Generell
Allgemeine Berichte aus der Welt, in der wir leben, der Politik und der Kultur Deutschlands und des Internets.
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: Nachrichtenüberblick 11.02.
: Nachrichtenüberblick 11.02. Heise: Aus für LokiTorrent.com
News.com: Court: Hollywood gets P2P giant’s server logs
Golem: MPAA lässt auch LokiTorrent abschalten
The Register: MPAA closes Loki
Heise: Niederländisches Parlament erneut gegen Softwarepatente
Heise: Studie: Organisierte Internetkriminalität nimmt rapide zu
Telepolis: Open Source für biotechnologische Verfahren
Telepolis: Immer mehr Leute gehen wieder ins Kino
Wired: School RFID Plan Gets an F
Intern: Kartellklage gegen Musikindustrie
Golem: Google will Wikipedia unter die Arme greifen
Golem: FSFE: Microsoft versucht EU-Entscheidung zu umgehen
Heise: Softwarepatente: Entscheidung nächste Woche fraglich
Heise: Schlag gegen eDonkey-Portale
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: Creative Commons Sampling Contest
: Creative Commons Sampling Contest
Samstag ist die Deadline für den Creative Commons „Fine Art of Sampling contests“. Die Aufgabe des „Freestyle Mix Contest“ ist, einen der Songs der „THE WIRED CD – Rip. Mix. Sample. Mash. Share“ zu remixen, die alle unter der Creative Commons Sampling Licence stehen. Die Aufgabe beim Militia Mix Contest ist es, den Song „No Meaning No,“ von Chuck D zu remixen.Preise gibt es auch zu gewinnen:
The top prize on the Freestyle Mix will be appearing on an upcoming mix CD released by Creative Commons, while the best Militia Mix track will end up on the Fine Arts Militia’s next album. If you’re into audio mixing, turntables, and making music on your computer, check out the current entries and be sure and upload your entries before Saturday’s deadline.
Auf der CC-Mixter Seite finden sich alle notwendigen Informationen. Die bisherigen Einsendungen finden sich hier und hier.
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: 21C3 trailer im DVD format
: 21C3 trailer im DVD format Als kleinen Vorgeschmack auf die schon längst überfälligen 21c3-Kongressvideos gibt es nun vorab zum „Aufwärmen“ des Bittorrent-Trackers den 21c3-Trailer im DVD-Format.
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: Nachrichtenüberblick 10.02.
: Nachrichtenüberblick 10.02. The Inquirer: Parents protest kiddie tags
Pro-Linux: KDE 3.4 Beta 2
ZDNet: Linux-Prozess: Richter verärgert über SCOs fehlende Beweise
News.com: Data, Net tax plan divides Republicans
Salon.com: Steal this bookmark!
The Register: European software patent law hangs in the balance
The Register: South America warms to Open Source
Wired: Shady Web of Affiliate Marketing
Wired: Privacy-Assurance Seal Yanked
Wired: Genetically Modified IP Launched
Wired: Putting Eyeballs on Copyright Law
Heise: Microsoft will mit Rechtssicherheit gegen Linux punkten
de.internet.com: E‑Gesundheitskarte: BITKOM zwingt Regierung zu mehr Tempo
de.internet.com: Studie: Erfolgschancen von Musik-Downloads aufs Handy überschätzt
Golem: Klage gegen Website-Betreiber wegen Spiele-Hacks
de.internet.com: Brüssel warnt vor Überregulierung bei Internet-Telefonie
Computerwoche: Zu oft offline mit T‑Online?
Heise: Deutscher Internetknoten DE-CIX weiter aufgerüstet
Heise: Oscar-nominierte Filme verbreiten sich mehr denn je über Tauschbörsen
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: Neues EDRi-gram erschienen
: Neues EDRi-gram erschienen Alle zwei Wochen gibts das EDRi-gram, den englisch-sprachigen Newsletter der European Digital Rights Initiative, dem Netzwerk der Digital Civil Rights Organisationen in Europa (Mitglieder aus Deutschland sind der Chaos Computer Club, Fitug, FifF und das Netzwerk Neue Medien).
Heute ist das neue EDRi-gram mit folgenden Themen erschienen:
1. Rapporteur demands co-decision data retention
2. EP committee wants new software patents proposal
3. Two Unesco conferences on human rights and internet
4. Article 29 consultations on RFID and DRM
5. Microsoft excludes free software from EU ruling
6. Romanian Copyright Office sets fixed fee for online music
7. Update ISOC Bulgaria
8. Copyright law revision in Switzerland criticised
9. 3.300 ID fines in the Netherlands in 1 month
10. European countries promise collaboration against spam
11. Agenda
12. About -
: Music Democracy durch Podcasting?
: Music Democracy durch Podcasting? Auf USA Today ist ein Artikel über Podcasting.
„What we’re trying to accomplish is a music democracy,“ Rundle says. „There are no boundaries and no restrictions, and we are only limited by our own ingenuity and pool of talent.“
If only Microsoft, Apple and Hollywood could muster Rundle’s panache. Big tech suppliers and media companies have fumbled for years trying to tap deeper into the potentially vast market for delivering digital content across the Internet. The best they’ve been able to do is legitimize by-the-song music downloads and squabble over who has the best technology for enforcing broader copyright restrictions moving ahead.
Now podcasting has arrived with the potential to rewrite the rules of the game.
Wikipedia definiert Podcasting übrigens folgendermassen:
Podcasting ist das Erstellen und Verteilen von herunterladbaren Mediendateien. Der Begriff „podcasting“ leitet sich ab vom englischen Wort „broadcasting“ (etwa: „Senden“ o.a. „Rundfunk“) und dem Namen des weit verbreiteten MP3-Players iPod.
Podcasting stellt eine Art von Radiosendung dar, die aber vom Hörer nicht in Echtzeit, sondern als Aufnahme (später) auf dem Rechner oder einem MP3-Player angehört wird. Seit September 2004 erfreut sich Podcasting zunehmender Beliebtheit im Internet, es existieren Podcasts zu vielen Themen, verwandt ist die Szene mit der Blog-Szene. Die Erstellung eines Podcasts ist jedem möglich, der eine Internetanbindung, evtl. Webpräsenz, und einen Computer mit Soundkarte (heute Standard) und entsprechender Software besitzt oder Zugang dazu hat.
Eine ausführliche Liste deutschsprachiger Podcasts findet sich bei podcast.de.
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: Geldmaschine GEMA – Nur nicht für Künstler
: Geldmaschine GEMA – Nur nicht für Künstler Martin Kretschmer, Professor of Information Jurisprudence and Joint Director of the Centre for Intellectual Property Policy & Management an der Bournemouth University hat eine spannende Studie über die Verdienstmöglichkeiten von Künstlern über das Urheberrecht / Copyright erstellt:
Abstract
Digital technologies are often said (1) to enable a qualitatively new engagement with already existing cultural materials (for example through sampling and adaptation); and, (2) to offer a new disintermediated distribution channel to the creator. A review of secondary data on music artists’ earnings and eight in–depth interviews conducted in 2003-04 in Britain and Germany indicate that both ambitions have remained largely unfulfilled. The article discusses to what extent the structure of copyright law is to blame, and sets out a research agenda.Die Kritik an der bisherigen Urheberrechtsgesetzgebung, die ja den Künstlern dienen soll, ist vernichtend: Ganze 1200 Künstler können in Deutschland durch das Urheberrecht ihren kompletten Unterhalt verdienen. Das meiste Geld kassieren die Rechteinhaber, die nicht mehr wie in der Vergangenheit die Künstler selbst sind. Diese müssen über andere Wege an ihr Geld kommen, beispielsweise Live spielen:
Earnings from non–copyright, and even non–artistic activities, are an important source of income for most creators.
Natürlich bieten auch die bestehenden Verwertungsgesellschaften neue Geschäftsmodelle (man denke mal an Klingeltöne, die nicht unerheblichen Teil der GEMA-Zahlungen ausmachen):
There is increasing pressure by more powerful actors, such as advertising agencies and broadcasters, to capture valuable copyright royalties by setting up their own publishing companies. These new music publishers do not promote the music they sign but act simply as a legal vehicle for receiving royalties.
Auch die Verwendung von Samples (Manche Songs verwenden bis zu 250 davon) hat nichts mehr mit Kreativität zu tun: Bei der Verwendung fremder Samples in eigenen Liedern müssen bis zu 50% der Einnahmen an den Rechteinhaber eines einzigen Samples gezahlt werden.
If an artist wants to include a sample from another record, major rights holders often insist on a controlling interest of 50 to 100 percent of the rights in the new track.
Er schlägt vor, Verwertungsgesellschaften wie die GEMA oder GVL, in der die Rechteinhaber vertreten sind in allgemeine Körperschaften zu transformieren, in der die gesamte Öffentlichkeit vertreten ist. Ein nicht uninteressanter Gedanke. Dann könnte die Gesellschaft auch entscheiden, dass nach den Creative Commons lizenzierte Lieder im Radio gespielt werden dürfen. Da derzeit die GEMA Creative Commons – Songs nicht akzeptiert, dürfen Radiosender dies nicht wegen „GEMA-Musik-Flatrates“ und dahinterstehenden Knebelverträgen.
Die Studie ist bei First Monday, ein „Peer-Reviewed-Journal on the Internet“ unter einer Creative Commons Lizenz erschienen.
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: KDE 3.4 Beta 2 erschienen
: KDE 3.4 Beta 2 erschienen
Heute ist die zweite Beta-Version der bekannten Desktop-Oberfläche KDE 3.4 erschienen. Zahlreiche Download-Mirrors bieten im Moment den Sourcecode und ein SuSE RPM-Paket an. Einen Überblick über die enthaltenen Neuerungen bietet der Feature-Plan. Im Relase-Plan wird Mittwoch, der 16. März als Erscheinungsdatum genannt. -
: Nachrichtenüberblick 09.02.
: Nachrichtenüberblick 09.02. Heise: Softwarepatente: EU-Rat und Kommission sitzen auf dem heißen Stuhl
Heise: Kopierschutz-Knacken: Ein bisschen schwanger
Heise: Asterisk-User verbünden sich gegen Telefongebühren
Heise: Anti-Spam-Bemühungen von Rot-Grün stoßen auf geteiltes Echo
Golem: Auch Spaniens Parlament gegen Softwarepatente
de.internet.com: Zahl der Rabatt- und Kundenkarten auf bis zu 70 Millionen geschätzt
Telepolis: Anklage gegen E‑Demonstranten
Reason: Interview – Neal Stephenson’s Past, Present, and Future
Heise: Neun Internetseiten für Kinder bekommen „Erfurter Netcode“
Heise: filmportal.de zeigt die Welt des deutschen Films
Heise: HP-Chefin Carly Fiorina zurückgetreten
Telepolis: Sicherheitsrisiko vs. Rundfunkfreiheit
Pro-Linux: Rat der EU ignoriert Forderung des Parlaments
Computerwoche: EU moniert Bruch der Privatspähre durch Digital Rights Management
The Register: Biometrics: the legal challenge
Futurezone: „Verwanzte Tickets“ bei der Fußball-WM
de.internet.com: Wachstum der Internet-Nutzung in Ostdeutschland stark rückläufig
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: Filmindustrie (mal wieder) gegen Bagatellgrenze
: Filmindustrie (mal wieder) gegen Bagatellgrenze Die Filmindustrie, in Form des Verband der Filmverleiher (u.a. beteiligt an der „Raubkopierer sind Verbrecher“-Kampagne) fordert mal wieder mit komischen Argumenten härtere Strafen im 2. Korb der Urheberrechtsreform. Ein Brief wurde an Frau Zypries geschrieben um Stimmung gegen die sog. Bagatellgrenze zu machen. Der Brief liegt Heise Online vor und passend dazu gibt es auch einen Artikel. Und das ganze klingt dann so:
Die Einführung einer Bagatellklausel hätte zur Folge, dass die 40 Millionen Nutzer, die laut der aktuellen Brennerstudie der Filmförderungsanstalt Zugang zu digitalen Vervielfältigungstechniken haben, ohne Strafandrohung Filme herunterladen dürften, warnt Klingsporn weiter. Wenn jeder User 50 Kopien von aktuellen Filmen pro Jahr herstelle, eröffne dies eine „Flut von 2 Milliarden Kopien, die straffrei gegen den Willen der Rechteinhaber privat vervielfältigt werden dürfen“, rechnet der Interessensvertreter an einem Beispiel vor. Da die neue Rechtssituation zudem wohl „von interessierten Medien mit Begeisterung propagiert“ werde, komme die Klausel letztlich einem „Freibrief für (zunächst) digitalem Diebstahl“ gleich.
Wie kommen sie nur auf 40 Millionen? Musste extra die Brennerstudie erstellt werden, um festzustellen, dass es mehr als 40 Millionen Internetnutzer in Deutschland gibt, die damit „Zugang zu digitalen Vervielfältigungstechniken haben“? Und sollte man nicht besser sofort Computer und Internet verbieten, damit auch bei hoher Strafandrohung niemand diese „Vervielfältigungstechniken“ nutzen kann? Dann würden auch sicher wieder mehr Menschen ins Kino gehen und alle wären glücklich…
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: Diskussion: Die Zukunft des Hacktivismus
: Diskussion: Die Zukunft des Hacktivismus Im Rahmen der hack.it.art – Hacktivism in the Context of Art and Media in Italy – Ausstellung in Berlin-Kreuzberg gibt es heute Abend eine Podiumsdiskussion:
Hacktivism. Was tun?/Che fare? – Die Zukunft des Hacktivismus
- Sebastian Lütgert, Textz.com (Berlin, D)
– Tommaso Tozzi, Hacker Art (Florence, IT)
– Susanne Schmidt, Informationsfreiheiten.de (Berlin, D)
– Asbesto, Freaknet Medialab (Catania, IT)Anschließend Diskussion
– Moderation: Alessandro Ludovico, Neural Magazine (Bari, IT)Dienstag, den 08. Februar 2005, 19.00Uhr
Kunstraum Kreuzberg/Bethanien | Mariannenplatz 2, 1o997 Berlin | -
: Nachrichtenüberblick 08.02
: Nachrichtenüberblick 08.02 AP: ‚Podcasting’ Lets Masses Do Radio
Futurezone: EU-weiter „Safer Internet Day“ gestartet
Telepolis: Kritisch, politisch, mittelmäßig
Telepolis: Musikindustrie mahnt Ebay ab
The Inquirer: File sharing case technically stuffed up
Netzwelt: Erster Webhoster für Podcaster
News.com: Getting real about the Grokster case
Leipziger Volkszeitung: Die Bürosoftware OpenOffice
Spiegel: Illegale Kopiersoftware im Test
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: Wie Napster die Musikwelt veränderte
: Wie Napster die Musikwelt veränderte News.ch hat einen Artikel über die Entstehung von Napster veröffentlicht: Wie Napster die Musikwelt veränderte
Was 1980 aus einer Liebesnacht beim High School Abschlussball entstand, entwickelte Jahre später eine Software, die die Musikindustrie revolutionierte. Shawn Fanning aus Massachusetts läutete mit seiner Gründung von Napster die Neuzeit der Musikindustrie ein.
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: Zum Tag der Internet-Sicherheit…
: Zum Tag der Internet-Sicherheit… …empfehle ich allen Windows-Usern, die hier mitlesen, mal Linux auszuprobieren. Das ist immer noch die sicherste Art und Weise, ins Internet zu gehen und so gut wie unbehelligt von Viren, Trojanern, Dialern und Würmern zu surfen. Knoppix, die von CD selbstbootende Linux-Distribution ist perfekt, um Linux einfach mal ausprobieren.
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: Musikmarkt.de klaut bei Heise
: Musikmarkt.de klaut bei Heise Während die Musikindustrie gerade Heise.de wegen der Berichterstattung über eine DVD-Kopiersoftware verklagt hat, kopiert (die würden „klauen“ schreiben) Musikmarkt.de, das nach eigenen Angaben “ führende Fachmagazin für die Musikbranche“ ganz ungeniert bei Heise Content. Aufgefallen war es mir schonmal, als die Berichterstattung über die kürzlich in Berlin stattgefundene DRM-Konferenz in beiden Medien sehr kompatibel war. Nun stolperte ich über einen Artikel zur iRights-Plattform, und siehe da: Die einzige kreative Leistung bestand aus dem Zusammenkürzen. Auf einzelne Absätze wurde verzichtet, ebenso auf die Formulierung „sagte… gegenüber Heise-Online“. Sähe ja auch komisch aus.… Wenigstens schreiben sie einmal „meldet Heise“.
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: The Economist über die Ökonomie des Tauschens
: The Economist über die Ökonomie des Tauschens Sehr interessant ist ein Artikel in The Economist über die neue Ökonomie des Tauschens. P2P, SETI und Freie Software kommen vor:
…The characteristics of information—be it software, text or even biotech research—make it an economically obvious thing to share. It is a “non-rival” good: ie, your use of it does not interfere with my use. Better still, there are network effects: ie, the more people who use it, the more useful it is to any individual user. Best of all, the existence of the internet means that the costs of sharing are remarkably low. The cost of distribution is negligible, and co-ordination is easy because people can easily find others with similar goals and can contribute when convenient.….
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: Nachrichtenüberblick 07.02.
: Nachrichtenüberblick 07.02. Heise: US-Musikindustrie hat Verstorbene des Dateitauschs bezichtigt
Newsday: Nonprofit Showing ‚Eyes on the Prize’
Heise: Linux-Distribution Slackware aktualisiert
Heise: James Gosling findet .NET unsicher
Heise: Datenschützer warnt vor hoher Erwartung an IT-Sicherheitsinitiative
Heise: Personenliste aus kommunistischer Ära sorgt für Wirbel in Polen
Heise: Frankfurter Flughafen setzt auf RFID-Einsatz für Wartungszwecke
Telepolis: „Befreit die Musik“
Futurezone: Petition gegen „repressive“ Musikindustrie
Golem: Datenschützer kritisiert Adresserwerb der GEZ
Golem: Linare: Linux-Notebook für unter 500,- US-Dollar
Berliner Morgenpost: Die Angst des Menschen vor dem Handy
Heise: Softwarepatente: Rüsten für den „P‑Day“
Wired: Hold the Phone, VOIP Isn’t Safe
Wired: Body ID: Barcodes for Cadavers
Wired: Disposable DVDs at Crossroads
Handelsblatt: EU-Staaten wollen Tauziehen um Software-Patente beenden
Tecchannel: Free Software Foundation: EU-Auflage gegen Microsoft wirkungslos
Heise: Europäische Länder verbünden sich gegen Spam
Futurezone: EU-Staaten bekämpfen Spam gemeinsam
Netzeitung: Neuer Chip soll Microsofts Macht schmälern
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: Post vom Innenministerium
: Post vom Innenministerium raben.horst hat sich beim Newsletter vom Bundesinnenministerium eingetragen und wundert sich:
Ne, oder? Das kann ja wohl nicht wahr sein. Das Bundesinnenministerium versendet einen eigenen Newsletter. Und was trudelt gerade 2x in meine Inbox? Eine Adressänderungsmitteilung eines Lesers (übrigens aus meiner Heimatstadt). Erstens: Wie kann man nur so … sein und eine Adressänderung an die Newsletteradresse senden, wo man einfach über die Angaben im Header entweder mit der alten abbestellen und der neuen Adresse neubestellen kann oder sich mal die mailman Hilfe zusenden lassen kann? Zweitens: Wie kann man im RZ des Ministeriums nur so … sein und solche Sachen auch noch durchlassen? Mal sehen, was über’s Wochenende noch so über den dollen Newsletter des Bundesinnenministers eintrudelt.
Update: Nun gibts dazu auch den passenden Artikel bei Telepolis:
Das Bundesministerium des Inner betreibt einen Email-Newsletter. Dieser war eher unüblich konfiguriert: Statt dass ein Moderator die Mails für den Newsletter freigibt, gingen die Mails direkt an die Abonnenten. Das Autoreply eines der nach BMI-Angaben 10.000 Abonnenten ging über die Liste, auf der sich dann ein munteres Gespräch mit Spott und guten Ratschlägen für die BMI-Verantwortlichen entwickelte.
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: FBI sucht neuen Provider
: FBI sucht neuen Provider AP reports that the Federal Bureau of Investigations (FBI) switched off its current email system because of fears the system had been hacked into.
[The Inquirer]