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Köln: Der gläserne Alumni

Das Absolventennetzwerk der Kölner Universität veranstaltet ein VI. Symposium zum Thema “Der gläserne Mensch”. Dabei diskutiert “ein interdisziplinäres Podium das Spannungsfeld von Schaden und Nutzen der zunehmenden Datenerfassung“. Torsten Kleinz wollte sich anmelden und ist etwas verwundert über das Prozedere: Fassen wir zusammen: Wer diese Veranstaltung besuchen will, muss trotz Sicherheitsfehlermeldungen einen ganzen Haufen persönlicher…

  • Markus Beckedahl

Das Absolventennetzwerk der Kölner Universität veranstaltet ein VI. Symposium zum Thema “Der gläserne Mensch”. Dabei diskutiert “ein interdisziplinäres Podium das Spannungsfeld von Schaden und Nutzen der zunehmenden Datenerfassung“. Torsten Kleinz wollte sich anmelden und ist etwas verwundert über das Prozedere:

Fassen wir zusammen: Wer diese Veranstaltung besuchen will, muss trotz Sicherheitsfehlermeldungen einen ganzen Haufen persönlicher Daten ungesichert an einen Veranstalter übertragen, der sie an ungenannte Dritte weitergeben will. Das sollte doch eine spannende Datenschutz-Diskussion werden.

In seinem Blog beschreibt Torsten detailliert, was ihm passiert ist.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Köln: Der gläserne Alumni“


  1. Ich dachte, ich gebe flott dieses Schmankerl zum Besten:
    Nachdem wir auf auf der Fachschaftsseite (Informationsverarbeitung/Uni Köln) beim Hinweis auf die Veranstaltung mit Hohn und Spott zu den Datenkraken AGB selbstredend nicht sparen konnten, erreichte uns just vor 3 Tagen eine Email von Köln Alumni mit großem MeaCulpa:
    Die AGB waren ein schlimmes Versehen und garnicht die, die man sonst eigentlich nimmt. (Tatsächlich: die sind jetzt ausgetauscht.)
    Welches Gegoogle die jetzt ausgerechnet auf unserer Seite landen ließ, weiß Gott allein, aber immerhin: ein gewisses Maß an Problembewußtsein ist dann wohl doch da. Oder war’s ihnen schlicht peinlich? … man weiß es nicht.
    Bleibt noch die Frage zu klären, was sie jetzt von dem Wissen haben, dass ich 1811 mein Studium der Textiltechnik abgeschlossen habe. :))))

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