Deutschland
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: Netzaktivisten! Ist das alles, was wir drauf haben? Eine subjektive Bestandsaufnahme
: Netzaktivisten! Ist das alles, was wir drauf haben? Eine subjektive Bestandsaufnahme Auf dem 29. Chaos Communication Congress haben Linus Neumann, Ulf Buermeyer und ich zusammen einen Vortrag zum Thema „Netzaktivisten! Ist das alles, was wir drauf haben? Eine subjektive Bestandsaufnahme“ gehalten. Davon gab es bisher einen inoffiziellen Stream-Mitschnitt auf Youtube und nun gibt es ein
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: Sharing Culture – Creative Commons
: Sharing Culture – Creative Commons Dirk Herzog hat für eNtR berlin ein Video über den zehnten Geburtstag von Creative Commons in Berlin gemacht, wofür er Constanze Kurz, Leonhard Dobusch und mich interviewte:
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: Was sind die ökologischen Auswirkungen des globalen Datenverkehrs?
: Was sind die ökologischen Auswirkungen des globalen Datenverkehrs? Deutschlandradio Kultur hat in einem Feature über „Das grüne Internet – Was sind die ökologischen Auswirkungen des globalen Datenverkehrs?“ berichtet. Davon gibt es ein Transcript als PDF und eine MP3.
Das Internet expandiert in rasender Ges
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: FragDenStaat.de – der Informationsfreiheitsverstärker
: FragDenStaat.de – der Informationsfreiheitsverstärker
Dieses Interview mit Stefan Wehrmeyer über mein Lieblings-Textadventure FragdenStaat.de stammt aus dem “ -
: Störerhaftung: Hier hat unser Parlament die Chance, unser Land nahezu ohne Aufwand und Kosten ein Stück fairer und menschlicher zu gestalten
: Störerhaftung: Hier hat unser Parlament die Chance, unser Land nahezu ohne Aufwand und Kosten ein Stück fairer und menschlicher zu gestalten
Dieses Interview mit Ulf Buermeyer, Richter am Landgericht Berlin, stammt aus dem „Jahrbuch Netzpolitik 2012 – Von A wie ACTA bis Z wie Zensur“.netzpolitik.org: Warum bist du gegen die Vorratsdatenspeicherung, hast Du was zu verbergen?
Buermeye
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: Informationsfreiheitsgesetz – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnahmen.
: Informationsfreiheitsgesetz – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnahmen. Dieser Beitrag ist zuerst im „Jahrbuch Netzpolitik 2012 – Von A wie ACTA bis Z wie Zensur“ erschienen.
Das Informationsfreiheitsgesetz ist eigentlich eine gute Sache. Bürger erhalten vom Staat ein Werkzeug in die Hand, um die Verwaltung und den Staat kontrollieren und transparenter machen zu können. Soweit zur Theorie. Die Umsetzung bietet aber noch einiges an Verbesseru
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: ACTA und die Folgen
: ACTA und die Folgen Dieser Beitrag ist zuerst im “Jahrbuch Netzpolitik 2012 – Von A wie ACTA bis Z wie Zensur“ erschienen.
Das Thema ACTA verfolgt netzpolitik.org bereits seit den ersten Leaks 2008. Seitdem kamen ganze 386 Artikel zusammen. Dieser Rückblick wird nicht die gesamte Geschichte erzählen, sondern lediglich einen subjektiven Rückblick auf die Ereignisse in 2012 werfen.
Auf
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: Unser Jahrbuch Netzpolitik 2012 – Von A wie ACTA bis Z wie Zensur
: Unser Jahrbuch Netzpolitik 2012 – Von A wie ACTA bis Z wie Zensur
Wir haben einen Sammelband veröffentlicht: Jahrbuch Netzpolitik 2012 – Von A wie ACTA bis Z wie Zensur. Das Buch ist unser netzpolitischer Jahresrückblick auf 2012.Aus der Selbstbeschreibung:
Netzpolitik betrifft alle, jede und jeden. Was im Jahr 2012 wich
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: Inhaltsanalyse offizieller Dokumente: Nur in Deutschland ist die Sprache über das Internet so militärisch
: Inhaltsanalyse offizieller Dokumente: Nur in Deutschland ist die Sprache über das Internet so militärisch
Offizielle deutsche Dokumente nutzen eine militärisch viel aufgeladenere Sprache als andere Staaten. Das ist das vorläufige Ergebnis einer Untersuchung des Sprachgebrauchs der fünf internetfreiheitlichsten Staaten. Kein anderer Staat sagt so oft „Attacke“ – und nur die Deutschen sprechen von „Cyber -
: Buch: Das Netz 2012
: Buch: Das Netz 2012
iRights hat heute die Publikation „Das Netz 2012“ als netzpolitischen Jahresrückblick als eBook und gedruckt veröffentlicht. Die 140 Seiten gibt es für 4,99 Euro als -
: Digitales Quartett #14 Digitale Gesellschaft
: Digitales Quartett #14 Digitale Gesellschaft Ich war heute zu Gast in der Internet-Talkshow „Digitales Quartett“, um mit Thomas Knüwer, Daniel Fiene und Richard Gutjahr über Netzpolitik, ACTA, Digiges, Leistungsschutzrecht, Fluggastdaten-Vorratsdatenspeicherung, WCIT und andere Dinge in einem Hangout zu quatschen. Das 70 Minuten lange Ergebnis ist bereits auf Youtube zu sehen:
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: Empörte Urheber: das Positionspapier der Initiative Urheberrecht
: Empörte Urheber: das Positionspapier der Initiative Urheberrecht Morgen präsentiert mal wieder ein neues Pro-Urheberrechtsbündnis seine Positionen, die bekannt sind: „Keine Experimente“ oder in unserer Sprache „Never change a running system“. An der Pressekonferenz in der Bundespressekonferenz können wir leider nicht teilnehmen und Fragen stellen, weil in der Einladung steht, dass nur Mitglieder der Bundespressekonferenz teilnehmen dürfen. So spart man sich sicher auch kritische Fragen. Ilja Braun hat im Digitale Linke-Blog das Positionspapier kommentiert:
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: Krautreporter: Crowdfunding-Plattform für Journalismus
: Krautreporter: Crowdfunding-Plattform für Journalismus Die Journalisten Sebastian Esser und Wendelin Hübner haben heute eine Beta-Version des Projekts „Krautreporter“ gestartet. Ziel der Plattform ist es, Crowdfunding für Journalismus im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Zum Start gibt es ein nettes Video, in dem Felicia Mutterer das Konzept von Krautreporter erklärt:
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: Dienstag in Berlin: Diskussion über Netzneutralität (in den USA)
: Dienstag in Berlin: Diskussion über Netzneutralität (in den USA) Am kommenden Dienstag, den 11. Dezember, findet im Newsroom von Zeit-Online in Berlin eine Veranstaltung zum Thema „The Campaign For Net Neutrality In The US“ statt. Da werde ich mich mit Ben Scott über die Netzneutralitätsdebatte in den USA und Parallelen zur deutschen Debatte unterhalten. Ben Scott war früher einer der Köpfe hinter der
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: Kinoumsätze und Megaupload: Kein Schaden durch Filesharing
: Kinoumsätze und Megaupload: Kein Schaden durch Filesharing Das Arbeitspapier „Piracy and Movie Revenues: Evidence from Megaupload“ untersucht die Auswirkungen von Filesharing auf die Erlöse an den Kinokassen. Bei derartigen Untersuchungen ist es normalerweise schwierig, an analyserelevante Daten zu kommen, da es kaum Möglichkeiten gibt, eine einzelne Einflussgrösse wie etwa das Filesharing-Verhalten zu isolieren. Exter
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: Angela Merkel: Lesen lernt man nur mit Zeitungen
: Angela Merkel: Lesen lernt man nur mit Zeitungen Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel informiert in ihrem Podcast: Lesen lernt man nur mit Zeitungen.
Ich halte die Printmedien für sehr wichtig. Lesen können ist noch einmal etwas anderes, als im Internet zu sein – was natürlich zunehmen wird, was immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Und trotzdem ist die Lesefähigkeit eine ganz,
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: eBooks: Wer liest, der wird gelesen
: eBooks: Wer liest, der wird gelesen Constanze Kurz hat in der FAZ nochmal zusammen geschrieben, was die unerwünschten Nebenwirkungen von vielen eBook-Systemen sind: Der gläserne Leser – Wer liest, der wird gelesen. Im Gegensatz zu einem gedruckten Buch kann bei eBook-Readern gespeichert werden, z.B. was man wann und wo wie lange liest:
Wie wir lesen, verrät viel über unseren L
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: Freie Software in der Internet-Enquete: Letzte Chance für Teilnahme
: Freie Software in der Internet-Enquete: Letzte Chance für Teilnahme Die Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ besteht seit Mai 2010. Ihr Ziel ist es, die Auswirkungen des Internets auf Politik und Gesellschaft zu untersuchen und später Empfehlungen an das Parlament auszusprechen. Ich selbst war bei fast allen Sitzungen der Proj
