USA
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: Herdict – Verletzung der Netzneutralität visualisieren
: Herdict – Verletzung der Netzneutralität visualisieren Herdict ist ein neues Projekt vom Berkman Center for Internet & Society an der Harvard University. Mit Hilfe der Plattform soll eine Verletzung der Netzneutralität visualisiert werden: Nutzer können dort eintragen, wenn sie auf bestimmte Seiten nicht drauf kommen. Und dann kann man kollaborativ schauen, ob es ein lokales Problem ist oder andere auch betroffen sind.
Herdict is a project of the Berkman Center for Internet & Society at Harvard University. Herdict is a portmanteau of ‚herd’ and ‚verdict’ and seeks to show the verdict of the users (the herd). Herdict Web seeks to gain insight into what users around the world are experiencing in terms of web accessibility; or in other words, determine the herdict.
Wenn Euch mal Euer Provider den Zugang zu bestimmten Seiten versperrt, dann könnt Ihr das bei Herdict eintragen.
Hier gibt es auch eine MP3 dazu.
Und ein Youtube Video gibt es auch:
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: DLD09: Internet Politics
: DLD09: Internet Politics Auf dem DLD, der Digital Life & Design Conference von Hubert Burda Media in München gab es heute morgen eine Panel-Diskussion über „Internet Politics“. Moderiert von Jeff Jarvis (Buzzmachine) diskutierten Mark Gorenberg (Hummer Winblad), Jack Hidary (Hidary Foundation), Randi Zuckerberg (Facebook) und Micah Sifry (Personal Democracy Forum) vor allem über den vorherigen US-Wahlkampf von Barack Obama. Mark Gorenberg sass drauf, weil er als Venture Capitalist arbeitet und für die Demokraten als ehrenamtlicher Fundraiser in Kalifornien aktiv war. Soviel hab ich von ihm aber auf dem Panel nicht mitbekommen, zumindest taucht er in meinen Mitschriften nicht mehr auf. Jack Hidary ist irgendwie auch Unternehmer und erzählte über Aktionen zum Thema Sloar-Lobbying. Das Thema interessiert in Washington in der Regel niemanden, weil verschiedene Lobbys alle Diskussionen dominieren. „Die traditionelle Art von Politik funktioniert manchmal nicht mehr auf dem üblichen Weg“. Auch würden in vielen Fällen kleine „guerilla-SWAT-Teams, die sich zu Themen im Netz ad-hoc zusammensetzen, mehr bewirken können, als große alte Organisationen. Er zeigt verschiedene kleine Aktionen, wie man das Netz dafür einsetzen kann. Also ein paar Standards wie Blogs und Facebook-Gruppen. Eine nette Idee war, dass man 10.000 Menschen in einer Facebook-Gruppe hatte und diese darüber informierte, dass man zu einer bestimmten Zeit für zwei Stunden zwei verschiedene Senatoren mit vielen Menschen anruft. Damit könnte man viel Druck erzeugen und Politiker über einen Bürgerwillen aufklären, den diese in der Regel nicht mehr zu hören bekommen.
Höhepunkt auf dem Panel war Micah Sifrey, den ich sehr für techpresident.com und die PDF-Conference schätze. Der letzte Wahlkampf sei der erste seiner Art im digitalen Zeitalter gewesen. Und in den USA habe dies zu einer Massenpartizipation in der Politik geführt, was vorher eigentlich niemand mehr für möglich gehalten habe. Ein großer Teil des Erfolges sei „Voter Generated Content“ gewesen, also Beiträge, die nicht offiziell von den Kampagnen kommen, sondern von Untertützern, bzw. von Gegnern. Auf Youtube habe es alleine 1,2 Milliarden Views gegeben, die Kampagnenrelevant gewesen seien. Aber nur 10% der Views seien auf die offiziellen Kampagnen-Videos gegangen. (Wobei kam sicherlich hier noch einberechnen muss, dass TV-Mitschnitte nicht unbedingt als Voter Generated Content definiert sind, aber trotzdem in dieser Rechung auftreten.) „Voter generated content was the wildcard of the campaign.“ Obama habe mit 750 Millionen $ mehr als Bush und Kerry zusammen vor vier Jahren eingesammelt. Aber es haben auch nicht mehr als 1% der Bevölkerung gespendet. Daran könne man aber sehen, wie klein der Prozentanteil in der Bevölkerung war, die früher Politik finanziert haben.
Es gab dann auch viel Diskussion darüber, wie man Unterstützer in das Fundraising einbinden kann. Das meiste davon funktioniert abe rnicht in Deutschland. Als Kampagnenidee ist es ja ganz nett, Unterstützern die Telefonnummern von Nachbarn zur Verfügung zu stellen, damit man diese abtelefoniert. In Deutschland haben wir zum Glück Datenschutzgesetze, die dies verhindern.
Ganz schlimm auf dem Panel war Randi Zuckerberg von Facebook. Die lächelt zwar ganz nett, aber jeder einzelne Redebeitrag wurde zu einer Dauerwerbesendung für Facebook. Ein passender Kommentar aus dem Publikum bei Twitter war, dass das etwas wie Scientology klingt. Stimmt. Facebook eignet sich für dies und für das. Man kann sogar eine eigene Partei darüber laufen lassen. (Micah Sifrey brachte den richtigen Gegenpunkt, dass dies die nächsten 20 Jahre nur junge Menschen erreichen würden, die aber nicht wahlentscheidend seien). Und eigentlich schade, denn ich schätze Facebook von der technologischen Seite, hab aber auch einige Bedenken. So kam auch aus dem Publikum die Frage, wem denn die Daten gehören, die über Facebook laufen. Immerhin sei das doch Kampagnen-relevant. Aber hier stockte Randi Zuckerberg nur, brachte nichts heraus und Jeff Jarvis versagte leider als Moderator, indem er einfach die nächste Frage annahm. Schade eigentlich.
Micah Sifrey brachte einige andere wichtige Fragen auf: Wem gehören eigentlich die Daten einer Kampagne. Diese werden sehr häufig von der Community gesammelt. Man trägt alle Freunde und Bekannte in die Datenbank rein und die Obama-Kampagne z.B. besitzt dann riesige Datenbanken. Aber sollten diese Daten nicht allen Beteiligten gehören?
Darüber kam man dann auch zu den Fragen rund um OpenGovernment. „the hope is transparency, the hope is openess by the governance“, so brachte Jarvis dies in die Diskussion ein. Man müsse den Freedom of Information Act auf dem Kopf stellen: Nicht wir als Bürger müssten den Staat fragen, etwas offen zu legen, sondern der Staat müsse uns begründen, warum er etwas verheimlicht. Sifrey pflichtete ihm bei, dass alle möglichen Informationen online gehören. Es würde nichts bringen, wenn diese irgendwo in Archiven verschwinden würden. „Dokumente sind öffentlich, wenn sie online sind, nicht wenn sie irgendwo im Keller liegen“. Politiker sollten viel transparenter werden, man bräuchte Informationen, wer mit wem redet in Bezug auf Lobbying. Und man bräuchte diese Informationen in offenen Formaten und offen lizenziert.
Zum Schluss gab es dann nochmal Facebook-Groupie und PR-Beiträge aus dem Publikum. Schade, dass Facebook-Werbung diese Diskussion so dominierte. Ohne Zuckerberg wäre die Diskussion sicherlich produktiver sein können.
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: Whistleblower: NSA hat gesamte US-Telekommunikation abgehört
: Whistleblower: NSA hat gesamte US-Telekommunikation abgehört Dass die US-Spionagebehörde NSA die Kapazitäten hat, Telekommunikation im großen Maßstab abzuhören, ist spätestens seit den Berichten über das Abhörnetzwerk Echelon bekannt. In den USA ist das auch kein Problem, solange keine US-Bürger damit überwacht werden. Nun hat sich ein Whistleblower gemeldet, der ehemalige NSA-Analyst Russell Tice. Dieser wurde von MSNBC interviewt und das CTRL-Blog hat kurze Sätze zitiert und übersetzt:
“Die NSA hatte Zugang zu jeglicher Kommunikation. (…) Faxe, Telefonate, Kommunikation per Computer”, so Tice im Interview mit dem US-Nachrichtensender MSNBC. […] Informant Tice sagte weiter, dass in einigen Fällen die Kommunikationsinformationen sogar mit Kreditkarteninformationen oder anderen Bankdaten verknüpft wurden. In den meisten Fällen hätten die betroffenen Personen keinerlei Verbindung zu terroristischen Organisationen gehabt, so dass die Überwachung unrechtmäßig gewesen sei.
Hier ist das Video des Interviews:
Visit msnbc.com for Breaking News, World News, and News about the Economy
Mehr Informationen gibt es im Wired-Blog Threat-Level.
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: USA: Größter Fall von Kreditkarten-Datenmissbrauch?
: USA: Größter Fall von Kreditkarten-Datenmissbrauch? Der US-Kreditkartendienstleister Heartland Payment Systems verarbeitet die Kreditkartentransaktionen für rund 175.000 Geschäfte und Restaurants in den USA. Und nun hat die Firma ein kleines Problem: Laut Medienberichten haben sich Unbekannte Zugang zu Kartennummern, Namen und Gültigkeitsdaten verschafft. Diese Daten sind zwar auf den Magnetchips der Kreditkarten verschlüsselt, werden aber für kurze Zeit bei Diensteistern wie Heartland Payment Systems unverschlüsselt verarbeitet.
Die Agenturmeldung bei Spiegel-Online verweist auf „andere US-Medien“, die davon ausgehen, dass es sich um den „größten Fall von Kreditkarten-Datenmissbrauch in den USA handeln“ könnte. Das Ausmaß und der Schaden seien noch nicht zu beziffern. Mal schauen, was da noch rauskommt.
Update: Hier ist ein Artikel vom Wall Street Journal: Card Data Breached, Firm Says.
Dort werden 250.000 Unternehmen als Kunden genannt. Der Unterschied zum Spiegel-Artikel ist sicherlich dem Dollar-Wechselkurs geschuldet.
Representatives of Visa Inc. and MasterCard Inc. alerted Heartland to a pattern of fraudulent transactions on accounts the processor handled sometime last fall, Mr. Baldwin said. But an internal investigation and audits failed to detect a security breach. Last week, however, a forensic investigator discovered evidence of the breach. Mr. Baldwin said Heartland was targeted with malicious software that was „light-years more sophisticated“ than malevolent programs commonly downloaded from the Internet.[.…] John Kindervag, an analyst at Forrester Research, also said Heartland’s breach may be the largest ever, though it’s too soon to know. He said the data the criminals accessed – called „track data“ in the industry – are the equivalent of the crown jewels since criminals can use the information to make fake cards.
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: 50 Blogs über Menschenrechte
: 50 Blogs über Menschenrechte Hier gibts eine Liste von 50 Blogs mit dem Schwerpunkt „Menschenrechte“. Ist zwar etwas US-zentriert, aber einige davon sind sehr interessant.
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: Internet Safety Technical Task Force
: Internet Safety Technical Task Force Die „Internet Safety Technical Task Force“ beim Berkman-Center hat nach einem Jahr Arbeit den Bericht „Enhancing Child Safety and Online Technologies“ veröffentlicht. Darin geht es um die Frage, mit welchen Technologien und welcher Netzpolitik das Netz sicherer für Kinder gemacht werden kann, bzw. welche Technologien riskant sind.
Hier ist das Executive Summary und hier der ganze Report.
Bei RadioBerkman gibt es auch einen Podcast mit John Palfrey dazu: A safer Web.
An exhaustively researched report on the safety of the web is the result of a year of work for the Internet Safety Technical Task Force. The report reveals some surprises about just how safe the web and social networks really are for minors, and some recommendations for dealing with sexual predators, cyberbullying, and access to explicit content.
Gibts jetzt auch bei Spiegel.de: Fachleute halten Risiken für überschätzt
Das Internet soll ein für Kinder gefährlicher Sündenpfuhl sein: An allen virtuellen Ecken lauern angeblich die Verführer. Ein Problem, sagt nun eine hochkarätige US-Studie zum Thema, sei das zwar durchaus – aber nur ein relativ kleines. Schlimm sei dagegen, was die Kids sich gegenseitig antun.
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: e‑Demokratie bei Monitor
: e‑Demokratie bei Monitor Das ARD-Politikmagazin Monitor hat gestern über „Kreuz gemacht und abgehakt – Demokratie ohne Demokraten?“ berichtet. Mit dabei u.a. Helpedia und Abgeordnetenwatch. Hier ist die ganze Sendung zum anschauen. Die ersten 15 Minuten sind davon e‑Demokratie, dann kommt das Thema globale Menschenrechte:
Ein Interview mit Andrew Rasiej von Techpresident über Digitale Demokratie gibt es noch alleine als Video:
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: USA: Top 50 Political Blogs
: USA: Top 50 Political Blogs Bei PDF findet sich eine Liste der Top 50 Political Blogs aus den USA. Die Liste wurde anhand von technorati-Verlinkungen erstellt. Gleichzeitig gibt es zwei getrennte Top20 – Listen, die nach „liberal“ und „conservative“ sortiert wurden.
Für Deutschland kenne ich nur das monatliche Ranking von Wikio, die ein Top100 „Blog-Ranking der einflussreichsten Blogs“ erstellen.
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: Netzpolitik-Podcast 071: Wikileaks
: Netzpolitik-Podcast 071: Wikileaks Netzpolitik-Podcast 071 ist ein englischsprachiges Interview mit Julien Assange von Wikileaks.
Wikipedia beschreibt Wikileaks so:
Wikileaks ist ein Ende 2006 anonym ins Leben gerufenes Projekt, das nach dem Wiki-Prinzip aufgebaut ist und unzensierbar „für die massenweise und nicht auf den Absender zurückzuführende Veröffentlichung von geheimen Informationen und Analysen” dienen soll. Primäre Ziele sind durch Unterdrückung geprägte Regimes in Asien, den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, Schwarzafrika und dem Nahen Osten. Wikileaks will jedoch auch all denen zur Seite stehen, „die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen.“
Das Interview geht um Wikileaks als vernetzte Organisation. Wir unterhalten uns darüber, was Wikileaks ist, für wen die Plattform interessant sein sollte, wer dahinter steht und das Netzwerk finanziert. Wikileaks wird von einer Reihe von Organisationen getragen, zu denen auch z.B. die Electronic Frontier Foundation gehört. Das Geld kommt teilweise von Stiftungen, die ein Interesse an investigativen Journalismus und Meinungsfreiheit haben. Ab 04:30h geht es um die Prozesse, wie Einreichungen ablaufen, wie Wikileaks Dokumente auf Vertrauenswürdigkeit prüft und was passiert, wenn Dokumente als Propaganda identifiziert werden. Bisher hat Wikileaks nach eigener Meinung keine gefakten Dokumente released. Es kommt öfters vor, dass ihnen solche Dokumente zugespielt werden, vor allem in afrikanischen Konflikten. Diese werden dann ggf. als solche deklariert veröffentlicht. Genaue Statistiken, wie viele Dokumente ihnen bisher zugespielt worden, konnte Julien nicht nennen. Das liegt u.a. daran, dass ihnen teilweise ganze Archive zugespielt werden, die viele unterschiedliche Dokumente enthalten.
Ab 9:30 geht es um die Frage, wer sich alles bei Wikileaks beteiligen kann und wie das funktioniert. Bei Interesse ist da für fast jeden was dabei. Hier sind mal ein paar Beispiele: Dokumente können eingeschickt werden, diese müssen nach recherchiert und/oder sortiert werden. Die Innfrastruktur muss sicher vor dem Zugriff von Sicherheitsbehörden und Zensur-Infrastruktur gehalten werden und die Dokumente können z.B. visualisiert werden. Gleichzeitig hilft es, über geleakte Dokumente zu berichten und/oder die Webseite einfach nur zu verlinken.
Zum Schluß geht es um Zensur. Dabei sprechen wir auch über Selbstzensur in den Medien, die sich manchmal nicht trauen, über bestimmte Themen zu berichten und über die Gefahren von Internetzensur durch Filtertechnologien zur (vermeintlichen) Bekämpfung von Kinderpornographie.
Das Interview ist Minuten lang und liegt als MP3 (17MB) und OGG (16MB) bereit.
Das Gespräch wurde auf dem 25c3 im Treppenhaus aufgezeichnet. Das war leider zum Zeitpunkt der einzige Ort, wo man weitgehend seine Ruhe hatte, aber es hallt etwas und ab und an rennt jemand vorbei. Zwischendurch kam leider auch mal ein Reinigungsmann vorbei, der sich nicht vom Interview stören ließ und viel Lärm verursachte. Hab das aber weitgehend rausgeschnitten bekommen. (Rund um Minute 09:15)
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: Willkommen im Medienwandel
: Willkommen im Medienwandel Lesenswerte Vorhersagen von Clay Shirky im Guardian über den Medienwandel: The shape of things to come.
What does the next decade hold? Mobile tools will certainly change the landscape, open spectrum will unleash the kind of creativity we’ve seen on the wired internet, and of course there will be many more YouTube/Facebook-class applications. But the underlying change was the basic tools of the internet. The job of the next decade is mostly going to be taking the raw revolutionary capability that’s now apparent and really seeing what we can do with it.
Besonders amüsant fand ich die Antwort auf die Frage, ob es die New York Times zukünftig immer noch gedruckt geben wird: Klar, weil Menschen auf den Druck-Button klicken werden.
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: NIN: Meistverkaufte Online-Album 2008
: NIN: Meistverkaufte Online-Album 2008 Ghost’s I‑IV von Nine Inch Nails ist das meistverkaufte Album im MP3-Store von Amazon.com. Das Besondere ist die Nutzung einer remixfähigen Creative Commons Lizenz, die das weiterbearbeiten und weiterkopieren zu nicht-kommerziellen Zwecken ausdrücklich erlaubt. Die Käufer hätten sich das Album auch kostenfrei und legal aus den gängigen Tauschbörsen ziehen können. Zu den Verkäufen im (Online-)Handel kommen noch die Sonderaktionen zum Release dazu. In der ersten Woche wurden durch Massnahmen wie einer Limited Edition im Wert von 300 $ 1,6 Millionen Dollar eingenommen.
Vielleicht sollte das mal einer dem Chef-Lobbyisten der Musikindustrie, Dieter Gorny, erzählen. Dieser tönte noch zuletzt im elektrischen Reporter, er kenne niemanden, der erfolgreich Creative Commons Lizenzen einsetze. Nine Inch Nails beweisen das Gegenteil. Und auch in Deutschland würden mehr Künstler von Creative Commons Lizenzen profitieren, wenn die GEMA ihre Nutzung erlauben würde.
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: 10 x Spaß mit George W. Bush
: 10 x Spaß mit George W. Bush Die David Letterman Show hat die 10 lustigsten Fernseh-Momente mit George W. Bush zusammengestellt:
[via]
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: Fundraising-Video der EFF
: Fundraising-Video der EFF Nettes data-epi-spacing Fundraising-Video data-epi-spacing der data-epi-spacing Electronic data-epi-spacing Frontier data-epi-spacing Foundation data-epi-spacing mit data-epi-spacing weihnachtlichem data-epi-spacing Design data-epi-spacing und data-epi-spacing einer data-epi-spacing Auflistung data-epi-spacing ihrer data-epi-spacing Erfolge data-epi-spacing in data-epi-spacing 2008:
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: Media Re:public – Papiere zum Medienwandel
: Media Re:public – Papiere zum Medienwandel Das Media Re:public Projekt vom Berkman Center hat nun verschiedene Aufsätze zum Medienwandel veröffentlicht: Appraising the state of digital news media.
The transformation of the media world is well underway, facilitated by the spread of digital tools. A myriad of innovative new media organizations have sprung up to take advantage of the opportunities that stem from low-cost distribution networks. Meanwhile the economic base of many of the large media companies continues to erode. Despite the demonstrated success of many new media enterprises, the euphoria over the rise of participatory media has been tempered by concerns over the quality and credibility of online media, the possible fragmentation of audiences, a decline in editorial standards and the persistent challenge of effectively reporting the news. Over the past year, researchers at the Berkman Center for Internet & Society have reached out to a broad range of media experts to help in this assessment of the changes in new media over the past several years and to take a sober look at the successes and ongoing challenges. The Media Re:public series comprises an overview paper, seven issue papers and four case studies
Und hier sind die Papiere als PDF:
News and Information as Digital Media Come of Age – Ten years since the word „blog“ was coined, we evaluate the state of participatory media, assess its potential for serving the public interest and describe likely interventions.
International News: Bringing about the Golden Age – Ethan Zuckerman considers whether participatory media can help bring Americans the information they need to be true global citizens.
Principles for a New Media Literacy – Dan Gillmor asserts that the public needs to learn the skills of journalists, especially skepticism.
Public Broadcasting and Public Affairs: Opportunities and challenges for public broadcasting’s role in provisioning the public with news and public affair – Pat Aufderheide and Jessica Clark describe the complex system of U.S. public broadcasting, the many exciting experiments that are underway and the barriers to creating a truly public media.
Digital Media, Democracy and Diversity: an Imperfect Discourse – Ernest Wilson III submits that our democracy is at risk if we do not get people from many different media silos to work together.
Pride of Place: Mainstream Media and the Networked Public Sphere – John Kelly, using network analysis, demonstrates the pivotal role that institutional journalism plays in the blogosphere.
Editors — the best is yet to come? – Tom Stites explains why networked digital journalism needs editors more than ever.
A Typology for Media Organizations – The Media Re:public project describes a schema for categorizing media structures both traditional and new.
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: Media That Matters: A CC Case Study
: Media That Matters: A CC Case Study Es gibt ein neues Creative Commons Erklär-Video, diesmal mit einem Schwerpunkt auf Videoproduktion: Media That Matters: A CC Case Study .
Creative Commons and Arts Engine have teamed up to create a video explaining how CC has helped filmmakers in the Media that Matters film festival. In this short produced by Intelligent Television, you can hear from established film makers on why CC is a crucial part of their work flow and perspective on creating new media.
Gibts hier auch als MP4 und OGG. Steht unter der CC-BY – Lizenz.
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: Studie: Das Internet im Jahr 2020
: Studie: Das Internet im Jahr 2020 Das Pew Internet and American Life Project in den USA hat zum dritten Mal eine Studie zur Zukunft des Internets veröffentlicht. Mehr als 1000 Experten wurden dazu befragt,in welcher digitalen Welt wir 2020 leben werden. Und dabei kam wenig überraschendes heraus:
2020 werden wir über mobile Geräte vernetzt sein, sagen 77% der Befragten. Das ist für manche noch etwas überraschend, aber z.B. in Afrika mit der Verbreitung von Handys schon jetzt Realität. Auch nicht überraschend ist, dass 64% daran glauben, dass wir andere Eingabeverfahren haben werden als Tastatur und Maus. (Das haben Experten auch schon vorhergesagt, als ich klein war.) 56% sind der Meinung, dass 2020 die Grenzen zwischen Arbeit und Privaten durch neue Technologien verschwimmen. Das dürfte auch heute schon für viele Realität sein.
Überraschendes hab ich zumindest in der Pressemitteilung nicht entdecken können: Future of the Internet III: How the Experts See It. Aber viele nette Zitate von Experten sind dort zu finden.
Aus Netzpolitik-Sicht gibt es die Voraussagen:
* Those working to enforce intellectual property law and copyright protection will remain in a continuing „arms race,“ with the „crackers“ who will find ways to copy and share content without payment.
* „Next-generation“ engineering of the network to improve the current internet architecture is more likely than an effort to rebuild the architecture from scratch.Die Studie: The Future of the Internet III (PDF, 138 Seiten)
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: Buch: Blown to bits
: Buch: Blown to bits Das Buch „Blown to bits – Your life, liberty and happiness after the digital explosion“ gibt es jetzt online zu lesen. Alle Kapitel stehen einzeln unter der Creative Commons NC-BY-SA – Lizenz zum Download bereit.
Writing in plain English, the authors illuminate the myriad implications of the digital revolution, answering the questions you’ve wondered about–or ought to wonder about. Who owns all that data about you? What do they owe you? How private is your medical information? Is it possible to send a truly secure message? Who can you trust for accurate information when traditional media is replaced by thousands of unfiltered Internet sources? Along the way, they reveal the decisions governments and corporations are making right now that will shape your future…and show how to have your say in those decisions. Because you have an enormous stake in the outcome. We all do.
How the Digital Revolution Is Transforming Your World More Profoundly Than You Ever Imagined.
