Markus Beckedahl
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: #netzrückblick: Eine kleine Auswahl an Leserbriefen und Kommentaren
: #netzrückblick: Eine kleine Auswahl an Leserbriefen und Kommentaren Uns erreichen jeden Tag eine Vielzahl an Leserbriefen und Kommentaren. Ab und an sammeln wir besondere Perlen davon. Leider fehlt uns die Zeit, alles zu beantworten. Viele Kommentare löschen wir auch sofort und posten sie auch nicht hier, da sie eindeutig rassistisch, menschenfeindlich oder noch beleidigender sind.
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: EU-Kommission kritisiert Gesetz-Entwurf zur Verschlimmbesserung der Störerhaftung
Vertretung der EU-Kommission in Berlin. : EU-Kommission kritisiert Gesetz-Entwurf zur Verschlimmbesserung der Störerhaftung Heute Nacht findet im Deutschen Bundestag die erste Lesung der geplante Reform des Telemediengesetzes statt, um die Störerhaftung zu verschlimmbessern. Die Debatte ist für 23:30 Uhr angesetzt und wird „zu Protokoll“ gegeben. Mit anderen Worten: Es lohnt sich nicht, um 23:30 Uhr auf bundestag.de den Stream zu schauen, weil die Reden vorab abgegeben werden und niemand sie vorliest.
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: Kultur des Dschihad – Wie funktioniert IS-Propaganda?
: Kultur des Dschihad – Wie funktioniert IS-Propaganda? Der Metrolaut-Podcast beschäftigt sich in Folge 25 mit der Kultur des Dschihad und es geht dabei konkret um die Frage: Wie funktioniert die IS-Propaganda?
Unser Gast Arne Vogelgesang ist Regisseur und Performancekünstler. Im Rahmen seiner Arbeit hat er sich ausführlich mit Kommunikation und Propaganda von Dschihadisten im Netz beschäftigt. -
: Essay über #Landesverrat in der aktuellen WIRED
: Essay über #Landesverrat in der aktuellen WIRED Ich hab für die aktuelle Ausgabe der deutschen WIRED ein Essay über die Ermittlungen wegen Landesverrats gegen uns geschrieben, das gedruckt und online zu lesen ist.
All die Jahre über war uns bewusst, dass wir es als kleines Medium mit großen, mächtigen Gegnern zu tun hatten. Dabei verließen wir uns immer auf die Hoffnung, dass uns die Öffentlichkeit helfen würde, wenn wir unter Druck geraten sollten. -
: Fraktus – Welcome to the internet
: Fraktus – Welcome to the internet Die Band Fraktus erklärt in ihrem neuen Video das Internet:
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. -
: Debatte zwischen Maaßen vs. Leyendecker über #Landesverrat
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC BY-NC 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/campact/">campact</a> : Debatte zwischen Maaßen vs. Leyendecker über #Landesverrat Gestern und heute findet im Haus der Bundespressekonferenz die Konferenz „Formate des Politischen: Medien und Politik im Wandel“ statt. Es gibt bereits zahlreiche Audio-Aufnahmen der vielfältigen und mitunter spannenden Diskussionen.
Gestern Abend gab es als Abschluss des ersten Tages eine Debatte zwischen Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen und Hans Leyendecker, Journalist der Süddeutschen Zeitung, über „Warum Geheimes (nicht) geheim bleiben muss“. -
: Stadt Mannheim klagt gegen Wikimedia wegen Fotos von gemeinfreien Bildern
: Stadt Mannheim klagt gegen Wikimedia wegen Fotos von gemeinfreien Bildern Die Stadt Mannheim klagt wegen 17 Bildern in der Wikipedia (Wikimedia Commons) gegen die Wikimedia Foundation und Wikimedia Deutschland. Es geht dabei um Fotos von Bildern aus dem Reiss-Engelhorn Museen in Mannheim, deren Maler seit über 70 Jahren tot sind und weswegen die Bilder gemeinfrei sind. Eigentlich.
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: Neu in Frankreich: Innenministerium darf ohne Richter Webseiten sperren lassen
: Neu in Frankreich: Innenministerium darf ohne Richter Webseiten sperren lassen In Reaktion auf die neuesten Attentate in Paris hat das französische Parlament heute beschlossen, dass das Innenministerium zukünftig Webseiten und Soziale Medien sperren lassen darf. Eine Sperrinfrastruktur gab es bereits, aber bisher musste immer ein Richter über eine Sperrverfügung entscheiden.
Das zeigt auch wieder: Ist eine Sperrinfrastruktur erst installiert, wird sie immer weiter ausgebaut bzw. -
: Kriminologe Pfeiffer: Computerspiele möglicherweise für Pariser Attentate verantwortlich
: Kriminologe Pfeiffer: Computerspiele möglicherweise für Pariser Attentate verantwortlich Der pensionierte Kriminologe Christian Pfeiffer wird manchmal noch zu seinem Spezialthema Computerspiele interviewt, heute vom Redaktionsnetzwerk Deutschland. Diese haben ihn zu den Terroranschlägen in Paris befragt. Und darin gibt er Computerspielen eine Mitschuld an den Anschlägen. Warum auch nicht, irgendwer muss dafür ja verantwortlich sein? Wir haben leider nur die Zusammenfassung gefunden, aber die ist voller Money-Quotes:
„Die Terroristen könnten sich als virtuelle Figuren in Onlinespielen wie ‚World of Warcraft’ an einem bestimmten Ort als Gruppe getroffen und die Anschläge in Paris geplant haben. -
: ARD-Monitor: Kein Vertrauensvorschuss für unsere Geheimdienste
: ARD-Monitor: Kein Vertrauensvorschuss für unsere Geheimdienste Auf der Facebook-Seite von Monitor veröffentlichte Georg Restle, Leiter und Moderator des ARD-Politikmagazins einen offenen Brief an Bundesinnenminister Thomas de Maiziere.
Lieber Thomas de Maizière,
jetzt bitten Sie also um „Vertrauensvorschuss“ für die deutschen Sicherheitsbehörden. Klar, ein Fußballspiel kann nie so wichtig sein, als dass man dafür die Sicherheit Zehntausender gefährdet. -
: IT-Gipfel: Bundesregierung diskutiert gesellschaftlichen Wandel mal wieder fast nur mit Unternehmen
: IT-Gipfel: Bundesregierung diskutiert gesellschaftlichen Wandel mal wieder fast nur mit Unternehmen Der IT-Gipfel der Bundesregierung krankt seit acht Ausgaben an einem Problem. Bei den gesellschaftlichen Debatten über die Digitalisierung wird vor allem eine Gruppe vermisst: die Zivilgesellschaft, also gesellschaftliche Gruppen, die nicht primär wirtschaftliche Eigeninteressen vertreten. Stattdessen diskutieren Jahr für Jahr vor allem Unternehmen aus dem Dunstkreis von Bitkom mit der Bundesregierung, dazu kommen noch diverse, teilweise ebenfalls wirtschaftsnahe Forschungsorganisationen.
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: Der #32c3 – Ticketverkauf ist gestartet
: Der #32c3 – Ticketverkauf ist gestartet Es gibt Tickets für den 32. Chaos Communication Congress des Chaos Computer Club, der wieder vom 27.–30.12. in Hamburg stattfindet. Das Standardticket kostet in diesem Jahr 90 Euro. Da der Congress ohne Sponsoren organisiert wird, die Tickets die Kosten decken müssen und alleine die günstigen Standardtickets nicht ausreichen, gibt es auch Suppporter-Tickets.
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: EU: Öffentliche Konsultation zum Geschwindigkeits- und Qualitätsbedarf im Internet nach 2020
: EU: Öffentliche Konsultation zum Geschwindigkeits- und Qualitätsbedarf im Internet nach 2020 Die EU-Kommission fragt noch bis zum 7.12. im Rahmen einer öffentlichen Konsultation, welcher „Geschwindigkeits- und Qualitätsbedarf im Internet nach 2020“ existieren könnte. Dazu kann man einen Fragebogen beantworten.
Die Europäische Kommission möchte mit dieser öffentlichen Konsultation Beiträge zum Geschwindigkeits- und Qualitätsbedarf im Internet nach 2020 einholen. -
: Justizministerium aus NRW startet Beteiligungsplattform zu Digitaler Neustart
: Justizministerium aus NRW startet Beteiligungsplattform zu Digitaler Neustart Das Justizministerium NRW hat gestern eine Beteiligungsplattform zum Thema „Digitaler Neustart – Braucht unser Recht ein Update“ gestartet. Hintergrund ist eine Bundesratsinitiative unter Federführung des NRW-Justizministeriums zur Frage, ob das Bürgerliche Gesetzbuch mal dahingehend reformiert werden sollte, dass auch neue digitale Fragestellungen dort aufgenommen werden könnten.
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: Kanzleramt verwehrt IFG-Anfrage wegen #Landesverrat
: Kanzleramt verwehrt IFG-Anfrage wegen #Landesverrat Dem Bundeskanzleramt liegen „einschlägige Dokumente“ zu den Ermittlungen wegen Landesverrat gegen uns vor, will diese aber nicht raus rücken. Eine Informationsfreiheitsgesetz-Anfrage wurde jetzt mit deutlicher Verspätung und Nicht-Einhaltung der Antwortfristen abgelehnt.
Die Begründung ist:
„Urheber dieser zum Teil gemäß der Verschlusssachenanweisung eingestuften Dokumente ist jeweils und ausschließlich das Bundesamt für Verfassungsschutz. -
: Die Geschichte der Abmahnindustrie in Deutschland
: Die Geschichte der Abmahnindustrie in Deutschland Im Musikwirtschaftsforschung-Blog setzt sich Peter Tschmuck jetzt mit der Geschichte der Abmahnindustrie in Deutschland auseinander. Teil 1 erzählt die Vorläufer von 2004–2008.
In einer früheren Blog-Serie “Die US-Musikindustrie vs. die FilesharerInnen” (Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4) wurde die letztendlich gescheiterte Kampagne der Recording Industry Association of America (RIAA) gegen individuelle Musik-FilesharerInnen in den USA ausführlich dargestellt. -
: Buchvernissage „Public Domain“ in Berlin
: Buchvernissage „Public Domain“ in Berlin Am Freitag, den 27. November, gibt es in Berlin eine Buchvernissage zur „Public Domain“.
Bei der Buchvernissage hat das Publikum zunächst Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise mit dem Begriff «Public Domain» und seinen Auswirkungen vertraut zu werden sowie das neueste Projekt der in Berlin lebenden Schweizer Künstler Christoph Wachter und Mathias Jud kennenzulernen. -
: Zwischen Sichtbarkeit und Anonymität – Protest, Bewegung und digitale Kultur
: Zwischen Sichtbarkeit und Anonymität – Protest, Bewegung und digitale Kultur Das „Forschungsjournal Soziale Bewegungen“ hat in Heft 3 einen Schwerpunkt auf „Zwischen Sichtbarkeit und Anonymität – Protest, Bewegung und digitale Kultur“. Darin finden sich u. a. diese Artikel:
Ulrich Dolata/Jan-Felix Schrape: Zwischen Ermöglichung und Kontrolle. Kollektive Formationen im Web (FJ SB 3/2015, S. -
: Der Call-for-Papers für die kommende re:publica ist gestartet
: Der Call-for-Papers für die kommende re:publica ist gestartet Für die kommende re:publica’16 ist der Call-for-Papers jetzt gestartet. Die re:publica findet vom 2.–4. Mai wieder in der Station in Berlin statt.
Zum zehnjährigen Jubiläum stellen wir einmal mehr die Idee der Partizipation und das Teilen und Weitergeben von Wissen in den Vordergrund. Wir besinnen uns bei einem Rückblick und wagen einen Ausblick: Was war, was kommt und was bleibt – und dabei zählen wir auf eure Ideen, Visionen, Vorschläge, Projekte.
