Linkschleuder

Projekt für Schüler: Bayerischer Rundfunk erklärt Medien

Auch Digital Natives müssen kritisch mit Online-Medien umgehen. CC-BY 2.0 Maurizio Pesce

Die öffentlich-rechtlichen Sender wenden sich mit neuen Beiträgen auf der Website „so geht MEDIEN“ an Schulen und Lehrer. Seit 2016 bieten sie dort schülerfreundliches Material zum Thema Medienkompetenz im digitalen Zeitalter an: Wie erkenne ich Falschmeldungen? Was besagt das Urheberrecht? Warum gibt es ARD, ZDF & Co. überhaupt?


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Die Inhalte sind bewusst interaktiv und multimedial gestaltet worden, um für das Thema zu interessieren:

„so geht MEDIEN“ setzt bewusst auf das „Medium“ Internet, um Medienkompetenz zu vermitteln. Denn die Digitalisierung schreitet rasch voran und viele Jugendliche nutzen in erster Linie ihr Smartphone, um sich zu informieren. Im Idealfall setzt eine Lehrkraft „so geht MEDIEN“ online im Unterricht ein und überträgt den Schülerinnen und Schülern ab und zu Aufgaben, die sie mit dem Smartphone oder Tablet lösen – zum Beispiel das große „so geht MEDIEN“-Rätsel oder eines der vielen Quiz. Da aber Schulen nicht immer auf dem neuesten Stand der Technik sein können, werden die allermeisten Inhalte auch zum Download angeboten.

Konzipiert wurde das Projekt vom Bayerischen Rundfunk und wird sukzessive erweitert. Der Bundesverband der Verbraucherzentrale hat es bereits ausgezeichnet. Für Erwachsene und Lehrer findet sich gleich noch eine Erklärung zum Rundfunkbeitrag in den Links.

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