Schlagwort: Datenschutz
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: #34c3: Warum die Ausweitung der polizeilichen DNA-Analyse auf äußere Merkmale problematisch ist
Bisher darf die Polizei in Deutschland DNA-Spuren nur in engem Umfang untersuchen, ein Gesetzesvorhaben will das nun ausweiten. : #34c3: Warum die Ausweitung der polizeilichen DNA-Analyse auf äußere Merkmale problematisch ist Die erweiterte DNA-Analyse hat es in den Koalitionsvertrag geschafft. Dabei bedient das Vorhaben rassistische Ressentiments, warnt Anna Müllner. In ihrem Vortrag beim 34. Chaos Communication Congress erklärt die Biologin die Grenzen und Probleme der erweiterten DNA-Analyse.
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: Koalitionsvertrag deutet Datenschutz zur „Dateninnovation“ um und drängt auf EU-Leistungsschutzrecht
Das Sprichwort sagt: Alle mögen Wurst, aber keiner will wissen, wie sie gemacht wird. Ähnliches gilt für Koalitionsverträge : Koalitionsvertrag deutet Datenschutz zur „Dateninnovation“ um und drängt auf EU-Leistungsschutzrecht Die neue Bundesregierung will die ab Mai geltenden Datenschutzregeln der EU „innovationsfreundlich“ umsetzen und sägt offenbar an der ePrivacy-Reform. Im Urheberrecht stellen sich die Verhandler gegen Upload-Filter, aber beharren auf Verlegerinteressen. Vorhaben zu eGovernment und Open Data sind indes vage formuliert. Die Große Koalition bleibt in ihrer politischen Komfortzone.
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: Erster Überblick: Koalitions-Zwischenstand zu Digitalem
Derzeit entscheiden Union und SPD über die kommenden vier Jahre deutscher Netzpolitik. Wir analysieren den Zwischenstand der Verhandlungen. : Erster Überblick: Koalitions-Zwischenstand zu Digitalem Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD nähern sich langsam, aber sicher ihrem Abschluss. Wir haben uns den Zwischenstand in den Bereichen Breitbandausbau und 5G-Mobilfunk, Daten und Privatsphäre, IT-Sicherheit sowie Digitale Bildung angesehen. Eine erste Übersicht.
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: Österreichs FPÖ-Innenminister Kickl plant „Überwachung in die Tiefe“ im Internet
Österreichs Innenminister Kickl im Parlament in Wien : Österreichs FPÖ-Innenminister Kickl plant „Überwachung in die Tiefe“ im Internet Die neue Rechtsregierung in Wien macht mit einem Maßnahmenpaket offenbar den Weg zur Einführung des Staatstrojaners frei. Seine früheren Bedenken gegen mögliche breitgefächerte Bespitzelung der Bevölkerung hat FPÖ-Innenminister Kickl abgelegt.
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: Wo die Bundeswehr joggen geht: Fitness-App entblößt Militärbasen in Konfliktgebieten
Heatmap der afghanischen Stadt Mazar-i-Scharif. Die hellen Linien rechts zeigen Bewegungen rund um das Bundeswehr-Feldlager Camp Marmal, links unten die im afghanischen Armeelager Camp Shaheen. : Wo die Bundeswehr joggen geht: Fitness-App entblößt Militärbasen in Konfliktgebieten Fitbit sammelt Daten über Laufrouten auf der ganzen Welt und stellt sie ins Internet. Die Karte macht damit ungewollt geheime Camps und Bewegungsprofile in Kampfzonen sichtbar. Auch bei der Bundeswehr in Afghanistan wird fleißig trainiert.
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: Merkel in Davos: Initiative neue Soziale Datenmarktwirtschaft
"Die Europäer haben sich noch nicht richtig entschieden, wie sie mit Daten umgehen wollen." Bundeskanzlerin Angela Merkel am 24. Januar 2018 auf dem Wetlwirtschaftsgipfel. : Merkel in Davos: Initiative neue Soziale Datenmarktwirtschaft Beim Weltwirtschaftsgipfel warb Angela Merkel für eine Datenökonomie nach dem Vorbild der Sozialen Marktwirtschaft. Was maßvoll klingt, soll in erster Linie den Boden für eine Abkehr vom Grundprinzip des Datenschutzes bereiten. Die politische Bilanz der Kanzlerin zeigt, wie wenig Wert sie auf ausgewogene Datenpolitik legt. Ein Kommentar.
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: Vom E‑Führerschein bis zum digitalen Volksbegehren: Österreich führt elektronische Identität für alle ein
Durch die E-Identität werfen ÖsterreicherInnen im Internet künftig einen längeren digitalen Schatten : Vom E‑Führerschein bis zum digitalen Volksbegehren: Österreich führt elektronische Identität für alle ein Die neue Regierung in Wien schafft die Möglichkeit zur umfassenden Identifizierung im Internet. Dadurch ersparen sich die ÖsterreicherInnen viele Behördengänge und können leichter politisch mitbestimmen. Ein Datenschützer sieht allerdings offene Sicherheitsfragen und warnt vor dem „Teufel im Detail“.
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: Europäischer Gerichtshof verweigert Max Schrems die Sammelklage gegen Facebook
Die europäische Konzernzentrale Facebooks liegt an den "Silicon Docks" in Dublin : Europäischer Gerichtshof verweigert Max Schrems die Sammelklage gegen Facebook Das höchste EU-Gericht erlaubt dem Datenschützer die Fortsetzung seiner Einzelklage in Österreich gegen den Internetkonzern. Die Rechte anderer darf er dabei jedoch nicht vertreten.
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: Für Browser und als App: Neuer Tracking-Blocker von DuckDuckGo
: Für Browser und als App: Neuer Tracking-Blocker von DuckDuckGo Wer einfach und benutzerfreundlich Werbung und Tracker blockieren möchte, sollte sich ein neues Angebot der Suchmaschine DuckDuckGo ansehen. Mit einer Browser-Erweiterung oder einer Mobil-App lässt sich nachvollziehen, wie übertragene Daten verschlüsselt werden und welche Tracker auf besuchten Webseiten aktiv sind.
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: Visualisiert: Mit diesen 600 Firmen teilt Paypal deine Daten
Wer soll da den Überblick behalten? : Visualisiert: Mit diesen 600 Firmen teilt Paypal deine Daten Seit dem 1. Januar 2018 gewährt der Online-Zahlungsdienst PayPal Einblick in die Liste der Firmen, mit denen er „möglicherweise“ persönliche Informationen seiner Nutzer teilt. Rebecca Ricks hat die sage und schreibe 600 Firmen visualisiert. Achtung: Die Darstellung ist nicht für die mobile Nutzung ausgelegt.
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: Wenn der Spitzel nach links wischt: Schwere Sicherheitslücke bei Dating-Plattform Tinder
: Wenn der Spitzel nach links wischt: Schwere Sicherheitslücke bei Dating-Plattform Tinder Schwere Sicherheitsmängel bei der Dating-Plattform Tinder erlauben es nach Angaben einer israelischen Sicherheitsfirma, alle von Nutzern im gleichen WLAN-Netzwerk angesehenen Fotos auszuspionieren. Bei den über die App geteilten Bildern fehle es selbst an grundlegender Verschlüsselung durch den HTTPS-Standard, schreibt das Technologiemagazin Wired:
Am Dienstag zeigten Experten der auf Apps spezialisierten Sicherheitsfirma Checkmarx aus Tel Aviv auf, dass Tinder selbst die grundlegende HTTPS-Verschlüsselung für Fotos fehlt. -
: EU-Geldwäscherichtlinie: Überwachen und jahrelang speichern
: EU-Geldwäscherichtlinie: Überwachen und jahrelang speichern Die EU-Geldwäscherichtlinie soll 2018 erneuert und verschärft werden, sie weist jedoch die gleichen Mängeln wie die Vorratsdatenspeicherung auf. Aber nicht nur das: Alle Geldtransaktionen und Kontobewegungen werden heute schon überprüft und durchleuchtet, um ungewöhnliche oder verdächtige Transaktionen herauszufiltern. Carolin Kaiser analysiert die Geldwäscherichtlinie in einem Gastbeitrag.
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: Perspektiven auf die Blockchain: „Vom demokratischen Ansatz bei Bitcoin ist nicht mehr viel übrig“
Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt, wenn es um die Zukunft und Blockchains geht. Wir haben uns mal umgehört. : Perspektiven auf die Blockchain: „Vom demokratischen Ansatz bei Bitcoin ist nicht mehr viel übrig“ Der Mathematiker und Kryptograph Rüdiger Weis spricht im Interview über Grundlegendes zur Blockchain, die Entstehungsgeschichte von Bitcoin und über Gefahren für die Privatsphäre. Er macht den Auftakt zu einer dreiteiligen Interview-Serie über die Blockchain-Technologie und daran geknüpfte Zukunftsvisionen.
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: Berliner Datenschutzbehörde startet Aufklärungswebsite für Grundschulkinder
Mit dieser Roboterfamilie sollen Berliner Grundschulkinder für Datenschutzfragen sensibilisiert werden. : Berliner Datenschutzbehörde startet Aufklärungswebsite für Grundschulkinder Wie können Kinder einen mündigen Umgang mit persönlichen Informationen in einer datafizierten Welt erlernen? In Berlin künftig mit „Kräppel, dem Cookie“ und „Helmine von und zu Privatus“. Die Roboter-Charaktere sind Teil eines neuen Bildungsangebots der Landesdatenschutzbeauftragten für Grundschulen.
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: Ethische Fragen bei Künstlicher Intelligenz: Mit welchen Herausforderungen müssen wir umgehen?
Die französische Datenschutzbehörde CNIL wirkt aktiv an gesellschaftlichen Debatten um die digitale Zukunft mit. Jüngst gab sie einen Bericht zu ethischen Fragen an Künstliche Intelligenz heraus. : Ethische Fragen bei Künstlicher Intelligenz: Mit welchen Herausforderungen müssen wir umgehen? Die französische nationale Datenschutzbehörde CNIL legt nach einer mehrmonatigen Diskussion einen Bericht über Software und maschinelle Entscheidungen vor, der sich mit ethischen Fragen auseinandersetzt. Was muss angesichts von uns umgebender Künstlicher Intelligenz neu verhandelt werden, wenn Entscheidungen an Computerprogramme delegiert werden?
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: Bundeskartellamt an Facebook: Wir können mehr als nur Briefe verschicken
Facebook sammelt auf unzulässige Art Nutzerdaten, sagt das Bundeskartellamt. Dabei nutze das Unternehmen seine marktbeherrschende Stellung aus, um Geld zu verdienen. : Bundeskartellamt an Facebook: Wir können mehr als nur Briefe verschicken Das Bundeskartellamt droht Facebook mit Sanktionen, sollte der Überwachungskonzern nichts an seiner Praxis ändern, Nutzerdaten aus eigenen sowie Drittquellen zu sammeln und sie anschließend für Werbezwecke einzusetzen. Zudem nutze Facebook dabei seine marktbeherrschende Position aus, hieß es in einer kürzlich veröffentlichten Einschätzung der Kartellbehörde.
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: De Maizière plant flächendeckende Gesichtserkennung trotz hoher Fehlerquoten am Südkreuz
: De Maizière plant flächendeckende Gesichtserkennung trotz hoher Fehlerquoten am Südkreuz Bei seinem Besuch am Berliner Bahnhof Südkreuz erläutert Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Zwischenergebnisse und Fehlerquoten des Biometrie-Tests. Der Minister behauptet gar, trotz Sonnenbrillen und Schals seien Passanten erkannt worden. Wir geben seine Aussagen im Wortlaut wieder und kommentieren sie.
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: Das Monster Facebook endlich bändigen
: Das Monster Facebook endlich bändigen Facebook ist marktbeherrschend und weite Teile seiner Datensammlung unrechtmäßig. Das Bundeskartellamt will dem Unternehmen jetzt klare Grenzen aufzeigen. Doch das Verfahren kann erst der Auftakt des Unterfangens sein, die Macht des Konzerns zum Wohle der Gesellschaft zu brechen. Ein Kommentar.
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: WhatsApp darf in Frankreich keine Daten mehr mit Facebook teilen
WhatsApp gehört zu dem Mutterkonzern Facebook. (Symbolbild) : WhatsApp darf in Frankreich keine Daten mehr mit Facebook teilen Nach Deutschland hat nun auch Frankreich der Facebook-Tochter WhatsApp verboten, Nutzerdaten mit dem Mutterkonzern zu teilen. Das hat die französische Datenschutzbehörde CNIL verkündet und dem Konzern einen Monat Zeit gegeben, die neue Regel einzuhalten.
Vor gut einem Jahr hatte WhatsApp die Geschäftsbedingungen geändert und so ermöglicht, dass WhatsApp-Nutzerdaten für Werbung und andere Zwecke von Facebook genutzt werden dürfen. -
: Südkreuz-Test zur „intelligenten Videoanalyse“: Innenministerium rückt Akten raus
Protest gegen Videoüberwachung am Bahnhof Südkreuz in Berlin am 27. November 2017. : Südkreuz-Test zur „intelligenten Videoanalyse“: Innenministerium rückt Akten raus Vor dem Besuch von Innenminister Thomas de Maizière am Berliner Bahnhof Südkreuz am Freitag will das Innenministerium keine Zahlen über Erfolg oder Misserfolg des Biometrie-Tests nennen. Über die Entstehung des Projekts zur Softwareanalyse von Gesichtsbilder gibt jedoch die Antwort des Ministeriums auf eine Informationsfreiheitsanfrage Auskunft.