Kategorie: Datenschutz

  • : Die Reden der „Freiheit statt Angst“-Demonstration
    Die Reden der „Freiheit statt Angst“-Demonstration

    Die Reden der „Freiheit statt Angst“-Demonstration gibt es jetzt alle als Video zu sehen:
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    , 17. Oktober 2008 2
  • : Köln: Der gläserne Alumni
    Köln: Der gläserne Alumni

    Das Absolventennetzwerk der Kölner Universität veranstaltet ein VI. Symposium zum Thema “Der gläserne Mensch”. Dabei diskutiert “ein interdisziplinäres Podium das Spannungsfeld von Schaden und Nutzen der zunehmenden Datenerfassung“. Torsten Kleinz wollte sich anmelden und ist etwas verwundert über das Prozedere:
    Fassen wir zusammen: Wer diese Veranstaltung besuchen will, muss trotz Sicherheitsfehlermeldungen einen ganzen Haufen persönlicher Daten ungesichert an einen Veranstalter übertragen, der sie an ungenannte Dritte weitergeben will.

    , 16. Oktober 2008 1
  • : Mehrheit fürchtet sich vor staatlicher Überwachung
    Mehrheit fürchtet sich vor staatlicher Überwachung

    Professor Dr. Renate Köcher vom „Institut für Demoskopie Allensbach“ hat heute bei einer Präsentation in München neue Zahlen zur „Veränderungen der Informations- und Kommunikationskultur“ in Deutschland vorgelegt. Diese wurde mir freundlicherweise zugeschickt. Ein Chart ist dafür besonders interessant: „Weiter wachsende Sorge über den Datenschutz“.

    , 16. Oktober 2008 6
  • : EU-Kommission begrüsst RFID-Warnhinweis vom Foebud
    EU-Kommission begrüsst RFID-Warnhinweis vom Foebud

    Der Foebud hat die Ergebnisse des eigenen Design-Wettbewerbes für einen RFID-Warnhinweis an die EU-Kommission geschickt. Diese begrüsst nun in einer Mail an den Foebud das Engagement und die Ergebnisse. Das Schreiben darf ich hier mit freundlicher Genehmigung der EU-Kommission und des Foebud e.V. veröffentlichen:
    Thank you very much for your e‑mail and for sending us the RFID logo and drawing designed in Germany.

    , 16. Oktober 2008 7
  • : KIKA: Platz für Helden mit Datenschutzproblemen
    KIKA: Platz für Helden mit Datenschutzproblemen

    Die Community-Plattform „Platz für Helden“ des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals (KIKA) hatte ein gravierendes Datenschutzproblem. Mehr als 1000 Datensätze der auf der Plattform aktiven Kindern und Jugendlichen waren frei im Netz einsehbar. Dies berichtet die Stuttgarter Zeitung: Der Platz für kleine Helden wird abgeriegelt.

    , 16. Oktober 2008 1
  • : Indonesien: 36 Millionen Studentendaten online?
    Indonesien: 36 Millionen Studentendaten online?

    Die Größenordnungen ändern sich, das Prinzip bleibt das gleiche: aus Dummheit werden Millionen von persönlichen Datensätzen öffentlich. Das gilt im Westen wie in Südostasien, diesmal sind es 36 Millionen Studentendaten, die das Bildungsministerium online bereithält. Treespotter hat Details:
    Indonesian Ministry of Education put up a database of students online – public, private and religious schools, including at least some international and expat schools.

    , 16. Oktober 2008 5
  • : Internetsperrungen, Telekom-Paket und das Urheberrecht
    Internetsperrungen, Telekom-Paket und das Urheberrecht

    Heute fand in der französischen Botschaft in Berlin die Veranstaltung „Kann die Olivennes-Vereinbarung die Weichen für die digitale Zukunft stellen?“ statt. Konkret ging es um Internetsperrungen, die Urheberrechsdebatte und das Telekom-Paket, denn Frankreich ist gerade EU-Ratspräsident.
    Ich war dabei und hab mitgebloggt, mich an der Diskussion beteiligt und die ganze Geschichte als MP3 aufgezeichnet.

    , 15. Oktober 2008 12
  • : Deine Daten gehören Dir! Hol sie Dir zurück!
    Deine Daten gehören Dir! Hol sie Dir zurück!

    Die Grünen haben im Rahmen der „Datenschutz ist Bürgerrecht“-Kampagne die Aktion „Deine Daten gehören Dir! Hol sie Dir zurück!“ gestartet. Mit vordefinierten Musterbriefen kann man die größten privaten Datenkraken in Deutschland anfragen, welche Daten diese über einen gespeichert haben. Nach §34 BDSG steht dieses Auskunftsrecht allen Bürgern zu.

    , 15. Oktober 2008 13
  • : Der Gewinner des Wettbewerbs für ein RFID-Warnlogo
    Der Gewinner des Wettbewerbs für ein RFID-Warnlogo

    Der Foebud hatte einen Design-Wettbewerb für ein RFID-Warnlogo ausgerufen, da die EU eine offizielle Kennzeichnung für Produkte, die RFID-Funkchips enthalten, erwägt. Die Gewinner stehen jetzt fest:
    Die Preisträger des bundesweiten Designwettbewerb zur Entwicklung eines RFID-Warnlogos stehen fest: Gewinner in der Kategorie 1 „Offizielles RFID-Warn- und Gefahrenzeichen“ ist der Hamburger Gestalter Johannes Steil.

    , 15. Oktober 2008 7
  • : Gesetzentwurf zu elektronischem Personalausweis und elektronischer Identifizierung
    Gesetzentwurf zu elektronischem Personalausweis und elektronischer Identifizierung

    Ravenhorst verweist auf den Entwurf eines Gesetzes mit Begründung der Bundesregierung in der Fassung vom 7. Oktober 2008 über (elektronische) Personalausweise (ePA) und den elektronischen Identitätsnachweis (eID) sowie zur Änderung weiterer Vorschriften. Das wurde bei Heute im Bundestag angekündigt: Personalausweise auch für die „virtuelle Welt“.

    , 15. Oktober 2008 4
  • : Taz-Interview mit Wolfgang Schäuble
    Taz-Interview mit Wolfgang Schäuble

    Die Taz hat unseren Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble ausführlich zur Vorratsdatenspeicherung und den aktuellen Datenschutz-Diskussionen interviewt: „Ich schütze, ich gefährde sie nicht“. Die Vorratsdatenspeicherung ist natürlich vollkommen ungefährlich und die Angst wird nur von linken Medien geschürt.

    , 14. Oktober 2008 14
  • : EU-Generalanwalt: Vorratsdatenspeicherung ist formal korrekt
    EU-Generalanwalt: Vorratsdatenspeicherung ist formal korrekt

    Der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof hat heute seine Stellungnahme zur Klage Irlands gegen die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht. Hier die zentralen Stellen:
    Die Vorratsspeicherung von Daten durch die Anbieter elektronischer Kommunikationsdienste habe für diese eine finanzielle Belastung zur Folge, die proportional zur Zahl der zu speichernden Daten und zur Dauer der Speicherung sei.

    , 14. Oktober 2008 2
  • : Werben für eine Grundrechte-Demonstration? Aber nicht am Tag der deutschen Einheit
    Werben für eine Grundrechte-Demonstration? Aber nicht am Tag der deutschen Einheit

    Der folgende Bericht erreichte uns von Andy vom AK Vorratsdatenspeicherung Hamburg. Sehr aufschlussreich, weil das ein Schlaglicht auf den Zustand unserer Republik wirft.
    Um zu begreifen, welches Denken in den Köpfen von einigen Innenministern, BKA-Chefs und Polizeipräsidenten vorherrscht, muss man gar nicht solche extremen Fälle wie den von Anne Roth anschauen, auch kleine Beispiele, die fast jeden Tag passieren, können aufschlussreich sein, so auch ein Erlebnis, welches ich am 3.

    , 14. Oktober 2008 20
  • : Redebeitrag der Hedonistischen Internationalen
    Redebeitrag der Hedonistischen Internationalen

    Auf den Seiten der Hedonistischen Internationalen steht jetzt das Transkript des Redebeitrages von Monty Cantsin auf der Abschlusskundgebung der „Freiheit statt Angst“ – Demonstration.
    Hier ein Auszug:
    Heute ist zum Glück Samstag. Und heute werden wir die Schlagzeilen beherrschen. Denn heute ist ein Tag für die Freiheit, für die Grundrechte, für den Datenschutz und für die Privatsphäre.

    , 13. Oktober 2008 4
  • : Buch zur Online-Durchsuchung
    Buch zur Online-Durchsuchung

    Ich hab freundlicherweise das neue Buch „Die Online-Durchsuchung – Rechtliche Grundlagen, Technik, Medienecho“ von Burkhard und Claudia Schröder zugeschickt bekommen. Es ist in der Telepolis-Buchreihe erschienen, kostet 16 Euro und hat 190 Seiten. Gelesen hab ich es noch nicht, aber die chronologische Auflistung des Medienecho zu der Diskussion finde ich praktisch.

    , 13. Oktober 2008
  • : Größte Demonstration für Datenschutz in Deutschland
    Größte Demonstration für Datenschutz in Deutschland

    Der Samstag war grandios. Letztes Jahr waren wir vollkommen geflasht, als 15.000 Menschen unserem Aufruf nach Berlin folgten, um unter dem Motto „Freiheit statt Angst“ gegen die Vorratsdatenspeicherung, die ausuferende Überwachung und für Datenschutz und unsere Bürgerrechte zu demonstrieren. Einen größeren Erfolg hatten wir uns zwar erhofft, aber nicht wirklich erwartet.

    , 12. Oktober 2008 50
  • : Tagesspiegel: Wie aus Rangeleien massive Ausschreitungen werden
    Tagesspiegel: Wie aus Rangeleien massive Ausschreitungen werden

    Ich bin etwas irritiert, wie der gedruckte Tagesspiegel über die Freiheit statt Angst Demonstration berichtet: Großdemo für mehr Datenschutz.
    Im vergangenen Jahr hatte es auf der Demo desselben Veranstalters massive Ausschreitungen vor dem Hotel Adlon gegeben, acht Personen waren damals festgenommen worden.

    , 11. Oktober 2008 7
  • : Heute: Freiheit statt Angst – Demonstration in Berlin
    Heute: Freiheit statt Angst – Demonstration in Berlin

    Heute ist der „Freiheit statt Angst“-Aktionstag mit der großen Demonstration in Berlin. Das Wetter soll gut werden und um 14 Uhr geht es am Alexanderplatz los. Kommt zahlreich! Die Route des Spazierganges führt entlang von historischen Bauten und kurz vor Schluss bietet sich auch die Möglichkeit, mal dem Bundestag und dem Bundeskanzleramt unsere Banner zu zeigen.

    , 11. Oktober 2008 14
  • : Kein gut Glück mit Alice
    Alice hijackt die Google Firefox Gut Glück Suche
    Kein gut Glück mit Alice

    Gerade eben ist es passiert, ich tippe wikipedia in meine Firefox-Adressleiste und ich komme nicht wie erwartet auf Wikipedia, sondern auf eine Seite von meinem Internetprovider. Der sagt mir, dass er dass von mir Gesuchte nicht finden kann. Schade, dabei ist Wikipedia recht bekannt. Aber Alice weiß sich und mir zu helfen.

    , 10. Oktober 2008 28
  • : T‑Mobil sucht 17 Millionen Kundenstammdaten
    T‑Mobil sucht 17 Millionen Kundenstammdaten

    T‑Mobil sucht seit Anfang 2007 nach 17 Millionen Kundenstammdaten. Diese wurden entwendet und enthalten Handynummern, Adressen, Geburtsdaten und teilweise auch E‑Mail-Adressen. Aufgetaucht sind sie jetzt u.a. beim Spiegel, der darüber berichtet: Diebe klauten 17 Millionen T‑Mobile-Kundendatensätze.
    In den Daten finden sich nicht nur viele Prominente aus Kultur und Gesellschaft wie Hape Kerkeling oder Günther Jauch, sondern auch eine erstaunliche Anzahl geheimer Nummern und Privatadressen von bekannten Politikern, Ministern, Ex-Bundespräsidenten, Wirtschaftsführern, Milliardären und Glaubensvertretern, für die eine Verbreitung ihrer Kontaktdaten in kriminellen Kreisen eine Bedrohung ihrer Sicherheit darstellen würde.

    , 4. Oktober 2008 7