Generell
Allgemeine Berichte aus der Welt, in der wir leben, der Politik und der Kultur Deutschlands und des Internets.
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: Spinner Online: Freiheit ist für alle da
: Spinner Online: Freiheit ist für alle da Der zweite Teil der Spiegel Online – Satire „Spinner Online“ zum Thema
„Freiheit ist für alle da“ ist erschienen.Dass PC-Nutzer „BabyGurl“ auf Linux umstieg, war Notwehr: Zu oft hatte sie mit Windows wertvolle Zeit infolge von Ungereimtheiten, Abstürzen und Viren verloren. Mittlerweile ist sie bekennender Liebhaber des Freie Software-Systems. Doch Linux kann noch mehr: „BabyGurl“ muss erleben, dass auch „Normaluser“ meist mit aktuellen Linuxversionen keine Probleme haben.
Der erste Teil findet sich hier.
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: Microsoft kauft „Competence Center Open Source“
: Microsoft kauft „Competence Center Open Source“ Das „Competence Center Open Source“ der Netskill AG auf der Plattform „Competence Site“ war mir vor wenigen Wochen wegen eines „Virtual Roundtable“ zu Open Source aufgefallen. Zu Gast war u.a. die Staatssekretärin im Innenministerium, Ute Vogt und beantwortete mit anderen Fachleuten Fragen zum Thema.
Die Plattform erschien mir interessant, und ich meldete mich für den Newsletter an. Natürlich in der Hoffnung, Informationen zum Thema Linux, Open Source und Freie Software zu erhalten. Einige Newsletter kamen und ich ordnete sie dem Content nach unter Spam ein, zu Open Source war nichts zu finden und auch sonst kein interessanter Content. Ausserdem mag ich keine HTML-Mails mit riesigen Grafiken.
Heute kam dann der „Sonder Newsletter 1/2005“ und ich musste mich doch gut wundern:
info@netskill.de
Competence Site Sonder-Newsletter 01/2005 in Zusammenarbeit mit MicrosoftDie Adresse für den Mittelstand: www.microsoft.com/germany/mittelstand
Liebe Nutzer der Competence Site,
IT-Lösungen für den Mittelstand müssen schnell einsatzbereit und einfach zu betreiben sein. Lange Planungs- und Schulungszeiten können sich mittelständische Unternehmen nicht leisten. Sie wollen schließlich Geld verdienen und nicht ihre Arbeit in die Anwendungen und IT-Infrastruktur investieren. Nicht Hard- und Software, sondern die Geschäfte, mit denen Sie Gewinn erwirtschaften, stehen im Vordergrund.
Wie Sie die Informationstechnologie gewinnbringend in Ihrem Unternehmen einsetzen können, darüber informieren wir Sie regelmäßig auf unserem Mittelstandsportal. Dabei geht es im Schwerpunkt nicht um neue Entwicklungen der EDV, sondern um Ihre Aufgaben und Interessen als Unternehmer. Unternehmensfinanzierung, Organisation, Kundenpflege, Vertriebssteuerung, Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern, steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen – das sind Themen, über die wir Sie informieren – mit anerkannten Expertenmeinungen und aktuellen Studien. Unabhängigkeit schreiben wir bei diesen Informationen groß.
Selbstverständlich informieren wir Sie aber auch darüber, wie Sie mit Microsoft-Lösungen in Ihrem Unternehmen noch besser arbeiten können. Als Ergänzung zum eigentlichen Unternehmerthema erläutern wir Ihnen, was Server und Anwendungen von Microsoft für Ihre Firma leisten können.
Überzeugen Sie sich am besten gleich selbst, was Sie von unserem Mittelstandsportal haben (Hier stand ein Link zu Microsoft) und klicken Sie einfach mal hier (Hier stand ein Link) zu Microsoft. Oder abonnieren Sie hier die Microsoft-Nachrichten für den Mittelstand. Hiermit informieren wir Sie einmal monatlich über aktuelle Entwicklungen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg in und mit Ihrem Unternehmen!
Ihr Microsoft-Team für den Mittelstand
Impressum:
Competence Site Newsletter
ISSN 1613–1347Verantwortlich für den Competence Site Newsletter i.S. des TDG:
NetSkill AGPostanschrift:
Hostatostr. 2–4
65929 FrankfurtIn der „Über uns“-Seite werden eine Menge Kunden genannt, allerdings nicht Microsoft.
Ich muss wohl nicht erwähnen, wie irritiert und auch sauer ich gewesen bin. Dies ist einfach kein guter Stil, einerseits ein „Competence Center Open Source“ zu betreiben und andererseits an Microsoft den eigenen Newsletter zu verkaufen. In den Media-Daten gibt es zwar alle möglichen Angebote und Services, komplette Newsletter werden dort aber nicht genannt. Da Microsoft auch fleissig Banner-Werbung eingekauft hat, hat diese Seite für mich sämtliche Neutralität verloren. Ich habe mich jetzt vom Newsletter abgemeldet und werde der Seite auch kein Vertrauen mehr schenken.
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: Copyright Conference in Cracow
: Copyright Conference in Cracow On April 20 – 22, 2005, in Cracow, an international conference on contemporary copyright law will take place. The title of the conference is „Where is the copyright law heading in the contemporary world?“ and it will touch on Creative Commons concept, the nature of intellectual property, information society, as well as discussion over software patents in Europe. The speeches organized around three distinct panels – music, computer technology (software), and advertisment will be held by prominent Polish law representatives from Jagiellonian and Warsaw Universities in marvelous, historical Jagiellonian University buildings. Even Lawrence Lessig will be there! The only thing I can’t understand is why the INTERNATIONAL conference internet page, the program, and general description is only in Polish?
Some general details:
Międzynarodowa konferencja prawa autorskiego ‚Dokąd zmierza prawo autorskie we współczesnym świecie’
When: 20-04-2005 do 22-04-2005
Where: Aula Collegium Novum UJ, ul. Gołębia 24 (20.04) oraz sala konferencyjna Biblioteki Jagiellońskiej (21, 22.04)Organized by: ‚Towarzystwo Biblioteki Słuchaczów Prawa UJ’
Contact:
Telephone: Piotr Wasilewski tel. 501 691 447
E‑mail: piotr.wasilewski@autograf.pl
WWW: http://www.konferencja.i4u.pl -
: Der 2. Teil des Linux-Bashings ist online
: Der 2. Teil des Linux-Bashings ist online Gerade online gegangen. Definition von Spiegel Online für „Morgen früh“ ist also 15h. Zur Auflösung des letzten Satzes des gestrigen Artikels als Ankündigung für heute: Nach dem Systemupdate funktionierte das Modem nicht mehr…
Der Artikel bietet viele Weisheiten, wie diese:
Abgesehen davon enthält der Linux-Sourcecode Unmengen von Fehlern. Immerhin wurde er von hunderten Programmieren über Jahre hinweg zusammengeschrieben. Und wo viele Menschen arbeiten, werden unweigerlich viele Fehler gemacht. Auch und gerade wenn der Code offen liegt und ständig Schwachstellen entdeckt und ausgebessert werden.
Immerhin… Ja, was meint denn der Autor, wieviele Menschen an Windows programmieren? Nur Bill Gates? Dass gerade durch den Offenen Code unweigerlich viele Fehler gemacht werden, ist wissenschaftlich widerlegt. Auch die Zahl von 4 Minuten steht immer noch im Raum. Solange dauerte es, bis ein neuer von Forschern ans Netz angeschlossener Windows-Rechner gehackt wurde.
Noch eine Weisheit: Linux ist übrigens auch sehr rückständig, weil es auf UNIX basiert, welches ja in den 60ern erschaffen wurde… Und Windows XP ist superneu? Ein Kommentar bei Pro-Linux schrieb dazu: „Das ist ungefähr so, als ob man die Mathematik als althergebracht bezeichnen würde, nur weil sie auf erbrachten Wissen von Leute wie Riese, Gauss und Co. basiert.“
Ein grosser Schwachsinn ist folgendes:
Doch nur weil Linux in einer Open-Source-Community entstanden ist, werden diejenigen, die damit arbeiten, nicht automatisch freier und unabhängiger im Umgang mit Computertechnologie. Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall: Wer den größten Teil seiner Arbeitszeit damit verbringt, Fehlerprotokolle auszuwerten, Programmbibliotheken zu pflegen, Befehlszeilen auszuprobieren und nach Software-Updates zu suchen, hat sich zum Sklaven seiner eigenen Kontrollsucht gemacht. Angefixt durch Linux-Versprechen, „hinter die Kulissen“ blicken zu können.
Ich arbeite seit Jahren mit Linux mit verschiedenen Distributionen und verbringe sicherlich nicht den grössten Teil meiner Arbeitszeit mit den oben genannten Tätigkeiten. Wenn ich hinter die Kulissen schauen will, nutze ich Debian oder Slackware. Für Umsteiger sicherlich einfacher sind SuSE oder Mandrake. Klar gibt es immer noch Probleme mit Modem-Treibern (auch unter SuSE & Co.), aber wieder wurde nicht thematisiert, dass dies durch das Monopol verursachte Gründe sind, nämlich dass Hardwarehersteller Verträge mit Microsoft haben und Linux nicht als Zielgruppe ansehen. Linux-Entwickler dafür wiederum ausprobieren müssen, weil sie keinerlei Dokumentationen haben, um Treiber für das jeweilige Modem zu schreiben.
Fazit:
Wer beim „Blick hinter die Kulissen“ mit kryptischen Zeichen operiert, die er nicht versteht, gefährdet sein System viel nachhaltiger, als es der dümmste Windows-User je könnte.
Danke für einen gut recherchierten Artikel. Ist vielleicht besser für die Linux-Welt, wenn Klaus Lüber seine Linux-Zeitschriften weggeschmissen hat, sich bei Linuxforen.de abgemeldete und jetzt wieder Windows nutzt. Da funktioniert der Internet Explorer auch viel besser als mit Wine unter Linux.
Achja, vielleicht war das der falsche Artikel? Spinner Online berichtet auch. Und man kann auf Teil 2 gespannt sein:
Und Nadine dachte auch weiterhin, Linux wäre „nichts für Anfänger“.
Bis sich eines Tages ihre Oma einen Computer kauft…
Morgen früh in der Netzwelt bei SPINNER ONLINE: „Microsoft: Anfängerfreundlich für Experten“.
Wieso frischgebackene Anfänger ohne Computerkenntnisse ein Problem damit haben, zum Beenden auf „Start“ zu klicken.Update:
Was lustiges am Rande: Der in den Artikeln zitierte LinuxForen-User „Raptor“ ist übrigens aufgetaucht. Er ist 17, Schüler und seit November 2003 mit Salckware aktiv. Und nicht ein 31-jähriger, der seinen Account gelöscht hat.
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: Wo bleibt Teil 2 des Spiegel Linux-Bashings?
: Wo bleibt Teil 2 des Spiegel Linux-Bashings? Prominent am Ende des ersten Teils des Linux-Bashing Artikels bei Spiegel Online wurde er gestern angekündigt:
Morgen früh in der Netzwelt bei SPIEGEL ONLINE: „Linux: Die Not mit dem Retter“.
Wie frischgebackene Linux-Experten Stück für Stück den Rückzug antreten – und doch wieder beim „Monopolisten“ landen.Nun kann man sich darüber streiten, was denn genau unter „Morgen früh“ zu verstehen ist. Aber verwundert stelle ich fest, dass der Spiegel eine andere Definition verwendet als ich sie gebrauche. Bis 13h ist noch nichts erschienen. Liegts vielleicht an der vielfach in Blogs und Foren geäusserten Kritik, die fast ausschliesslich in dieselbe Richtung geht, wie ich es gestern verfasst habe?
Für die Apple-Fans vonIT&W ist der Fall klar:
„Mag schon sein, daß Linux – ebenso wie wahrscheinlich Windows – einen SpOn-Fachautor überfordert, der Student des Aufbaustudiums Kulturjournalismus ist – aber hey: selbst dafür hätten wir da einen heißen Tipp.“
Etwas, was ich gestern übersehen habe, ist #!/bin/blog aufgefallen:
Eine Abbildung im Artikel spricht indes eine deutliche Sprache darüber, was der Autor überhaupt mit seiner Linux-Installation erreichen wollte. Zu sehen ist ein Screenshot von SuSE Linux, auf dem ausschließlich unter Wine laufende „Windows“-Applikationen zu sehen sind: Quicktime, der „Windows Media Player“ und der „Internet Explorer“.
Lustig ist auch der Eintrag bei atomtigerblog:
Aber es geht noch weiter: Plötzlich gilt es, Fehlerprotokolle auszuwerten, im Internet nach Programm-Modulen zu forschen und kryptische Programmzeilen zu testen.
Nein wie schrecklich! Fehlermeldungen die man auch noch lesen kann! Wahnsinn. Ein Glueck gibt es das unter Windows nicht, da kann man mit Meldungen der Art F0xx7635Gb2 viel mehr anfangen.Andreas’ Journal kommentiert den Artikel folgendermassen:
Der Artikel selbst ist sehr polemisch geschrieben, aber nicht ganz an der Wahrheit vorbei. Wobei Problem eher nicht bei Linux, sondern bei den Hardwareherstellern und ‑kaüfern liegt. Bei den Hardwareherstellern, die keine technischen Details veröffentlichen und es damit den Linux-Entwicklern unmöglich machen, vernünftige Treiber zu entwickeln. Bei den Hardwarekäufern, weil sie beim Einkauf im Geiz-ist-geil-Markt lieber noch zehn Euro sparen statt ein richtiges Modem (kein Winmodem) zu kaufen (das war das Beispiel im Artikel). Dasselbe gilt für Billigst-GDI-Drucker, die nur unter Windows laufen.
Es gibt noch viel mehr Kritik in Foren und Weblogs, aber letztendlich geht sie immer in dieselbe Richtung. Ich bin mal gespannt, wann der Artikel online geht. Vermutlich muss der 2. Teil noch gründlich überarbeitet werden.
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: Nachrichtenüberblick 22.03.
: Nachrichtenüberblick 22.03. Golem: Ourmedia – Mehr als kostenloses Film-Hosting
Pro-Linux: Programm für GUADEC 2005 in Stuttgart vorgestellt
Heise: Google entfernt AFP-Meldungen aus News-Dienst
Heise: Neue Versionen von E‑Mail-Client Thunderbird und Mozillas Websuite
Heise: Brainshare: Novell auf dem Linux-Weg
Spiegel: Neue Suchmaschine erstellt Personenprofile
Wired: P2P: Music’s Death Knell or Boon?
Wired: Marketers Feverish Over Viral Ads
Heise: ICANN gibt grünes Licht für .eu-Domain
Heise: Europaweiter Streit ums Urheberrecht
PC-Tip.ch: SwissMule.com: Was steckt hinter der Schliessung?
Pro-Linux: Google übergibt Quellcode an die freie Entwicklergemeinde
Tagesschau: Kein Patentrecht auf Domains
Netzeitung: Anti-Terror-Chef warnt vor Cyber-Attacke
Golem: Grüne besorgt über die Dominanz von Google
de.internet.com: Gebühreneinzugszentrale GEZ kauft Adressdatenbanken
BroadcastingCable: BBC Sees Potential in Downloads
The Inquirer: Record industry about to die, says Elvis Costello
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: Annette Mühlberg in ICANN-Gremium berufen
: Annette Mühlberg in ICANN-Gremium berufen
Ich freue mich darüber, dass Annette Mühlberg, die mit mir im Vorstand des Netzwerk Neue Medien ist, als zivilgesellschaftliche Vertreterin in das ALAC-Gremium von ICANN berufen wurde.Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) verwaltet als Non-Profit Organisation Namen und Adressen im Internet und koordiniert technische Aspekte des digitalen Raums. Das „At-Large Advisory Committee“ (ALAC) ist als Beratungsgremium bei ICANN verantwortlich für die Berücksichtigung der individuellen Interessen der InternetnutzerInnen. ALAC soll die Vertretung eines weiten Spektrums von Nutzer-Interessen in ICANN sicherstellen.
„Die technische Architektur des Internets bestimmt zunehmend die Rahmenbedingungen von Leben und Gesellschaft. Deshalb ist es besonders wichtig, dass diese weltumspannende Netzstruktur transparent, offen, demokratisch und im Interesse der NutzerInnen gestaltet wird. Dafür werde ich mich bei ICANN einsetzen.“, so Annette Mühlberg zu ihrer Berufung in das „At-Large Advisory Committee“ von ICANN.
Nächsten Monat werden wir auch eine passende Webseite mit Weblog dazu launchen.
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: Start von OurMedia.org
: Start von OurMedia.org OurMedia.org wurde heute gelauncht:
Ourmedia.org, a free global repository for grassroots media, allows anyone to upload, store and share digital works. The site will accept home movies, music videos, original music, audio interviews, photos, art, documentaries, grassroots political ads, animations, books, student films, software — any work in digital form.
The site is open to all kinds of works but will focus on videoblogs, podcasts and other emerging types of media that are just beginning to catch the public’s attention. A videoblog is a homemade video about politics, culture or any subject that appears on a Web journal. A podcast is simply a voice recording, similar to a radio broadcast, that listeners can download and enjoy at their convenience. A digital story is a combination of images and video overlaid with a narrator’s voice.
“We’re living in a time of fundamental change in the media landscape,” said Lasica, a blogger and author of an upcoming book on the personal media revolution. “We’ve been taught that only a trained professional elite can create media. But people are now realizing that there are alternatives to top-down, passive consumer culture.
The effort, begun last June, has been largely accomplished as an open-source effort, with no income, no expenses and a central group of 50 volunteers working in a public wiki (or collaborative online work space) to build the site. Ourmedia, which will soon become a not-for-profit 501(c)(3), has partnered with the Internet Archive and Creative Commons, both non-profit outfits in San Francisco, and Bryght, an open-source content publishing company in Vancouver, Canada.
“The biggest hurdle people face today after creating a really cool movie or taking some really amazing photos is: What now? Where do I put it? How do I share it?” Lasica said. “We say: Put it here and we’ll store it, safeguard it, and let you show it off. Free. Forever.”
Ourmedia agrees to host such works as long as the authors or artists are willing to share their works with the global community. Podcasters and videobloggers like the service because they can upload their media without being hit by hundreds of dollars in bandwidth bills, as sometimes happens when a file they host becomes widely popular.
Ourmedia will also test the boundaries of fair use, permitting inventive or educational mash-ups or “remix” works that contain small snippets of copyrighted work — but drawing the line against infringement and illegal misappropriation of others’ content. Advisors include Lawrence Lessig, a Stanford University professor and chairman of Creative Commons; James Boyle, co-director of the Center for the Study of the Public Domain at Duke Law School; David Bollier, co-founder of the public interest group Public Knowledge; Angela Beesley of Wikipedia; authors Howard Rheingold and Dan Gillmor, and 10 others.
Ourmedia will take advantage of the latest publishing technologies to offer RSS feeds that let anyone subscribe to a channel, such as music videos or animations; peer-to-peer technologies such as BitTorrent, which allows people to easily and legally share their own creations; and search tools that will allow anyone to legally remix or build upon others’ works.
Auf jeden Fall eine spannende Sache!
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: Nachrichtenüberblick 21.03.
: Nachrichtenüberblick 21.03. Spiegel: Datenschützer warnen vor Generalverdacht
Heise: Englischsprachige Wikipedia feiert 500.000sten Artikel
Telepolis: Marken- und Produktpiraterie in Internetmedien
Futurezone: Neues Online-Portal der EU
de.internet.com: Deutschland: Filmwirtschaft kündigt mehr Verfahren gegen kleine Filesharer an
WDR.de: Der eigene PC – ein Zombie?
ZDNet: Novell: „Der Software-Markt wird in Zukunft komplett Open Source“
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: Linux Bashing vom Spiegel
: Linux Bashing vom Spiegel Der Spiegel hat jetzt mit Linux-Bashing gestartet. Der Autor, Klaus Lüber, ist überzeugt, dass das Open-Source-Betriebssystem seine User überfordert.
Leider macht Karl ziemlich schnell ganz andere Erfahrungen. Vergleichsweise banale Probleme wie zum Beispiel ein nicht funktionierendes Modem, für Windows-User eine Kleinigkeit (neuen Treiber herunterladen und installieren), verwandeln sich unter Linux-Bedingungen in schier unüberwindbare Hindernisse.
So geht der Artikel allerdings die ganze Zeit und irgendwie versteht der Autor nicht , dass dies alles Treiberprobleme sind und dafür nicht unbedingt Linux sondern eher die Gerätehersteller verantwortlich sind.
Lieber Herr Lüber, die Treiber funktionieren nicht, weil Linux schlecht ist, sondern weil die Anbieter (z.B. der beinahe-Monopolist INTEL) keine Treiber für Linux herstellen.
Hier hat der Spiegel meiner Meinung nach die Chance verpasst, gerade dies zu thematisieren und die Hersteller aufzufordern, Treiber zu liefern und nicht nur für den Monopolisten herzustellen. Dann hätte Herr Lüber auch weniger Probleme, seinen Scanner, seinen Drucker und sein Modem unter Linux zum Laufen zu bringen mit all den Vorteilen, die Linux gegenüber Windows liefert.
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: Morgen: FSFE-Freiheitsparty in Berlin
: Morgen: FSFE-Freiheitsparty in Berlin 
Nochmal zur Erinnerung: Morgen ist die Freiheitsparty der Free Software Foundation Europe in Berlin.
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: „We the Media“ unter Creative Commons Lizenz
: „We the Media“ unter Creative Commons Lizenz Das Buch „We the Media – Grassroots Journalism by the People, for the People“ von Dan Gillmor gibt es nun auch als OpenBook auf der o´ Reilly Seite. Das Werk steht unter einer Creative Commons Lizenz und kann in einzelnen Kapiteln als PDF heruntergeladen werden.
Ich habs letztes Jahr gelesen und fand es interessant, auch wenn nicht wirklich etwas neues dabei war. Aber „We the Media“ gibt einen guten Überlick über den aktuellen Stand von p2p-basierten Wissensproduktionen, von Weblogs über Wikis bis Freie Software. Lesenswert.
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: Nachrichtenüberblick 18.03
: Nachrichtenüberblick 18.03 de.internet.com: Bundesregierung: Datenerhebung bei Bestellung von Fußball-WM-Tickets dient nur der Sicherheit
de.internet.com: Bundesregierung versucht wegen Lesefehlern bei Reisepass-Chips zu beruhigen
Telepolis: Unter Beobachtung
Telepolis: Meediaah..
DW-World.de: eBay for the Working World (via The Inquirer)
The Inquirer: Wikipedia nears exceeds half million article mark
Heise: Beim nächsten Zeitstempel ist es 1111111111
Heise: Mehr Auskunftsrechte für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg
Netzeitung: Microsoft hat neue Schwierigkeiten mit der EU
Spiegel: Pimp my Firefox
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: Kompakt goes MP3
: Kompakt goes MP3 Kompakt, eines meiner Lieblingslabel für elektronische Musik, hat nun einen eigenen MP3-Store. Da ich die Musik sehr schätze, kein DRM verwendet wird sondern reine MP3 und man ja in heutigen Zeiten am besten direkt beim Erzeuger kaufen sollte, kann ich hiermit den Store nur empfehlen. Bei iTunes & Co bekommen die Künstler und das Label nur einen Bruchteil des bezahlten Preises. Ganze Alben kosten 9,99 Euro und ein Song alleine 1,29 Euro. Empfehlenswert sind besonders die Alben von Justus Köhncke. Einziger Wehrmutstropfen: Vorerst ist eine Bezahlung nur mit Kreditkarte möglich.
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: CC-Wiki License
: CC-Wiki License Prof Lawrence Lessig, author of „Free Culture“, „Code and other laws of Cyberspace“, and „The Future of Ideas„has just released the wiki framework of „Code“, first published in 1999, for online collaborative update. „Code v.2“ works under the same principle as Wikipedia, and is the first of this kind book update.
In addition to that, Wiki License – Attribution-ShareAlike 0.5 Beta version of the new Creative Commons – Wiki License has been introduced for further comments, suggestions, and constructive criticism:
We’ve been talking to wiki developers for some time now. They’ve been looking for a license that was (1) share alike, but (2) required attribution back to the wiki, rather than to the individual contributors to the wiki. We realized that could be achieved with a very slight change to our existing Attribution-ShareAlike license: rather than requiring attribution back to the copyright holder, require attribution back to either the copyright holder or a designated entity.
So we’ve made that slight modification to the attribution clause in this beta version, and used it for this wiki. But we won’t release the license generally till we’ve had the ordinary time for discussion. Check back here later today to join a discussion about the license, and any further changes people think we should make.
BusinessWeek Online has published a short but insightful interview with Lawrence Lessing concerning his online project and the new license.
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: Warnbriefe als Kompromiss
: Warnbriefe als Kompromiss Ein neues Kapitel ist in der Tauschbörsen-Debatte aufgeschlagen worden. In den Niederlanden weisen fünf Provider ihre Nutzer jetzt per Warnbrief auf eventuelle Konsequenzen ihres Handelns hin.
Tatsächlich lässt sich der Vorgang aus zwei Perspektiven betrachten. In der Meldung, die von der Nachrichtenagentur AP produzierte wurde, wird der Eindruck erweckt, die Provider beugten sich dem Druck des Urheberschutzverbandes „BREIN“ („Bescherming Rechten Entertainment Industrie Nederland“). Diese Stiftung hatte von den Providern die Herausgabe von Kundeninformationen angeblicher P2P-Nutzer verlangt. Doch die Provider hatten das abgelehnt.
Wie das Magazin P2Pnet den Sachverhalt dagegen darstellt, war der nachfolgend geschlossene Kompromiss vielmehr ein Beweis für die Niederlage des Verbandes. Die Provider haben sich mit diesem Kompromiss nach Einschätzung niederländischer P2P-Nutzer einfach nur Ruhe vor den BREIN-Nachstellungen verschafft. Und wie es weiter heißt, profitieren die Provider sogar an dieser Vereinbarung, denn sie verschicken die Mails nur gegen Bezahlung.
Sowohl der Urheberschutzverband BREIN als auch die Provider verbuchen diesen Kompromiss also als Erfolg für die eigene Seite. Der Nutzer ist damit allerdings keineswegs auf der sicheren Seite, denn im Falle einer
Klage könnten die Provider dennoch gezwungen sein, die Kundendaten rauszugeben. -
: Ein Grundrecht ohne Grund und Boden
: Ein Grundrecht ohne Grund und Boden Heribert Prantl in der Süddeutschen zum vorbeugenden Lauschangriff: Ein Grundrecht ohne Grund und Boden
Das Grundgesetz lügt; und das Bundesverfassungsgericht hat nichts zu sagen. Das ist keine Polemik, sondern die bittere Wahrheit – dann jedenfalls, wenn es um das Fernmeldegeheimnis geht.
Es ist angeblich unverletzlich; aber die Sicherheitsbehörden verletzen es täglich. Es ist angeblich ein Grundrecht, aber der Politik und Praxis genügt jeder Grund, um es zu brechen.
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: Creative Commons Developers
: Creative Commons Developers Für Entwickler hat Creative Commons eine eigene Seite: Creative Commons Developers
Are you a technologist? Want to help build Creative Commons’ vision of an alternative copyright into the infrastructure of the Net? Develop pioneering Semantic Web applications? You can help! Below you’ll find several suggestions for applications we need help building. Questions or suggestions?
Getreu nach der Open Source Idee „Put the Idea out there and let the Community build it“ gibt es auch eine eigene Seite mit Wünschen, was noch an Technik benötigt wird.
Mitmachen erwünscht!
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: Nachrichtenüberblick 17.03
: Nachrichtenüberblick 17.03 Newsweek: Blogging Beyond the Men’s Club
Spiegel: „Handelsblatt“ startet globales Bloggernetzwerk
LLRX.com: Internal Blogs: So, Are They Different From External Blogs?
Heise: ETech: Lob der Parasiten
Golem: Softwarepatente schüren Existenzangst
de.internet.com: Münchner OB: Entscheidung für Linux weder „ideologisch noch antiamerikanisch“
de.internet.com Bundesrechnungshof: Kein Nutzen der virtuellen Jobbörse nachweisbar
Techworld: Open source software gathers applause
Silicon.de: Daten-Speicherzwang kostet dreistelligen Millionenbetrag
Silicon.de: Bund öffnet Online-Kompetenzzentrum für OS-Projekte
Pro-Linux: KDE 3.4 freigegeben
Telepolis: „Freibrief zur Geheimhaltung“
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: Emerging Technology Conference, San Diego
: Emerging Technology Conference, San Diego The O’Reilly Emerging Technology Conference in San Diego ends today. Among many prominent speakers, designers, and specialists who came to share ideas, technology solutions, and worries were Lawrence Lessing, Cory Doctorow, Tim O’Reilly, Jimmy Wales, Peter Norvig, Neil Gershenfeld, Chris Anderson, and Mike Shaver. During such an outstanding conference it would be unthinkable not to address the controversial MGM v. Grokster case (March 29) which may totally change the legal status of P2P file sharing Internet networks in the US. And in the long run influence also European software market. New York Times, writes today:
Some technologists warn that if the court decides in favor of the music and recording industries after hearing arguments in the MGM v. Grokster case on March 29, the ruling could also stifle a proliferating set of new Internet-based services that have nothing to do with the sharing of copyrighted music and movies at issue in the court case. Some of those innovations were on display here at the Emerging Technologies Conference, attended by about 750 hardware and software designers. The demonstrations included Flickr, a Canadian service that has made it possible for Web loggers and surfers to easily share and catalog millions of digital photographs.
Wikipedia project, iFabricate project, Amazon new A9 search engine, and other projects were also represented.
„This conference shows that it’s no longer about sharing movies and music,“ said Mitchell D. Kapor, the founder of the Open Source Applications Foundation, a San Francisco-based nonprofit organization that is now developing an electronic mail program and a related set of information-sharing software programs. „The momentum of the technology has moved away from the lawsuit.“
Unfortunately no world conference has the power to make reasonable law changes.