitet. Ich habe dazu Jan Schallaboeck und Ralf Bendrath vom Netzwerk Neue Medien über ihre Eindrücke befragt (OGG). Gleichzeitig schildert Jan in einem anderen Kurz-Interview seine Eindrücke vom Besuch der Hungerstreikenden (OGG).