Donald Trump
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TikTok: Trump baut seine Mauer jetzt im Internet
TikTok: Trump baut seine Mauer jetzt im Internet Trumps Wahlkampf- und Ablenkungsmanöver in Sachen TikTok wird das Internet weiter zersplittern und balkanisieren. Wir als Gesellschaft können bei diesem geopolitischen Spiel nur verlieren. Ein Kommentar.
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QAnon: Twitter dreht Pro-Trump-Verschwörungskult den Saft ab
US-Vizepräsident Mike Pence mit Mitgliedern eines SWAT-Teams im November 2018. Der Mann links hat einen rot-schwarzen „Q“-Aufnäher, ein Symbol von QAnon. QAnon: Twitter dreht Pro-Trump-Verschwörungskult den Saft ab Die Plattform Twitter hat in den letzten Wochen schon 7.000 Accounts gesperrt und will die Inhalte der rechten Verschwörungsideologie weniger sichtbar machen. Weil insgesamt 150.000 Accounts betroffen sind, könnten Trump damit im Wahlkampf wichtige Verstärker auf Twitter wegbrechen.
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Deplatforming: Großes Hass-Domino in sozialen Netzwerken
Rassistische Accounts müssen auf zunehmend vielen Plattformen um ihre Zukunft bangen. Deplatforming: Großes Hass-Domino in sozialen Netzwerken Trump ist bei Twitch rausgeflogen, seine Fans bei Reddit. Nach Twitter und Facebook legen jetzt auch andere Plattformen gegen Hass und Rassismus eine härtere Gangart ein.
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Offene Software: Kahlschlag bei Open Technology Fund bedroht Signal und Tor
Die Ex-Chefin des Open Technology Fund, Libby Liu, bei einer Veranstaltung 2016. Offene Software: Kahlschlag bei Open Technology Fund bedroht Signal und Tor Ein politisches Manöver der Trump-Regierung bedroht die Finanzierung vieler offener und freier Softwareprojekte. Über Nacht kam dem Open Technology Fund die langjährige Chefin Libby Liu abhanden, die eine Neuausrichtung hin zu geschlossener Software befürchtet. Darunter könnte das ganze Internet leiden.
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Hassrede: Facebook sperrt Wahlwerbung von Trump wegen Nazi-Symbolik
Ausschnitt eines Plakates mit den unterschiedlichen Kennzeichnungen in den Konzentrationslagern. Hassrede: Facebook sperrt Wahlwerbung von Trump wegen Nazi-Symbolik In einer Wahlwerbung gegen seine politischen Gegner auf Facebook nutzte Trump den roten Winkel. Dieses Symbol hatten die Nationalsozialisten genutzt, um politische Gefangene in den Konzentrationslagern zu kennzeichnen.
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Walkout: Proteste bei Facebook gegen Haltung zu Trump
Graffiti mit dem Slogan: "Black Lives Matter" Walkout: Proteste bei Facebook gegen Haltung zu Trump Seitdem die Facebook-Führung die gewaltverherrlichenden Aussagen von US-Präsident Trump stehen lassen will, rumort es im Unternehmen. Angestellte stellen sich in der Öffentlichkeit gegen Mark Zuckerberg und haben am Montag sogar eine Demo veranstaltet.
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Proteste gegen Polizeigewalt in den USA: Polizei greift in mehr als 50 Fällen Journalist:innen bei ihrer Arbeit an
Der Fotojournalist Hyoung Chang wurde mehrfach mit sogenannten Pepper Balls beschossen. Proteste gegen Polizeigewalt in den USA: Polizei greift in mehr als 50 Fällen Journalist:innen bei ihrer Arbeit an Seit Tagen gibt es in vielen Städten der USA Proteste gegen rassistische Polizeigewalt. Die Polizei antwortet auf die Proteste mit rücksichtsloser Härte. Auffällig ist dabei, dass die Polizei Journalist:innen gezielt attackiert. Mehr als 50 Fälle von Übergriffen sind bislang dokumentiert – und es werden immer mehr.
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Lügen in sozialen Medien: Der mächtigste Mann der Welt, das ewige Opfer
Der US-Präsident Donald Trump, mächtigster Mann der Welt, teilt gerne aus – und fühlt sich trotzdem als Opfer. Lügen in sozialen Medien: Der mächtigste Mann der Welt, das ewige Opfer Weil Twitter zwei seiner Tweets einem Faktencheck unterzogen hat, will US-Präsident Donald Trump zurückschlagen und Online-Diensten ihre Haftungsfreiheit wegnehmen. Doch in der Debatte geht es nur am Rande um juristische Details.
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Desinformation über Corona: Politikerlügen bringen Plattformen unter Druck
<i>Quod licet Iovi non licet bovi</i>: Brasiliens Präsident Bolsonaro und Trump Desinformation über Corona: Politikerlügen bringen Plattformen unter Druck Facebook, Twitter und Youtube löschen falsche Behauptungen des brasilianischen Präsidenten über Covid-19. Doch das bedeutet nicht, dass die Plattformen auch gegen Lügen von Donald Trump eingreifen.
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Neuer Bericht: NSA-Vorratsdatenspeicherung ist teuer und ineffektiv
Nach vier Jahren und 100 Millionen US-Dollar liefert die NSA-Überwachung wenig Handfestes. Neuer Bericht: NSA-Vorratsdatenspeicherung ist teuer und ineffektiv Mit dem massenhaften Sammeln und Auswerten von Verbindungsdaten wollen Regierungen in aller Welt gegen Terrorismus und Kriminalität vorgehen. Nun nährt ein Bericht Zweifel an der These, dass anlasslose Massenüberwachung ein sinnvolles Ermittlungsinstrument ist.
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Radikalisierung: Rechter Hass und die Gaming-Kultur
Teile der Spieleindustrie haben mit Diskriminierung, Hass und Gewalt zu tun. (Symbolbild) Radikalisierung: Rechter Hass und die Gaming-Kultur Rechtsradikale Gruppierungen tummeln sich auf Steam, Nutzer benennen sich nach Terroristen, Frauen und nicht weiße Spieler werden beschimpft: Rechtes Gedankengut ist in Teilen der Gaming-Kultur weit verbreitet. Wir veröffentlichen vorab ein Kapitel aus dem Buch „Hasskrieger: Der neue globale Rechtsextremismus“ von Karolin Schwarz.
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Nationbuilder: EU-Parlament teilte Wählerdaten mit umstrittener Firma, die auch für Trump und Brexit arbeitete
Graffito mit Donald Trump und Boris Johnson vor dem Brexit-Referendum im Juni 2016 Nationbuilder: EU-Parlament teilte Wählerdaten mit umstrittener Firma, die auch für Trump und Brexit arbeitete Das Europäische Parlament wollte vor der Europawahl Wähler mobilisieren. Dabei setzte es auf eine Plattform aus den USA. Das sorgt nun für Ärger mit EU-Datenschützern.
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Facebook für Autokraten: Werben wie Donald Trump
Werbung im Netz: Wer steckt hinter Donald Trumps Anzeigen? Facebook für Autokraten: Werben wie Donald Trump Facebook geht streng gegen Desinformation vor, sagen seine Chefs im Silicon Valley. Klingt gut, stimmt aber nicht ganz: Das soziale Netzwerk ist weiterhin das beste Werkzeug für politische Manipulation. Wir verraten die vier wichtigsten Tricks von Rechten und Möchtegern-Autokraten.
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: Wahlcomputer, Hacks und Pannen: So unsicher sind die US-Wahlen
Der Einsatz von Wahlmaschinen und Wahlcomputern ist in der USA an der Tagesordnung. (Symbolbild) : Wahlcomputer, Hacks und Pannen: So unsicher sind die US-Wahlen Unsichere Wahlcomputer ohne Papierbeleg, übers Internet erreichbare Wählerregister, renitente Bundesstaaten: Die US-Wahl-Infrastruktur ist ein gefundenes Fressen für Angreifer jeder Art. Sie verschärfen die schon existenten zahlreichen legalen Bedrohungen des politischen Systems der USA.
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: Was vom Tage übrig blieb: Crimes, Tactics and Video
Aus informierten Kreisen haben wir erfahren, dass es heute noch regnen wird. Vielleicht. : Was vom Tage übrig blieb: Crimes, Tactics and Video Anstatt die eigentlichen Probleme anzugehen, will Donald Trump Uploadfilter und KI gegen weiße Terroristen einsetzen, Reuters visualisiert die Organisation des Protests in Hongkong und die elektronische Patientenakte leidet an technischen Wehwehchen. Die besten Reste des Tages.
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8chan, QAnon und Pizzagate: FBI warnt vor Verschwörungsextremismus
Der Attentäter von El Paso likte dieses Bild auf Twitter im Jahr 2017. 8chan, QAnon und Pizzagate: FBI warnt vor Verschwörungsextremismus Im Mai warnte das FBI in einem internen Bulletin vor Menschen, die durch Verschwörungstheorien zu Terroristen werden. Dieser Terrorismus geht meistens mit der Ideologie einer „weißen Vorherrschaft“ einher. Die US-Regierung tut sich schwer, das anzuerkennen.
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: Französische Digitalsteuer: Trumps Regierung droht mit Gegenmaßnahmen
Die Freiheitsstatue war ein Geschenk Frankreichs an die USA. Die Digitalsteuer eher nicht. : Französische Digitalsteuer: Trumps Regierung droht mit Gegenmaßnahmen Die USA reagieren auf Frankreichs Digitalsteuer: Die US-Regierung will prüfen, ob die amerikanischen Techfirmen von den französischen Besteuerungsplänen diskriminiert würden und droht mit Vergeltungsmaßnahmen. Frankreichs Gesetzgeber lassen sich davon nicht beeindrucken.
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Nach Berichterstattung: Donald Trump wirft New York Times Landesverrat vor
Donald Trump stellt in seinem Tweet Landesverrat nicht mal in Anführungszeichen. Nach Berichterstattung: Donald Trump wirft New York Times Landesverrat vor Die New York Times berichtete über Cyberwar-Operationen der USA in Russland und zitiert US-Beamte mit dem Hinweis, dass US-Präsident Donald Trump darüber nicht informiert wurde. Dieser warf der Zeitung daraufhin Landesverrat vor: ein Verbrechen, auf das in den USA die Todesstrafe steht.