Studie
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: Studie: Wie Dating-Portale unsere Gesellschaft ändern könnten
Eine neue Studie gibt erste Anhaltspunkte dafür, dass Online-Dating gesellschaftliche Diversitöt stärken könnte. (Symbolbild) : Studie: Wie Dating-Portale unsere Gesellschaft ändern könnten Rassisten müssen jetzt ganz stark sein: Eine Studie findet erste Anzeichen dafür, dass Online-Dating die Diversität einer Gesellschaft vertiefen könnte. Seit Einführung der Plattformen steigen gemischte Partnerschaften in den USA stärker an als statistisch erwartet.
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: Online-Studie: Podcast-Nutzung wächst in der Nische
: Online-Studie: Podcast-Nutzung wächst in der Nische Die Nutzung von Audioinhalten im Internet zieht langsam wieder mit der Videonutzung gleich. Bis 2006 waren aufgrund der begrenzten Bandbreiten Audioformate dominant gewesen, dann übernahmen Videos die Führung. Mittlerweile haben zwei Drittel der Gesamtbevölkerung schon einmal Audioangebote im Internet genutzt.
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: Studie des EU-Parlaments empfiehlt Abkehr vom Leistungsschutzrecht
Ausschnitt des Cover-Fotos der EU-Studie "Strengthening the Position of Press Publishers and Authors and Performers in the Copyright Directive" : Studie des EU-Parlaments empfiehlt Abkehr vom Leistungsschutzrecht Eine vom Rechtsausschusses im EU-Parlament beauftragte Studie empfiehlt, die Idee eines EU-Leistungsschutzrechts für Presseverleger nicht weiterzuverfolgen. Ob die Abgeordneten dem folgen werden, ist weiterhin offen. Die Abstimmung wurde erstmal verschoben.
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: EU-Kommission versteckte unbequeme Piraterie-Studie zwei Jahre vor der Öffentlichkeit
Studie unter Verschluss : EU-Kommission versteckte unbequeme Piraterie-Studie zwei Jahre vor der Öffentlichkeit Eine von der EU-Kommission im Jahr 2013 ausgeschriebene Piraterie-Studie brachte offenbar nicht das gewünschte Ergebnis und wurde deshalb nie veröffentlicht. Erst nach einer Informationsfreiheitsanfrage der EU-Abgeordneten Julia Reda ist die Studie jetzt zugänglich.
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: Open-Access-Alternativen boomen: Der Druck auf Großverlag Elsevier wächst [Update]
Eine Veranstaltung von Elsevier in den Niederlanden. : Open-Access-Alternativen boomen: Der Druck auf Großverlag Elsevier wächst [Update] Die Liste deutscher Wissenschaftseinrichtungen, die ihre Verträge mit dem Großverlag Elsevier gekündigt haben, wird immer länger. Sie können dabei auf die Unterstützung der betroffenen Forschenden bauen. Hinzu kommt das Comeback universitätsbasierter Publikationsformen, wie eine Studie aus Großbritannien zeigt.
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: Googles Einfluss auf Wissenschaft und öffentliche Meinung
Papiere? Finanzen? : Googles Einfluss auf Wissenschaft und öffentliche Meinung Der Internetkonzern Google beteiligt sich rege an der Finanzierung akademischer Studien und Institute, auch in Deutschland. Dadurch will das Unternehmen die öffentliche Debatte zu eigenen Gunsten beeinflussen, behauptet eine Untersuchung des Center for Accountability.
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: Studie: Smartphone auf dem Tisch reduziert Denkvermögen
Wenn das Smartphone auf dem Tisch liegt, denkt es sich schlechter. : Studie: Smartphone auf dem Tisch reduziert Denkvermögen Eine Studie der Universität Chicago hat untersucht, wie sich die Präsenz von Smartphones auf das Denkvermögen auswirkt. Die Studie (PDF) geht von der Annahme aus, dass die Präsenz des Gerätes einen „Brain Drain“ verursacht, so dass dabei weniger Ressourcen für andere Aufgaben zur Verfügung stehen und das Denkvermögen abnimmt.
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: Unbemerkt: Ultraschall-Apps verfolgen Android-Nutzer geräteübergreifend
Das Mikrofon lauscht auf Ultraschall-Informationen. : Unbemerkt: Ultraschall-Apps verfolgen Android-Nutzer geräteübergreifend Werbetreibende können Android-User durch Ultraschall-Technologie überwachen. Von den Nutzern unbemerkt können ihre Geräte durch die nicht wahrnehmbaren Töne miteinander kommunizieren und so zur Erstellung umfassender Profile genutzt werden.
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: Mit Facebook-Daten vorhersagen, wer Alkohol oder andere Drogen nimmt
Man muss kein Bild mehr von sich posten, um bei Facebook als Drogennutzer errechnet zu werden. : Mit Facebook-Daten vorhersagen, wer Alkohol oder andere Drogen nimmt Aktuelle Forschung zeigt, dass mit Hilfe maschinellen Lernens Vorhersagemethoden entwickelt werden können, um aus Facebook-Nachrichten, „Likes“ und „Status-Updates“ berechnen zu können, welche der Nutzer zu Drogen‑, Tabak- oder Alkoholmissbrauch neigen. Dafür wurden elf Millionen Facebook-Accounts herangezogen und deren Verhaltensmuster analysiert.
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: Studie: Facebook macht traurig
: Studie: Facebook macht traurig Mal ganz abgesehen von den Bauchschmerzen, welche die Datensammelei des Unternehmens bei manchen Nutzern auslösen dürfte, soll Facebook traurig machen. Je mehr sie auf dem sozialen Netzwerk interagierten, desto schlechter fühlten sich die Probanden einer Studie.
Der Standard berichtet über eine Studie der University of California:
Forscher der University of California haben nun untersucht, wie sich das „Facebooken“ auf unsere körperliche und seelische Gesundheit auswirkt. -
: „Die Kunst des Remix“: Über Memes, Gesellschaft und Politik
Trump-Unterstützer mit Pepe-Meme. : „Die Kunst des Remix“: Über Memes, Gesellschaft und Politik Was sind Memes? Wie funktionieren sie? Welchen Einfluss haben sie zum Beispiel auf die Politik? Und wie können sie pädagogisch genutzt werden? Diese Fragen beantworten Flora Hartmann und weitere Autor/innen in einer 31-seitigen Broschüre (pdf) für die Amadeu-Antonio-Stiftung.
Ein Kapitel widmet Hartmann den politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Memes. -
: Studie: 10 Regeln zum wissenschaftlichen Umgang mit Big Data
Analysen von Big Data betreffen jeden – ob direkt oder indirekt. : Studie: 10 Regeln zum wissenschaftlichen Umgang mit Big Data 13 Forscher untersuchen in ihrer Studie mögliche Gefahren im Umgang mit Big Data und stellen dabei zuerst klar, was offensichtlich ist: Personenbezogene Daten haben mit Menschen zu tun. Was allerdings nicht so leicht zu erkennen ist, betrifft die Folgen und Handlungspflichten für diejenigen, die mit den Daten arbeiten.
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: Studie: Ausbeutung auf dem globalen Clickwork-Markt
Allein am Computer: Clickworkern fehlt es nicht an Konkurrenz, aber an Solidarität und gewerkschaftlicher Organisation. : Studie: Ausbeutung auf dem globalen Clickwork-Markt Clickworker bieten auf Plattformen ihre Arbeitsleistung an, meist zu geringem Lohn und schlechten Arbeitsbedingungen. Forscher untersuchten diesen neuen Markt und fordern ein Zertifizierung für faire Arbeit.
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: Studie: Zero-Day-Sicherheitslücken im Schnitt 7 Jahre ausnutzbar
(Symbolbild) Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC-BY-SA-2.0</a> flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/132889348@N07/20446713629/">Christiaan Colen</a> : Studie: Zero-Day-Sicherheitslücken im Schnitt 7 Jahre ausnutzbar Unbehobene Sicherheitslücken, genannt Zero-Days, können im Durchschnitt sieben Jahre lang erfolgreich ausgenutzt werden. Die Forscher Lillian Ablon und Timothy Bogart untersuchten über 200 Zero-Days aus dem Zeitraum von 2002 bis 2016 und fanden folgendes heraus.
Eine Lücke als lebendig (öffentlich unbekannt) oder tot (öffentlich bekannt) zu erklären kann irreführend und zu simpel sein.
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: Studie: Gewaltspiele vermindern nicht die Empathie
(Symbolbild) Foto: CC-BY-<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">NC-ND-2.0</a> flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/50521389@N08/5221863247/">Melvin E</a> : Studie: Gewaltspiele vermindern nicht die Empathie So genannte Killerspiele vermindern nicht die Empathie-Fähigkeit ihrer Konsumenten. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover in einer nun veröffentlichten Vergleichsstudie. Der Tagesspiegel fasst die Ergebnisse zusammen und ordnet sie in die Debatte um Gewalt in Spielen ein.
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: Umfrage: Mehr als 40 Prozent aller Journalisten wurden im Vorjahr vom Publikum angegriffen (Update)
Quelle: Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung : Umfrage: Mehr als 40 Prozent aller Journalisten wurden im Vorjahr vom Publikum angegriffen (Update) Hasserfüllte Angriffe, von der Beleidigung bis zu Körperverletzung, gehören für viele Journalisten mittlerweile zum Berufsleben. Besorgniserregend ist auch, dass die Angreifer mit ihren Einschüchterungsversuchen bei etwa einem Achtel der Redaktionen eine Änderung der Berichterstattung erreichen.
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: Studie: Algorithmen als gesellschaftliche Herausforderung
Gegen die negativen Auswirkungen von Algorithmen fordern viele die Offenlegung des Codes (Symboldbild). Foto: <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0 1.0</a> - <a href="https://unsplash.com/search/code?photo=Skf7HxARcoc">Markus Spiske</a> : Studie: Algorithmen als gesellschaftliche Herausforderung Das PewResearchCenter bat Fachexpertinnen und ‑experten um Prognosen zu den langfristigen Auswirkungen des „Zeitalters der Algorithmen“. Dieses hat laut dem Bericht großes Potential für die Lösung gesellschaftlicher Probleme.
Allerdings zeigen die Antworten auch eine ganze Reihe von möglichen Problemfeldern auf: Die „Algorithmisierung der Gesellschaft“ könne unter anderem Firmen und Regierungen mehr Macht zuspielen, bestehende gesellschaftliche Vorurteile, Diskriminierungstendenzen und Filterblasen verstärken sowie Arbeitsplätze zerstören.