2018
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: Roboterjournalisten retten die Lokalpresse. Wer rettet uns davor?
Roboter in einem Berliner Spielzeugladen. Marschieren die demnächst bei der BZ ein? : Roboterjournalisten retten die Lokalpresse. Wer rettet uns davor? Nachrichtenagenturen von London bis Helsinki setzen seit neuestem Algorithmen für ihre Lokalberichterstattung ein. Doch statt neutraler Datenberichte liefern die automatischen Textgeneratoren Spin am laufenden Band. Die Öffentlichkeit steht mit dem Beginn des Roboterzeitalters im Journalismus vor einer neuen Herausforderung.
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: Wikipedia wird zum Prellbock für YouTube
YouTube verschließt die Augen vor dem eigenen Verschwörungstheorien-liebenden Algorithmus und zeigt stattdessen mit ausgestrecktem Finger auf Wikipedia. : Wikipedia wird zum Prellbock für YouTube Der Algorithmus der Videoplattform empfiehlt übermäßig oft Videos mit Verschwörungstheorien. Statt selbst zu reagieren, wälzt der Google-Konzern nun das Problem auf die gemeinnützige Wikipedia ab.
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: Gericht bestätigt Abschaffung der WLAN-Störerhaftung
: Gericht bestätigt Abschaffung der WLAN-Störerhaftung Teilerfolg im Streit um Abmahnungen in offenen WLANs: Strafen aus der Zeit vor Abschaffung der Störerhaftung müssen bezahlt werden. Es könne aber nicht verlangt werden, zukünftige Rechtsverletzungen zu verhindern, urteilt das Oberlandesgericht München.
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: Copyright Update #3: Wikimedia kämpft gegen Upload-Filter
40.000 „illegale Inhalte“ sind bereits im Uploadfilter der großen Internetfirmen hinterlegt, „Hunderttausende“ sollen folgen. : Copyright Update #3: Wikimedia kämpft gegen Upload-Filter Im Rechtsausschuss des EU-Parlaments schreiben offenbar Kommissionsmitarbeiter an den Entwürfen von Berichterstatter Voss zur Urheberrechtsreform mit. Wikimedia Deutschland protestiert gegen dessen „beispiellose Last-Minute-Änderungen“ und fürchtet zu Upload-Filtern gezwungen zu werden. Der CDU-Politiker offenbart wiederum Nicht-Wissen bei Funktionsweise der Wikipedia.
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: „Mesh is in the air!“: Freifunk lädt zu Mai-Veranstaltung nach Berlin
Freifunk-Installation in Berlin-Kreuzberg : „Mesh is in the air!“: Freifunk lädt zu Mai-Veranstaltung nach Berlin Die Freifunk-Community lädt unter dem Motto „Mesh is in the air!“ vom 7. Mai bis zum 13. Mai nach Berlin, um die beiden Veranstaltungen „Wireless Battle of the Mesh v11 (#WBMv11)“ und das „Wireless Community Weekend 2018“ zusammenzulegen. Die Veranstaltung findet in der c‑base statt.
The Wireless Battle of the Mesh v11 (#WBMv11) and the Wireless Community Weekend 2018 (#FFWCW18) will be meshed up and co-located in Berlin from May 07 to May 13, 2018. -
: John Oliver erklärt Kryptowährungen
: John Oliver erklärt Kryptowährungen In der „Last Week Tonight“-Show von John Oliver wurde in der letzten Sendung das Thema Kryptowährungen und Blockchains erklärt und kommentiert. Das ist über 25 Minuten sehr kurzweilig geworden.
„Cryptocurrencies: Last Week Tonight with John Oliver (HBO)“ von YouTube anzeigenIn diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden.
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: Netzsperren: Vodafone geht gegen kinox.to-Verfügung in Berufung
Das Landgericht München I hat Vodafone dazu verdonnert, den Zugang zum Streaming-Portal kinox.to zu sperren. : Netzsperren: Vodafone geht gegen kinox.to-Verfügung in Berufung Als erster Netzanbieter in Deutschland wurde Vodafone vor einem Monat mit einer einstweiligen Verfügung gewungen, Netzsperren zu errichten. Auf dem Streaming-Portal kinox.to seien auch Filme bereitgestellt worden, an denen Constantin Film die Rechte besitze. Um diese mutmaßlichen Urheberrechtsverstöße zu unterbinden und die Webseite nicht mehr erreichbar zu machen, musste Vodafone schließlich (einfach zu umgehende) DNS-Sperren für seine Kabelkunden einsetzen.
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: „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz findet am 21.09.18 in der Volksbühne Berlin statt
Günther Oettinger war bei der #13np zumindest in den Herzen dabei : „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz findet am 21.09.18 in der Volksbühne Berlin statt Auch in diesem Jahr wird es wieder eine „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz in Berlin geben. Zum ersten Mal kooperieren wir dafür mit der Volksbühne Berlin.
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: OpenSCHUFA: Mehr als 15.000 Auskunftsanfragen in einem Monat
Mehr als 15.000 Menschen haben seit Beginn der Kampagne OpenSCHUFA ihre Daten bei dem Scoring-Unternehmen angefordert. : OpenSCHUFA: Mehr als 15.000 Auskunftsanfragen in einem Monat Scoring-Unternehmen wie die SCHUFA wissen viel über uns, arbeiten selbst aber intransparent. Mit einer Datenspende-Aktion will die Initiative OpenSCHUFA die Bewertungs-Blackbox knacken. Wir haben Mitinitiator Lorenz Matzat zum ersten Monat seit dem Projektstart, dem weiteren Vorgehen und grundsätzlichen Problemen des Scorings befragt.
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: Massenmedien: Abschied von der „allgemeinen Öffentlichkeit“
Soziale Netzwerke: Teil einer "Singularisierung" der Öffentlichkeit. : Massenmedien: Abschied von der „allgemeinen Öffentlichkeit“ Kultursoziologe Andreas Reckwitz hat für seine Gegenwartsanalyse „Die Gesellschaft der Singularitäten“ den Bayerischen Buchpreis gewonnen. Seine Kernthese: Allgemeine Kriterien verfallen zugunsten einer stärkeren Orientierung am Besonderen und Individuellen.
In einem Interview mit Deutschlandfunk Kultur setzt er seine Theorie nun auch in Bezug zum Wandel der Öffentlichkeit:
Da kann man, denke ich, tatsächlich sagen, dass die Digitalisierung auch dazu führt, dass in jeder Hinsicht so was wie eine allgemeine Öffentlichkeit erodiert und es viele Partikularöffentlichkeiten gibt. -
: „Twitter doch, wenn du dich traust“: Kritik an Spaniens Antiterrorgesetz
Spaniens Diktator Franco und sein Premierminister Carrero Blanco (Mitte links) : „Twitter doch, wenn du dich traust“: Kritik an Spaniens Antiterrorgesetz Amnesty International kritisiert in einem neuen Bericht „Twitter’ doch, wenn Du dich traust“ die spanische Antiterror-Gesetzgebung als Einschränkung der Meinungsfreiheit, online wie offline. Der im Jahr 2000 eingeführte und 2015 nach den Anschlägen von Paris verschärfte Artikel 579 des spanischen Strafgesetzbuches verbietet die „Verherrlichung des Terrorismus“ und die „Herabsetzung der Würde von Terroropfern“.
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: Studie: Kurzfassungen von Datenschutzerklärungen nutzen wenig
: Studie: Kurzfassungen von Datenschutzerklärungen nutzen wenig Kurzfassungen von Datenschutzerklärungen helfen Nutzern kaum dabei, zu verstehen, wie Unternehmen ihre personenbezogenen Daten verarbeiten. So fasst Christiane Schulzki-Haddouti bei heise.de eine Wirksamkeitsstudie [PDF] zu Datenschutz-One-Pagern zusammen. Auf Initiaitve des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz werden diese seit kurzem von Firmen wie Zalando oder der Telekom eingesetzt.
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: Digitalpakt: Bundesregierung will Schulen keine Endgeräte bezahlen
: Digitalpakt: Bundesregierung will Schulen keine Endgeräte bezahlen Über den „Digitalpakt #D“ zur Förderung der „Digitalen Bildung“ in Deutschland ist bislang wenig Konkretes bekannt. Lediglich die Höhe der Bundesinvestitionen für die technische Ausstattung von Schulen steht im Koalitionsvertrag: 3,5 Milliarden Euro sollen in dieser Legislaturperiode fließen. Etwas mehr Aufschluss bietet jetzt eine noch nicht veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP, über die der Tagesspiegel heute berichtet.
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: Wir stellen ein! Redakteur/in, Designer/In, Community-Manager/in, Newsletter-Editor/in, Audio- und Videotechniker/In,
Auf der GIZ-Konferenz soll erörtert werden, wie es um die digitalen Grundrechte im globalen Maßstab steht. : Wir stellen ein! Redakteur/in, Designer/In, Community-Manager/in, Newsletter-Editor/in, Audio- und Videotechniker/In, Aufgrund der erhöhten finanziellen Unterstützung unserer Leserinnen und Leser in 2017 können wir wachsen. Wir suchen Unterstützung bei Aufgaben, die wir uns für unsere redaktionelle Arbeit immer gewünscht haben, die wir uns aber nie leisten konnten.
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: 5G-Forschung: Staatliche Förderungen lassen auf sich warten
Der kommende 5G-Mobilfunkstandard verspricht unzählige neue Möglichkeiten – die aber noch erforscht werden müssen. : 5G-Forschung: Staatliche Förderungen lassen auf sich warten Schon die letzte Bundesregierung hat versprochen, beim Ausrollen des künftigen Mobilfunkstandards 5G eine Vorreiterrolle einnehmen zu wollen. Doch wie schon beim Breitbandausbau werden gut gefüllte Fördertöpfe nicht angezapft.
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: Facebook behindert Forschung zu „Fake News“
Die Forschung zu Fake News in sozialen Netzwerken basiert hauptsächlich auf Daten von Twitter, da Facebook seine Daten nicht teilt. : Facebook behindert Forschung zu „Fake News“ Der Debatte über den Einfluss von Desinformation im Netz auf Wahlen mangelt es an belastbaren Zahlen. Zu einem guten Teil ist dafür Facebook verantwortlich, denn das größte soziale Netzwerk weigert sich beharrlich, anonymisierte Daten für wissenschaftliche Zwecke zur Verfügung zu stellen, berichtet Politico.
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: Projekt für Schüler: Bayerischer Rundfunk erklärt Medien
Auch Digital Natives müssen kritisch mit Online-Medien umgehen. : Projekt für Schüler: Bayerischer Rundfunk erklärt Medien Die öffentlich-rechtlichen Sender wenden sich mit neuen Beiträgen auf der Website „so geht MEDIEN“ an Schulen und Lehrer. Seit 2016 bieten sie dort schülerfreundliches Material zum Thema Medienkompetenz im digitalen Zeitalter an: Wie erkenne ich Falschmeldungen? Was besagt das Urheberrecht? Warum gibt es ARD, ZDF & Co.
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: Datenschützer fordern verpflichtende Updates für das Internet der Dinge
Der Fitnesstracker sammelt Informationen über Herzfrequenz und Schlafrhytmus : Datenschützer fordern verpflichtende Updates für das Internet der Dinge Von der Kaffeemaschine bis zum Sexspielzeug: Immer mehr Geräte sind mit dem Internet verbunden. Fehlende Sicherheitsupdates gefährden jedoch den Datenschutz und die Privatsphäre der Nutzer. Welche Regelungen dabei helfen könnten, das Internet der Dinge sicherer zu machen, stellt die Internationale Arbeitsgruppe zum Datenschutz in der Telekommunikation in einem Empfehlungspapier [pdf] vor.
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: Wir stellen ein: Redakteur/in
Auf der GIZ-Konferenz soll erörtert werden, wie es um die digitalen Grundrechte im globalen Maßstab steht. : Wir stellen ein: Redakteur/in Wir suchen Ergänzung und schreiben eine Vollzeitstelle in unserer Redaktion aus. Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet. Wenn es unsere Leserfinanzierung ermöglicht, kann die befristete Stelle auch verlängert oder entfristet werden.
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: Türkischer Provider jubelte Kunden Überwachungs-Software unter
Betroffen waren Nutzer in der Türkei und im türkisch-syrischen Grenzgebiet, die aus der Türkei mit Internet versorgt werden. : Türkischer Provider jubelte Kunden Überwachungs-Software unter Sie wollten Skype herunterladen und bekamen stattdessen ein Überwachungsprogramm: Im Netz eines türkischen Internetanbieters sind Downloads heimlich durch Spähsoftware ersetzt worden.